Karin Jäckel im Deutschland-Radio: "Gewalt und Missbrauch durch Frauen"
Ganz frisch:
Bericht aus einer Tabu-Zone
Gewalt und Missbrauch durch Frauen
Von Karin Jäckel
Wissenschaftliche Forschungsergebnisse aus aller Welt, die nachweisen, dass Frauen nahezu ebenso oft Gewalt gegen Schwächere ausüben wie Männer, werden in Deutschland ignoriert und negiert.
"Väter sind Täter." "Gewalt ist männlich." "Jungen werden mit Tatwaffe geboren." "Wer mehr Menschlichkeit will, muss das Männliche überwinden." Schlagworte wie diese haben jahrzehntelang unsere Gesellschaft geprägt.
Wissenschaftliche Forschungsergebnisse aus aller Welt, die nachweisen, dass Frauen nahezu ebenso oft Gewalt gegen Schwächere ausüben wie Männer, werden in Deutschland ignoriert und negiert. Wer über Täterinnen publizierte, kam quasi auf den feministischen Index. Frauenschutz und Frauenförderung, hieß es aus dem Bundesfamilienministerium, sei der Entzug von Männerprivilegien. Und wenn ich zu Lesungen oder Vortragsreisen unterwegs war, um über sexuellen Kindesmissbrauch zu sprechen, der auch von Frauen verübt wird, musste ich anschließend nicht selten in Begleitung zum Bahnhof oder Hotel gehen, da mir von aufgebrachten Damen Frauenhass oder Nestbeschmutzung vorgeworfen und Strafaktionen angedroht wurden, damit ich mal wisse, "wie so was ist."
weiter -> http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1375521/
Offenbar kommt es langsam in den Medien an: Gewalt ist weiblich!
Das die anderen 50 Prozent von Männern ausgeht, bekommen diese
zu 100 Prozent tagtäglich um die Ohren gehauen.
Wie auch immer, es ist gut, dass es endlich aufs Tapet kommt, was Anno 2001 entgegen Empfehlungen von Experten dennoch zu diesem Irrsinns-Schuldvermutungs-Gesetz führte.
Weitere Infos findet ihr hier:
-> WikiMANNia zu Gewalt
-> FemokratieBlog-Treffer
-> www.taeterinnen.de
Auch im Genderama findet man noch einiges.
Leser
PS: Zu Frau Jäckel noch ein WgvdL-interner Hinweis auf einen Beitrag zu Feminismus und Auswirkungen:
Dr. Karin Jäckel: "Die heimliche Entmachtung der Eltern"
Frauen SIND AUCH Täterinnen!
Man kann schon diese Situation mit dem Aufkeimen des Nationalsozialismus direkt vergleichen. Der Ablauf, die Strukturen, die Ziele .... nur die Zielgruppe "Opfer" haben sich geändert. Früher waren es Juden, heute sind es Männer.
Ich weiß aber auch, dass in Deutschland nicht alle Frauen so verblödet sind. Es sind schon ein paar Extremistinnen, aber die schaffen es, eine ganze Gesellschaft auf einen asozialen, familien- und kinderfeindlichen Kurs zu bringen. In manches Hirn wird das nie reingehen, dass Frauen auch Täterinnen sind. Es scheint außerhalb des Fassungsvermögens dieser Menschen zu sein. Umso lauter sollten unsere Stimmen werden und vielleicht sollte man mal anfangen, diese Fälle öffentlich zu dokumentieren. Die Juden haben ja schließlich auch Gedenkstätten errichtet, um gegen den Rassenwahn zu mahnen. Warum sollten also keine Gedenkstätten entstehen, die gegen den Geschlechterwahn, gegen die Diskriminierung des männlichen Geschlechtes mahnen. Deutschland hat mal vor 60 Jahren gerufen "Nie wieder Krieg!" Ist das etwa kein Krieg, was die Femistinnen hier machen. Ich sehe statt der braunen Gefahr, ehe eine rosa/lila Gefahr. Von einem Nazi habe ich noch nie eine aufs Maul bekommen, von meiner Ex-Frau und der Familienrichterin dagegen schon!
Karin Jäckel im Deutschland-Radio: "Gewalt und Missbrauch durch Frauen"
Zu Karin Jäckel habe ich ein gespaltenes Verhältnis:
Einerseits sieht sie die Schieflage in der Öffentlichkeit sehr genau.
Anderseits kämpft auch sie gegen Leute, die unsere Sache vertreten. Konkret geht es um das Buch "Von der Mutter missbraucht - Frauen und die sexuelle Lust am Kind" von Alexander Markus Homes:
http://www.karin-jaeckel-autorin.de/homes/homesposse.html
Ich habe das Buch zum Teil gelesen (genauer gesagt, bis mir von der Lektüre mehr oder weniger schlecht wurde). Die Kritik die Karin Jäckel am Buch übt, kann ich aber nur zum Teil nachvollziehen, auch wie sie ganze Angelegenheit mit einem eigenen "Essay" durch den Kakao zieht, wirkt eher befremdlich.
