Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Tatort Irrenhaus -weiter mit Kachelmann.

Narrowitsch, Berlin, Tuesday, 01.02.2011, 23:39 (vor 5462 Tagen)

Offensichtlich spielte der Leiter des Rechtsmedizinischen Instituts an der Universität Heidelberg, Professor Rainer Mattern mit seiner Gattin mal Vergewaltigung. Er wollte wohl der Wahrheitsfindung mit allen Mitteln dienen.
Focus rauscht mit dem Blätterwald:

"Auf anderen Bildern sind die Oberschenkel des mutmaßlichen Opfers zu sehen. Auf der Innenseite befinden sich große Blutergüsse. Mattern hat sogar mit seiner Frau ausprobiert, ob solche Hämatome entstehen können, wenn jemand versucht, mit seinem Knie die Oberschenkel einer Frau auseinanderzudrücken – das Experiment war jedoch zu schmerzhaft.

Mattern hält es für möglich, dass die Blutergüsse von Knien stammen – will jedoch auch nicht ausschließen, dass Simone W. sich die Verletzungen selbst mit Faustschlägen zugefügt hat. „Man muss aber gewaltig zuschlagen“, sagt Mattern. Ein einzelner Schlag würde nicht ausreichen.

Fragt ich mich: hat der große Experte sein "Herzblatt" mal so richtig duchgeprügelt? Was mag er ihr noch angetan haben haben,auf dem Weg zum Expertenolymp? Vielleicht vergewaltigt? Ein Fall fürs Gericht Mannheim und seine Gutachter?
Meine ja nur, Gewalt gegen Frauen- ein Offizialdelikt... Und dann solche Erkenntnissen:

„Ich kann nicht beweisen, dass der Angeklagte diese Verletzungen erzeugt hat, halte es aber traumato-mechanisch für möglich" Das gleiche gelte jedoch für das mutmaßliche Opfer: „Man kann alle diese Dinge, wenn man entschlossen genug ist, sich selbst zufügen.“

Konnt ich Staatsanwaltschaft und Richterschaft in Mheim hinter Gitter bringen, zwei drei Faustschläge, tät ich investieren...

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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.

Tatort Irrenhaus -weiter mit Kachelmann.

Goofos @, Wednesday, 02.02.2011, 01:49 (vor 5462 Tagen) @ Narrowitsch

Fragt ich mich: hat der große Experte sein "Herzblatt" mal so richtig
duchgeprügelt? Was mag er ihr noch angetan haben haben,auf dem Weg zum
Expertenolymp? Vielleicht vergewaltigt?

Er hat sein Knie mit Farbe eingeschmiert um zu sehen welche Druckstellen verursacht werden. Stand so in WO

Das bestätigt all unsere Befürchtungen zu diesen Fällen

Timothy, Wednesday, 02.02.2011, 03:42 (vor 5462 Tagen) @ Narrowitsch

Dieser Mann ist Leiter des Rechtsmedizinischen Instituts an der Universität Heidelberg und spielt nun scheinbar das erste mal so etwas in der Praxis durch, (fachlich verwertbares Lehrmaterial zu dieser Art Verletzungen scheint also zu fehlen, obwohl man uns immer anderes glauben lassen will) obwohl er doch bei seiner angenommenen Berufserfahrung und Position bereits in DUTZENDEN Fällen als Gutachter hergehalten haben muss, mal ganz abgesehen von seinen Untergebenen die mit Sicherheit ebenfalls bei weniger prominenten Fällen als Gutachter fungieren!

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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"

Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung

Kachelmann schwer zu verdauen.

Rainer ⌂, Wednesday, 02.02.2011, 03:58 (vor 5462 Tagen) @ Narrowitsch

Der Kachelmann-Prozess hat längst die Bühne der Realität verlassen und betritt nun die Bühne der Justiz. Dort geht es nicht um Gerechtigkeit sondern um Verdauungs- und Verwesungsprozesse der Justiz.

Die Erleuchtung für den Unbedarften könnte kommen, wenn er sich vorstellt dass er als als einfacher Mensch, ohne Prominentenbonus, in dieses Mahlwerk gerät.

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Den Eindruck habe ich auch.

FEMhunter, Wednesday, 02.02.2011, 09:37 (vor 5462 Tagen) @ Rainer

Gestern sprach sein Verteidiger im Fernsehen: Der Gerichstmediziner konnte weder "belastendes", noch "entlastendes" bei der Untersuchung des mutmaßlichen "Opfers" feststellen. Auch hat der die geschilderten Bewegungsabläufe an seiner eigenen Frau ausprobiert und festgestellt, dass so keine blauen Flecken an den dokumentierten Stellen hätten entstehen können.

Der Kachelmann-Anwalt sagte noch, dass "... nunmehr, da es keine Tatsachenbeweise gibt, dass Gericht entscheiden muss, wem es glaubt!"

