Michel Barnier spricht sich dafür aus, europaweit Frauenquoten einzuführen
Auch die EU-Kommission will großen Unternehmen in Europa verbindlich vorschreiben, wie hoch die Anzahl von Frauen in ihren Vorständen künftig sein soll. "Ich stehe der Idee aufgeschlossen gegenüber, europaweit Frauenquoten einzuführen, beispielsweise in den Vorständen der großen börsennotierten Unternehmen", sagte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier der Süddeutschen Zeitung.
Es sei "generell gut, Frauen an der Führung von Unternehmen oder auch Ländern zu beteiligen, nicht nur weil das gerechter ist, sondern auch weil es zu einer besseren Ausgewogenheit der Entscheidungen führt", erklärte der Franzose.
http://news.google.de/news/more?q=Quote+von+der+Leyen&hl=de&prmd=ivnsu&resnum=1&um=1&ie=UTF-8&...
Michel Barnier spricht sich dafür aus, europaweit Frauenquoten einzuführen
Es sei "generell gut, Frauen an der Führung von Unternehmen oder auch
Ländern zu beteiligen, nicht nur weil das gerechter ist, sondern auch weil
es zu einer besseren Ausgewogenheit der Entscheidungen führt",
Die Frauenquote führte in Norwegen zu einer bizarren Diskriminierung älterer Arbeitnehmer, dadurch weniger sachkundigen Managern, infolgedessen einer schlechteren Performance der betroffenen Unternehmen, einem massiven Karriererisiko für überforderte Frauen sowie dem Phänomen der sogenannten "Goldröcke": einem relativ kleinen Klüngel von Frauen, die etliche Aufsichtsratsposten anhäufen, weil sich jede von ihnen mehrere davon unter den Nagel gerissen hat. Den Unternehmen blieb keine andere Wahl als sich darauf einzulassen, weil sich nicht ausreichend kompetente und führungswillige Frauen fanden, die staatlichen Zwangsvorgaben aber erfüllt werden mussten.
http://arnehoffmann.blogspot.com/2011/01/norwegen-die-verschwiegenen-schaden-der.html
Michel Barnier spricht sich dafür aus, europaweit Frauenquoten einzuführen
Es geht los. Die Männersteuer wird folgen. Zwangsläufig.
rexxer
Spinner! Soll das Lido besuchen, dann weiß er was Frauen auch können!
Es sei "generell gut, Frauen an der Führung von Unternehmen oder auch
Ländern zu beteiligen, nicht nur weil das gerechter ist, sondern auch weil
es zu einer besseren Ausgewogenheit der Entscheidungen führt", erklärte
der Franzose.
Vielleicht dachte er bei dem Thema "Ausgewogenheit bei Entscheidungen" gerade an das deutsche Familienrecht. Ausgewogene Entscheidungen führen dabei nämlich dazu, dass zumeist (99,9% Quote!) der Vater aus dem Leben des ehemals gemeinsamen Kindes konsequent ausgegrenzt wird. Eine Ausnahme gibts verständlicherweise nur beim Unterhalt.
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich jeder Volltrottel momentan mit einer Quote profilieren will. Wenn Frauen in der Arena gut gewesen wären, dann hätte man sie dort auch als GladiatorInnen auftreten lassen. An dem "Kompetenzprinzip" hat sich bis heute nichts geändert.
Ich gewinne zunehmend die Erkenntnis, dass immer mehr Quotenheischer versuchen, Lumpen zu Segeln zu schwätzen, aber nicht merken wollen, dass das Boot eigentlich zurückgetrieben wird!
Endzeitstimmung
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich jeder Volltrottel momentan mit
einer Quote profilieren will. Wenn Frauen in der Arena gut gewesen wären,
dann hätte man sie dort auch als GladiatorInnen auftreten lassen.
Macht man doch auch. In der Schlammcatch-Arena.
Das hektische Quotengekreisch ist ein gutes Zeichen. Die versuchen noch ein paar "unabänderliche Fakten" zu schaffen. Der Spaß geht seinem Ende entgegen.
Ich gewinne zunehmend die Erkenntnis, dass immer mehr Quotenheischer
versuchen, Lumpen zu Segeln zu schwätzen, aber nicht merken wollen, dass
das Boot eigentlich zurückgetrieben wird!
Wenn es nicht gar absäuft..
Da kommt er wahrscheinlich gerade her - klingt ziemlich nach Ziehen in den Lenden (kT)
- kein Text -