Vorbildliche Frauenquote beim SPIEGEL
Red Snapper, Sunday, 30.01.2011, 10:12 (vor 5465 Tagen)
Vorbildliche Frauenquote beim SPIEGEL:
# Chefredakteure: Georg Mascolo, Mathias Müller von Blumencron
# Stellvertretender Chefredakteur: Dr. Martin Doerry
# Textchef: Klaus Brinkbäumer
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# Deutschland: Konstantin von Hammerstein, Alfred Weinzierl
# Berliner Büro: Holger Stark
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# Ausland: Hans Hoyng
# Wissenschaft und Technik: Johann Grolle, Olaf Stampf
# Kultur: Lothar Gorris
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# Sport: Gerhard Pfeil, Michael Wulzinger
# Sonderthemen: Dietmar Pieper
# Chef vom Dienst: Thomas Schäfer
Zwanzig Männer. Null Frauen.
Vorbildliche Frauenquote beim SPIEGEL
Roslin, Sunday, 30.01.2011, 10:41 (vor 5465 Tagen) @ Red Snapper
Es sind vor allem Männer, die den Feminismus durchfechten, Alpha-Männer, die tun, was sie immer schon taten: Fraueninteressen schützen und Frauen versorgen, auf Kosten niedrigrangigerer Männer.
Wie die Silberrücken bei den Gorillas.
Frauen agieren über Männer, die sie belohnen, die für sie kämpfen, Geld verdienen etc.
Alpha-Männer kämpfen für sich und gegen andere Männer: UM FRAUEN.
Das ist der Deal, der uralte Deal
Vorbildliche Frauenquote beim SPIEGEL - Apropos Alpha-Männer:
Ekki, Sunday, 30.01.2011, 11:55 (vor 5465 Tagen) @ Roslin
Alpha-Männer kämpfen für sich und gegen andere Männer: UM FRAUEN.
Das ist der Deal, der uralte Deal
Und nur Alpha-Männer werden von den Frauen zur Fortpflanzung zugelassen.
Und Leute wie ich, die Fortpflanzung nicht für den Sinn des Lebens halten, werden auch und gerade in diesem Forum geschmäht - von denselben Leuten, die - angeblich - Schluß damit machen wollen, dass Männer für sich und gegen andere Männer kämpfen.[/u]
Siehe z.B. hier:
http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=164355
Wahrhaftig - die Frauen haben angesichts der "Männerrechtler" keinen Grund zur Beunruhigung: Wen sie als fortpflanzungwürdig an ihre Muschis lassen, der singt garantiert ihr Lied - oft selbst dann noch, wenn er als Frauenopfer nach Scheidung in diesem Form gelandet ist, das er als Verheirateter besser nicht besucht hätte, denn frau hätte seine Forenumtriebe ja entdecken können.
Fröhlich frauenlos
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Ursula von der Profilneurose ein Mann?
Borat Sagdijev, Sunday, 30.01.2011, 12:05 (vor 5465 Tagen) @ Roslin
Es sind vor allem Männer, die den Feminismus durchfechten, Alpha-Männer,
die tun, was sie immer schon taten: Fraueninteressen schützen und Frauen
versorgen, auf Kosten niedrigrangigerer Männer.
Das Potential für Feminismus ist da, es fleht den Narzisst an es zu nutzen.
Alpha-Männer kämpfen für sich und gegen andere Männer: UM FRAUEN.
Klingt nach Minderwertigkeitsgefühlen bei dir.
Sie kämpfen schon um Frauen, wie z.b. Uschi von der Profilneurose. Denn die vielen Frauen die sich so ungebraucht fühlen sind Ihr eine dankbare Wählerschaft.
Sie kämpfen nicht unbedingt gegen andere Männer, sondern um sich und logischerweise gegen alles was dem im Weg steht
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Kompexe oder Selbstbewußtsein?
