Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Der Feminist ist für Gleichheit, der Antifeminist hingegen für Gerechtigkeit

Flint ⌂, Monday, 31.01.2011, 10:31 (vor 5464 Tagen)

Bei WikiMANNia einen interessanten Artikel über Männerdiskriminierungen im Sport gefunden.

Feministisches Lohngerechtigkeitsprinzip

Das feministische Lohngerechtigkeitsprinzip "Gleicher Lohn für ungleiche Leistung" hat sich bereits in vielen Sportarten manifestiert, in denen die Frauen inzwischen die gleich hohen Preisgelder wie die Männer erhalten - obwohl die Leistung der Männer viel größer ist. Dieser Umstand wird bspw. beim Tennis gut ersichtlich: Die WTA wurde 1970 gegründet, um die gleich hohen Preisgelder für Frauen wie für Männer durchzusetzen. Dies gelang ihr dann auch. So haben im Jahr 2009 bspw. sowohl der weibliche wie auch der männliche Sieger des Turniers in Wimbledon je 850.000 Pfund erhalten. Diese "Gleichheit" widerspiegelt aber nicht eine gleiche Leistung und ist somit ungerecht, also diskriminierend. Das lässt sich bspw. anhand folgender Kriterien aufzeigen:

Gewinnsatzleistung

Da die Männer drei Gewinnsätze pro Spiel leisten müssen, die Frauen hingegen nur zwei, ergibt sich hier ein erheblicher Unterschied in der Leistung für den Erhalt des Preisgeldes. So ist die Gewinnsatzleistung für die Männer 1,5 mal größer als die für die Frauen. Eine leistungsgerechte Aufteilung des Preisgeldes liegt beim Kriterium der Gewinnsatzleistung demnach bei 680.000 für die Siegerin gegenüber 1.020.000 für den Sieger.

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Einmal mehr wird also ersichtlich: Gleichheit und Gerechtigkeit schließen sich aus. Wobei der Feminist für Gleichheit, der Antifeminist hingegen für Gerechtigkeit einsteht.

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