Von Büchern, die ein zutiefst emotionales Thema aufgreifen, kann man nicht immer technokratisch-wissenschaftlichen Duktus erwarten. Den brauchen wir auch, wenn es um die Formulierung sachlicher Argumentationen, um Leitlinien geht. Aber dass ein Erfahrungsbericht anders ausfällt, sollte auch Karin Jäckel nicht stören
Karin Jäckel im Deutschland-Radio: "Gewalt und Missbrauch durch Frauen"
kenne die Jaeckel kaum und kannte den Homes bisher überhaupt noch nicht, aber kann es sein, dass die Dinge ähnlich wie bei der Eva Hermann liegen, von der hier neulich Viele sehr enttäuscht waren: Sie polemisieren gegen den Feminismus, sofern sie ihn für eine linke bzw. familienauflösende Ideologie halten. Wenn es aber um die Kritik an den Privilegien und der moralischen Überhöhung der Mutterkuh geht, laufen sie konform mit den Feministen in einer Reihe
Karin Jäckel im Deutschland-Radio: "Gewalt und Missbrauch durch Frauen"
Wenn es aber um die Kritik an den Privilegien und der
moralischen Überhöhung der Mutterkuh geht, laufen sie konform mit den
Feministen in einer Reihe
Das wäre gut möglich. Auf Jäckel bin ich gestoßen, weil von einer Vafk-Seite ein Link zu ihrer Homepage ging. Auf Homes durch eine Buchempfehlung bei Amazon (Kunden, die dieses Buch gekauft haben, kauften auch - blabla...) In besagtem Buch tauchte dann (im Anhang) ihr Name als Kritikerin auf. Das machte mich stutzig (war damals mein erster Aha-Effekt bezüglich konträrer Ansichten innerhalb der Männerrechts-Szene).
Ich habe mit Meinungsverschiedenheiten per se kein Problem. Kommen aus den eigenen Reihen keine kritischen Fragen, dann spätestens von der Gegenseite im unpassendsten Moment. Aber dieses konkrete Anprangern, geradezu Niedermachen einer Person stimmt mich gegenüber ihren Äußerungen vorsichtig. Trauen würde ich ihr nicht.
Frauen SIND AUCH Täterinnen!
Ich sehe statt der braunen Gefahr, ehe eine rosa/lila Gefahr.
Netter Vertipper 
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Das möchte ich verallgemeinern
Sie polemisieren gegen
den Feminismus, sofern sie ihn für eine linke bzw. familienauflösende
Ideologie halten. Wenn es aber um die Kritik an den Privilegien und der
moralischen Überhöhung der Mutterkuh geht,
Ich bin sehr vorsichtig geworden gegenüber Frauen, die sich für die Belange der Männer einsetzen. Bisher habe ich keine einzige kennengelernt, die sich nicht sofort gegen mich gewandt hatte, sobald ich ihre eingebildete weibliche Vorrangstellung auch nur im geringsten infrage gestellt habe. Das gilt gerade auch für die Internetforen!
trel
Karin Jäckel im Deutschland-Radio: "Gewalt und Missbrauch durch Frauen"
Zu Frau Jäckel noch ein WgvdL-interner Hinweis auf einen Beitrag zu
Feminismus und Auswirkungen:
Dr. Karin Jäckel: "Die heimliche Entmachtung der Eltern"
Hier als Mitschnitt eines Vortrags:
Das möchte ich verallgemeinern
Ich bin sehr vorsichtig geworden gegenüber Frauen, die sich für die
Belange der Männer einsetzen. Bisher habe ich keine einzige
kennengelernt, die sich nicht sofort gegen mich gewandt hatte, sobald ich
ihre eingebildete weibliche Vorrangstellung auch nur im geringsten infrage
gestellt habe. Das gilt gerade auch für die Internetforen!
Im PickUp "lernt" man, daß zwischen dem, was Frauen sagen und dem was sie tun (bzw. worauf sie wirklich abfahren) ein krasser Unterschied besteht. ;) Und die PUler sind in etwa auch deiner Meinung, daß im Verhältnis Mann zu Frau der Mann zu sagen hat, wos langgeht (weils ansonsten weder für sie noch ihn eine befriedigende Beziehung wird). In von Frauen akzeptierte Sprache übersetzt heisst das dann "Partnerschaft auf Augenhöhe" ;). Du brauchst dich nicht wundern, wenn du von Frauen offene Ablehnung erfährst, wenn du dich nicht für sie akzeptabel ausdrücken willst...
PS: Machen statt reden ist (auch) hier die Devise. Keine großartigen Vorträge darüber, wie sehr doch die männliche Vorrangstellung einer göttlichen oder natürlichen Ordnung entspricht, sondern einfach ohne große Diskussion bestimmen, wos langgeht.
Robert