Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Den Eindruck habe ich auch.

FEMhunter, Wednesday, 02.02.2011, 09:37 (vor 5462 Tagen) @ Rainer

Gestern sprach sein Verteidiger im Fernsehen: Der Gerichstmediziner konnte weder "belastendes", noch "entlastendes" bei der Untersuchung des mutmaßlichen "Opfers" feststellen. Auch hat der die geschilderten Bewegungsabläufe an seiner eigenen Frau ausprobiert und festgestellt, dass so keine blauen Flecken an den dokumentierten Stellen hätten entstehen können.

Der Kachelmann-Anwalt sagte noch, dass "... nunmehr, da es keine Tatsachenbeweise gibt, dass Gericht entscheiden muss, wem es glaubt!"

Dann ist eigentlich der Schuldspruch schon gefallen! Schuldig, weil das vermeintliche Opfer es so glaubwürdig rübergebracht hat. Als Mann der nicht gut "schauspielern" und lügen kann, ist man also vor Gericht auf jeden Fall deutlich im Nachteil. Im Gericht ist die feministische Lüge "Mann ist Täter und Frau ist Opfer" sowieso geistig betoniert. Die können doch garnicht anders, weil der Druck aus der feministischen Politik einfach zu groß ist. Was ist das bloss für ein Rechtsstaat, der Menschen ohne Beweise verurteilt? Ihr werdet es erleben, es wird so kommen! Die können ihn garnicht ungestraft davon kommen lassen, dazu hat dieser Fall von Missbrauch des Missbrauchs schon zu sehr "Leitcharakter" angenommen. Wenn Kachelmann freigesprochen werden würde, dann würde ein Tabu gebrochen! Es würde parallel den verbrecherischen Charakter des Gewaltschutzgesetzes offenlegen! Und das geht ja wohl garnicht, denn in diesem Schweif würde man gleich in die Diskussion um die Sinnhaftigkeit der Frauenhäuser einsteigen.


gesamter Thread:

 

powered by my little forum