Goofos sagt:
2. Februar 2011 um 00:13
Eine Frauenquote unterstellt Frauen nicht nur Quotenfrauen zu sein, es sind schlicht Quotenfrauen. Vor allem in der Politik und den Parteien mit ihren Quoten, komme ich eigentlich zum Ergebnis, dass das alles nur Quotenfrauen sind und dieser Unterstellung voll entsprechen. Schließlich habe ich keine entdecken können die außer mit irgendwelchen Frauenthemen wie der Frauenquote, einer Selbstbeschäftigung mit ihrem eigenen Geschlecht oder mit einem kranken Verhältnis zu Männern hätte glänzen können. Bezeichnend dafür ist das NRW-Duo im Zeit Interview, wo es um nichts anderes ging außer um Frauen, während eigentlich so relevante Fragen wie zum Haushaltsplan von null Interesse waren, oder die Prestigesucht einer von der Leyen, die einzig mit der Frauenquote nennenswertes Auftreten in den Zeitungen schafft, während sie mit ihrer restlichen Plänen nur planlosen Müll produziert und dementsprechend abgewatscht wird. Man bekommt den Eindruck, dass das Thema Frauenquoten nur dazu dient damit ein paar Politikerinnen mal wieder ihre Namen in den Zeitungen lesen dürfen.
Für Frau Poleschner eine schmale Gratwanderung. Schließlich habe ich von ihr bisher auch nichts anderes vernehmen können, außer eben jetzt zum Thema Frauenquoten.
Super Text Goofos,
dein Einverständnis vorausgesetzt habe ich deinen Text - leicht verändert - in deinem und unserem Sinne weiter verbreitet:
http://www.rp-online.de/public/comments/index/aktuelles/politik/deutschland/959585
Danke
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Liebe Grüße
Oliver
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