Narrowitsch, Berlin, Monday, 31.01.2011, 13:34 (vor 5464 Tagen) @ Borat Sagdijev
Roslin: Alpha-Männer kämpfen für sich und gegen andere Männer: UM FRAUEN.
Klingt nach Minderwertigkeitsgefühlen bei dir.
Mein Ohr vernimmt keinen Unterton, der auf Minderwertigkeitskomplexe schließen ließe.Ich höre dort stahlharten Realismus.
Sie kämpfen schon um Frauen, wie z.b. Uschi von der Profilneurose. Denn
die vielen Frauen die sich so ungebraucht fühlen sind Ihr eine dankbare
Wählerschaft.
Sie kämpfen um Wählerschaft, freilich. Ein großer Teil Unentschlossener rekrutiert sich aus WählerInnen, die ihre Entscheidung nicht allein von der Gesamtheit ihrer Interessen leiten lassen und vom Allgemeinwohl schon gar nicht. Sie wählen nicht Freiheit oder Sozialismus, sie wählen die Aussicht auf kleinlichste Privilegien und Pfründe, unfähig zur Erkenntnis Allgemeinwohl könnte auch ihre Interessen bedienen; unter dieser Kleingeistigkeit leidet Deutschland spätestens seit der Goldenen Bulle.
Nicht nur Frau vdL setzt auf die Teilmenge kleingeistiger Pfründen-Wählerschaft, die offensichtlich in erster Linie aus Frauen besteht. Deshalb setzten vdL und andere die Endlosschraube Frauenprivilegien immer auf´s neue in Gang, mit dem Ergebnis immer mehr Verantwortliche zu produzieren, die sich allein ihren kleinlichen (Frauen-u nd Pudel-)Privilegien verpflichtet zeigen.
Sie kämpfen nicht unbedingt gegen andere Männer, sondern um sich und
logischerweise gegen alles was dem im Weg steht
Gewiss. Deshalb schreibt Rooslin sehr richtig:
Frauen agieren über Männer, die sie belohnen, die für sie kämpfen, Geld
verdienen etc.
Roslin denkt eben über den Horizont Medienverblödeter hinaus und beschreibt nebenbei eines der Erfolgsrezepte des Feminats. Das nenne ich klug und selbstbewusst.
© ![[image]](http://smiles.kolobok.us/rpg/jester.gif)
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
.... und was ist mit der Putze? Vergessen?
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 30.01.2011, 11:40 (vor 5465 Tagen) @ Red Snapper
kwt
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Zitate aus dem Link [Zettelraum]
Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Sunday, 30.01.2011, 12:22 (vor 5465 Tagen) @ Red Snapper
Warum braucht Deutschland die Frauenquote, wenn der "Spiegel" sie augenscheinlich nicht braucht? Warum brauchen zum Beispiel deutsche Vorstände und Aufsichtsräte sie, wenn die Redaktion des "Spiegel" sie nicht braucht?
Wie eine solche verantwortliche Entscheidung aussehen kann, das zeigt die Zusammensetzung der Redaktion des "Spiegel". Wie Politiker es haben wollen, die keine Verantwortung für ein Unternehmen tragen, das zeigt die Titelgeschichte des "Spiegel"; das zeigen die Äußerungen der Ministerin Kristina Schröder.
Vorbildliche Frauenquote beim SPIEGEL
Puffbesucher, Sunday, 30.01.2011, 16:04 (vor 5465 Tagen) @ Red Snapper
Irgendwo habe ich vor nicht allzu langer Zeit einen Artikel oder Kommentar zu der Forderung eines Industriellen gelesen, flexiblere Arbeitszeiten einzuführen, um Familie und Beruf besser miteinander vereinbaren zu können und auf diese Weise Frauen Führungspositionen schmackhafter zu machen - oder so ähnlich. Es wurde darin kritisiert, dass einer der Fordernden - irgendein Industrieller - dabei aber offenbar nicht an die Männer in seine eigenen Führungsetagen denkt, die er ja auch mal nach Hause schicken könnte, zumal sein Aufsichtsrat und seine Führungen ohnehin fast nur aus Männern bestünden und er somit ja selber offenbar nicht mit gutem Beispiel voranginge.
