Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Ich bin Hausmann,

530d @, Monday, 31.01.2011, 00:40 (vor 5464 Tagen) @ Kurti

Ich bin Hausmann, hoffe ich werds noch einige Zeit bleiben.

Ok, ich gebs zu, wir haben eine Putzfrau und nur ein Kind, aber mal ganz ehrlich gesagt:

So ein lockeres Leben hatte ich noch nie.

Kein Streß, kein Zeitdruck, wenn keine Zeit zum Kochen ist gibts Fischstäbchen, der Kleine liebt sie und ich hab keine Arbeit.

Die gesellschaftliche Akzeptanz geht so, viele Männer sagen sie wärens auch gern, viele sagen nichts dazu.

Die FRauen die ich beim Spazierengehen mit dem Hund treffe sagen daß sie es gut finden, wollen aber natürlich nix von mir wissen, ich bin ja genauso arbeitsscheu wie sie selber.

Am meisten Schwierigkeiten haben die alten Weiber wie z.B. meine Mutter, eine unermüdliche Kämpferin für die Gleichberechtigung. Zumindest früher.

Heute macht sie sich Sorgen weil ich ja nichts arbeite.

Meine Frau findets Klasse, daß sie ihr Geschäft weiter machen kann. Wir waren beide selbständig, einer mußte seinen Laden verkaufen sonst hätte das Kind in staatliche Vollzeitbetreuung gemußt und das wollten wir unserem Kind auf keinen Fall antun.

Wenns noch Fragen gibt gerne


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