Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Roslin, Sunday, 30.01.2011, 09:20 (vor 5465 Tagen) @ Gesine Kramer
bearbeitet von Roslin, Sunday, 30.01.2011, 09:27

Frauen in Führungspositionen sind weniger macht- und mehr
konsensorientiert

Warum sind dann weibliche Führungskräfte bei Männern und Frauen deutlich unbeliebter als männliche wie eine kürzlich in GB veröffentlichte Studie ergab?

"Männer sind die besten Vorgesetzten. Frauen sind zu emotional (und es sind Frauen selbst, die das behaupten)", so der Titel des Artikels, der über die Studie berichtet.

http://www.dailymail.co.uk/femail/article-1302096/Men-best-bosses-Women-just-moody.html

Entschuldigung, Rainer, natürlich wieder mal in Englisch, aber deutsche durchfemanzte Medien werden solche Ergebnisse nicht veröffentlichen.

Solche Studienergebnisse passen nicht in's Propagandaschema.

Warum also sind Männer beliebter als Vorgesetzte, bei Männern UND Frauen?

-weil sie unverhohlener, deutlicher ansprechen, was Sache ist.
-weil sie weniger häufig in Intrigen verwickelt sind
-weil mit ihnen unkomplizierter diskutiert werden kann
-weil sie weniger häufig über andere herziehen
-weil sie ausgeglichener sind
-weil sie private Probleme weniger häufig am Arbeitsplatz spüren lassen
-weil sie keine Menstruationsbeschwerden haben
-weil sie mehr Teamgeist mitbringen
-weil sie sich weniger bedroht fühlen von Untergebenen, die auch gut sind
-weil sie vernünftiger sind.

Darum, so sagten es unter 3000 befragten Männern und Frauen 75% der Männer und 63% der Frauen, seien Männer die besseren, die angenehmeren Vorgesetzten.

Und nun?

Spinnen wir weiter die feministischen Propagandamärchen, denen alles fehlt an empirischer Evidenz, nur an Publicity, an der fehlt es ihnen nicht in den frauenfreundlichen, frauendienlichen Medien


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