Ich bekomme es leider nicht genauer hin und finde auch den Artikel bzw. Kommentar nicht mehr. Ich weiß auch nicht, ob dies in einer Online-Zeitschrift so stand oder in einem Blog. Vielleicht weiß es hier ja einer besser bzw. kann sich noch erinnern.
Aber sinngemäß ist sowohl das Eine wie das Andere nichts weiter als ein bloßes sich-Hervortun und Wichtigtun-wollen, der Genuß des erhobenen Zeigefingers, des Belehrens, des sich lieb-Kind-machens und die vorgebrachten Maßstäbe auf sich selbst natürlich nicht anzuwenden, sondern nur das zu tun, was man für sich und seine Meute am Besten und damit für richtig hält
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
War es dieser Artikel hier?
Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Sunday, 30.01.2011, 16:46 (vor 5465 Tagen) @ Puffbesucher
Mit Verweis auf eine Schrift von MannDat:
Genau, der war's
Puffbesucher, Sunday, 30.01.2011, 17:06 (vor 5465 Tagen) @ Leser
Und ein herzliches Dankeschön an den "Leser"!
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Vorbildliche Frauenquote beim SPIEGEL
Narrowitsch, Berlin, Monday, 31.01.2011, 13:47 (vor 5464 Tagen) @ Puffbesucher
Aber sinngemäß ist sowohl das Eine wie das Andere nichts weiter als ein
bloßes sich-Hervortun und Wichtigtun-wollen, der Genuß des erhobenen
Zeigefingers, des Belehrens, des sich lieb-Kind-machens
Da hast Du die Erklärung für unendlich viel dummes Zeugs, welches durch die Presse geistert, gefunden.
Vorstellungsvermögen und Handlungen sind zwei verschiedene Schuhe; der Drang danach, bei Interviews (Studien!)das Erwünschte zu liefern, noch etwas ganz anderes. Jeder Sozio-Statistik-Depp weiß und nutzt das.
Aber am aller aller Schönsten ist der Eindruck eigener (moralischer)Überlegenheit. 8 Millionen Dschungelcampbesucher können nicht irren.
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Vorbildliche Frauenquote beim SPIEGEL
Puffbesucher, Monday, 31.01.2011, 18:41 (vor 5464 Tagen) @ Narrowitsch
Da hast Du die Erklärung für unendlich viel dummes Zeugs, welches durch
die Presse geistert, gefunden.
Danke für die Blumen, aber da mich die Entdeckung von vermeintlicher oder echter Doppelmoral immer besonders ärgert, habe ich vielleicht auch konkret etwas zu schnell "geschossen".
Doppelmoral muss zunächst dem Handelnden ja nicht zwingend auch bewußt sein. Und so ist es natürlich auch möglich, dass der Autor trotzdem seine Thesen ernst meint und nicht nur mit einem zynischen Grinsen beim Verfassen seines Artikels dahockte. Obiges kann zwar auch gut möglich sein, aber nichts genaues weiß man nicht. Aber ein gewisses Geschmäckle hat es jedenfalls.
Und wie ich gerade noch rechtzeitig vor dem Abschicken dieses Beitrags erfahren durfte, bemerkten sie immerhin offenbar selbst, wie unglaubwürdig ihr Artikel beim Blick auf ihre eigene Besetzung wirken könnte:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0131/medien/0038/index.html
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...und erlöse uns von dem Bösen.
Vorbildliche Frauenquote beim SPIEGEL
Puffbesucher, Sunday, 30.01.2011, 17:15 (vor 5465 Tagen) @ Red Snapper
Die Lösung: wer sich dafür ausspricht, muss sie umsetzen.
Dann ist Schweigen im Walde. Und das nicht nur beim Thema Frauenquoten
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...und erlöse uns von dem Bösen.