Dann ist eigentlich der Schuldspruch schon gefallen! Schuldig, weil das vermeintliche Opfer es so glaubwürdig rübergebracht hat. Als Mann der nicht gut "schauspielern" und lügen kann, ist man also vor Gericht auf jeden Fall deutlich im Nachteil. Im Gericht ist die feministische Lüge "Mann ist Täter und Frau ist Opfer" sowieso geistig betoniert. Die können doch garnicht anders, weil der Druck aus der feministischen Politik einfach zu groß ist. Was ist das bloss für ein Rechtsstaat, der Menschen ohne Beweise verurteilt? Ihr werdet es erleben, es wird so kommen! Die können ihn garnicht ungestraft davon kommen lassen, dazu hat dieser Fall von Missbrauch des Missbrauchs schon zu sehr "Leitcharakter" angenommen. Wenn Kachelmann freigesprochen werden würde, dann würde ein Tabu gebrochen! Es würde parallel den verbrecherischen Charakter des Gewaltschutzgesetzes offenlegen! Und das geht ja wohl garnicht, denn in diesem Schweif würde man gleich in die Diskussion um die Sinnhaftigkeit der Frauenhäuser einsteigen.

Das Gericht als Bauerntheater

Mus Lim ⌂, Wednesday, 02.02.2011, 12:43 (vor 5462 Tagen) @ FEMhunter

Der Kachelmann-Anwalt sagte noch, dass "... nunmehr, da es keine Tatsachenbeweise gibt, dass Gericht entscheiden muss, wem es glaubt!"

Dann ist eigentlich der Schuldspruch schon gefallen! Schuldig, weil das vermeintliche Opfer es so glaubwürdig rübergebracht hat. Als Mann der nicht gut "schauspielern" und lügen kann, ist man also vor Gericht auf jeden Fall deutlich im Nachteil.

Damit ist das Gericht ein Bauerntheater, wo das Stück "Wie schützen wir ein weibliches Opfer" gegeben wird

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Mach mit! http://wikimannia.org
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Kachelmann schwer zu verdauen.

Narrowitsch, Berlin, Wednesday, 02.02.2011, 11:09 (vor 5462 Tagen) @ Rainer

Die Erleuchtung für den Unbedarften könnte kommen, wenn er sich
vorstellt dass er als als einfacher Mensch, ohne Prominentenbonus, in
dieses Mahlwerk gerät.

Könnte- Du sagst es. Allerdings befürchte ich erheblichen inneren Widerstand in femiinfizierten Seelen; die Leut genießen das Spektakel, so wie sie das Dschungelcamp genossen. Deutsche Pullertruden und Deppen -mit und ohne Diplom-ergötzen sich an der vermeintlichen Posse, erfüllt vom fatalen Glauben,DIE EIGENE Moral verhindere es, selbst auf die Schaubühne unmoralischer Anstalten zu landen. Statt dessen üben sich als stille Richter, gegen grundsätzliche kritische Überlegungen mit einer ordentlichen Portion küchenpsychologischen Halbwissens gepanzert. Es verschafft offensichtlich Lustgefühle, vom gut durchgefuzten Wohnzimmersofa aus sich mit viel Dummheit die moralische Überlegenheit der eigenen Pudel- oder Femistandpunkte zu erfühlen.

Vielleicht liegt der Tag nicht in so weiter Ferne, an dem Urteile solcher Show-Prozesse per Telefonwahl der RTL-ZuschauerInnen gefällt werden. Ich wette, dass ..... dies Medien und Politik uns solcherlei Errungenschaft als wichtigen Schritt zur Basisdemokratie verkaufen täten.

Nichts deutet derzeit auf Erkenntnisgewinn des Volkes hin, dass uns am Fall Kachelmann ein Stück Demontage des Rechtsstaates vorgeführt wird.

Nein, ich glaube nicht an die Vorstellungskraft der "einfachen" Menschen sich selbst in dieser Art prozessualer Seelenmühle wiederzufinden. Nichteinmal Medienprofipudel können das. Türk nicht, Kachelmann nicht, Assange nicht.

Solange sie nicht Sesamtrasse verstehen, wird da nix: "Wer, wie , was, wieso,
weshalb, warum...

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Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.

Kachelmann schwer zu verdauen. IDIOKRATIE-Der Film

Zauberküchenmeister, Abort(nung), Wednesday, 02.02.2011, 14:00 (vor 5462 Tagen) @ Narrowitsch

Nichts deutet derzeit auf Erkenntnisgewinn des Volkes hin, dass uns am
Fall Kachelmann ein Stück Demontage des Rechtsstaates vorgeführt wird.
Nein, ich glaube nicht an die Vorstellungskraft der "einfachen" Menschen
sich selbst in dieser Art prozessualer Seelenmühle wiederzufinden.
Nichteinmal Medienprofipudel können das. Türk nicht, Kachelmann nicht,
Assange nicht.

Idiokratie bzw. Idiocracy läßt grüßen und ist ein empfehlenswerter Streifen aus dem Jahre 2006, der etwa 500 Jahre in der USA-Zukunft spielt.

Selten so gelacht bzw. gleichzeitig so erschrocken gewesen wegen der heutigen
Realitätsnähe

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