Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frauen beschimpfen Frauen

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Sunday, 30.01.2011, 13:13 (vor 5465 Tagen) @ FAZ Leser

Ein Teil ist frei online.

Danke für die Online-/Offline-Zusammenfassung. Auszüge aus dem Online-Teil:

Spannend ist, wie lange die Debatte schon tobt. „Seit 35 Jahren irren Männer und Frauen durch die Wüste des Geschlechterkriegs“, schreibt der Publizist Nürnberger im jüngsten Feminismus-Streit. Das stimmt nur halb. Die Wüsten-Safari der Frauen dauert schon bald zwei Jahrhunderte. Bevor die Männer zwischen den Dünen auftauchten, bekämpften Frauen ihresgleichen – und tun es bis heute.

Beispiele gefällig? „Die Frauenemanzipation ist in ihrem Rottenauftreten sehr unschön und unerfreulich“, klagte die selbstbewusste Malerin Paula Modersohn-Becker schon 1901. Auch ihre Zeitgenossin, die Schriftstellerin Louise Otto-Peters, wollte keine „Karikatur der Männer“ werden, wie sie es Feministinnen ihrer Zeit vorwarf.

Das sind ja schöne Aussichten für die nächsten Jahrhunderte ;-)

Was mir dabei spontan einfiel: Bestimmte Frauen machen ihren internen Krieg offenbar seit Äonen zu dem anderer Menschen.

Allerdings sind sie heute ziemlich weit damit gekommen, diese Sorte "Frau".
Eine Wüstenei haben 1-2% der Fanatikerinnen und Pudel allemal hinterlassen, Stand heute.

Minderheitenterror zu Lasten und auf Kosten ganzer Gesellschaften

Leser

--
Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)


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