Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Das möchte ich verallgemeinern

Robert ⌂, München, Wednesday, 02.02.2011, 10:33 (vor 5462 Tagen) @ Polarisator

Ich bin sehr vorsichtig geworden gegenüber Frauen, die sich für die
Belange der Männer einsetzen. Bisher habe ich keine einzige
kennengelernt, die sich nicht sofort gegen mich gewandt hatte, sobald ich
ihre eingebildete weibliche Vorrangstellung auch nur im geringsten infrage
gestellt habe. Das gilt gerade auch für die Internetforen!

Im PickUp "lernt" man, daß zwischen dem, was Frauen sagen und dem was sie tun (bzw. worauf sie wirklich abfahren) ein krasser Unterschied besteht. ;) Und die PUler sind in etwa auch deiner Meinung, daß im Verhältnis Mann zu Frau der Mann zu sagen hat, wos langgeht (weils ansonsten weder für sie noch ihn eine befriedigende Beziehung wird). In von Frauen akzeptierte Sprache übersetzt heisst das dann "Partnerschaft auf Augenhöhe" ;). Du brauchst dich nicht wundern, wenn du von Frauen offene Ablehnung erfährst, wenn du dich nicht für sie akzeptabel ausdrücken willst...

PS: Machen statt reden ist (auch) hier die Devise. Keine großartigen Vorträge darüber, wie sehr doch die männliche Vorrangstellung einer göttlichen oder natürlichen Ordnung entspricht, sondern einfach ohne große Diskussion bestimmen, wos langgeht.

Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."


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