Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Toll: Man muss auch nicht jammern und nach dem Staat rufen ...

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Tuesday, 01.02.2011, 00:07 (vor 5463 Tagen) @ Derkan

... wenn genug Geld in der Kasse ist.

Was macht aber der Busfahrer mit 1.200,- netto zzgl. Kindergeld
in einer Großstadt mit Kaltmieten ab 8,- aufwärts?

Versteht mich nicht falsch, ich finde es gut, wenn Väter (und auch Mütter) es alleine hinbekommen. Und viele schaffen dies auch. Nur - aus einer satten finaziellen Situation heraus lässt sich immer gut und besser reden bzw. leben.

Das Problem für den Busfahrer ist das gleiche, wie für die Postzustellerin:

Mangelnde Betreuungsmöglichkeiten bzw. Alternativen.

Aber das wäre ja dann wieder staatliche Kindeswegnahme bzw. Bevormundung ...

Insofern finde ich diesen Diskurs irgendwie bigott: Sich über Frau Schröder und ihre Luxusproblemchen aufregen - und es anderweitig heroisieren (ist nicht persönlich gemeint @Derkan, soll nur zum Nachdenken anregen).

Das Problem ist nicht wer oder was - sondern wo überhaupt und wie ;-)

Mit Kohle geht alles. Ohne wirds halt kalt in Deutschland.

Leser

PS: Ja, mir ist bewusst, dass dieses Meta-Thema viele subsummierte hat

--
Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)


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