Manndat - Tödliche Arbeitsunfälle
Gobelin, Saturday, 29.01.2011, 16:37 (vor 5466 Tagen)
ein trauriges “Privileg” der Männer
Der Ruf nach einer Quote ist in diesem Fall irgendwie noch zu leise!
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 29.01.2011, 17:53 (vor 5466 Tagen) @ Gobelin
Das betrifft übrigens auch die Drecksjobs. Man müsste eine Vermittlugsbörse mit solchen Drecksjobs alleinig für QuotenSchreierInnen auf die Beine stellen. Ich denke da schon eine Weile drüber nach. Die Firmen oder User könnten Stellenangebote einreichen und so könnte man vielleicht auch der ARGE auf den Senkel gehen, frei nach dem Motto: "Hier für fleißige Weibchen gibts ordentliche Dreckjobs, mit 23% höherem Einkommen!" Wie gesagt, den Spass ist es allemal wert!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Ab 4. Februar haben ALLE MÄNNER FREI !
Pressewart, Saturday, 29.01.2011, 18:03 (vor 5466 Tagen) @ Referatsleiter 408
Um die Öffentlichkeit auf das Schicksal der vielen Männer aufmerksam zu machen, die bei der Ausübung ihrer Arbeit ihre Gesundheit riskieren und ihr Leben verloren haben, ruft MANNdat e.V. auch 2011 wieder den Killed-At-Work-Day aus. Er findet in diesem Jahr am 4. Februar statt. Der 4. Februar ist der Tag, ab dem – statistisch gesehen – der Frauenanteil der Arbeitsunfälle mit Todesfolge erreicht wird. Für den Rest des Jahres müssten sich alle Männer frei nehmen, um rechnerisch einmal den Frauen das gleiche Gefährdungspotenzial zu überlassen.
MANNdat will mit diesem Killed-At-Work-Day nicht nur auf die besondere Beanspruchung von Männern im Beruf aufmerksam machen und deren Aufopferung für die Familien würdigen, sondern vor allem auch Arbeitgeber, die Politik und die Beschäftigten selbst für diese Problematik sensibilisieren.
Aus der weitaus höheren beruflichen Beanspruchung von Männern leiten wir folgende Forderungen ab:
- Die stärkere Berücksichtigung männerspezifischer Belange bei betrieblicher Gesundheitsvorsorge, Gefahren-Schulungen und Arbeitssicherheits-Wettbewerben
- Eine verstärkte Information der Bevölkerung über die speziellen beruflichen Risiken von Männern in der Arbeitswelt im Rahmen von „Gender Mainstreaming“, um ein Bewusstsein für diese Problematik zu schaffen
- Die Verbesserung der sozialen und finanziellen Situation von Menschen, die aufgrund von Berufskrankheiten und Arbeitsunfällen frühzeitig in Rente gehen mussten
- Sowie die Verbesserung der sozialen und finanziellen Lage der Hinterbliebenen von Todesopfern durch Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten.