Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die moderne Gretchenfrage

Narrowitsch, Berlin, Wednesday, 02.02.2011, 12:10 (vor 5462 Tagen) @ Kurti

Wer den Medienzirkus besucht oder das absurde politische Theater auf internationaler Bühne, muss dem Dichterfürsten aus Weimar eingeschränkte Sicht bescheinigen. Der lässt nämlich Faustens Gretchen nach des Magisters Verhältnis zur Religion fragen. Wie einfältig, nicht wahr? Denn von der Beantwortung dieser Frage hängt nach offizieller Lesart und staatlichen Dekreten das grundsätzliche Grundgesetz nach dem sich Natur,Gott und Götter, ergo alle Menschen zu richten haben:

Was wollen die Frauen?

Sollten sie in nennenswerter Anzahl wünschen, die Sonne möge sich um die Göttin Mond bewegen, so hege ich keinen Zweifel an Gesetzesinitiativen und aktuelle Fragestunden im Bundestag.

Feministische Wissenschaft, Soziolo- und Psychologie würden sodann zur Tat schreiten und Pädagogen neue Erkenntnisse in die Köpfe senken.

Doch bislang richten sich Frauenwünsche auf Quoten, Männerdressur,Handtaschen und Schuhe.

Göttin - sei dank!

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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.


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