Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Bundesregierung will Frauenquote vorschlagen

Gobelin, Saturday, 29.01.2011, 15:27 (vor 5466 Tagen)

AFP) – Vor einer Stunde

Berlin — Die Bundesregierung will noch in diesem Jahr einen Vorschlag für eine gesetzliche Frauenquote in den Führungsgremien deutscher Unternehmen vorlegen. Dies kündigte Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) laut "Spiegel" an. "Wir müssen jetzt eine breite Debatte über das Thema Quote führen, aber dann auch die Konsequenzen ziehen." Von der Leyen stärkte damit Familienministerin Kristina Schröder (CDU) den Rücken, deren Vorstoß für eine von den Unternehmen flexibel festzulegende Quote bei Wirtschaftsvertretern auf Kritik stößt.

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hyu69y-cphEU_nOTKwmdzRgrdDtw?docId=CNG.8c93e48168569067e7cdca42b7d...

Dann wählt sie endlich ab! Wählt die Männerpartei!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 29.01.2011, 15:35 (vor 5466 Tagen) @ Gobelin
bearbeitet von Referatsleiter 408, Saturday, 29.01.2011, 15:40

Wie müssen sich die 7 Kinder dieser VonDerLeine bloss fühlen? Mit solch einer irren Mutter.

Wenn ich VonDerLeine wäre (also nur mal so in Gedanken!), dann würde ich mir mal langsam Gedanken machen, in welchem Land der Erde es noch für den Rest meines Lebens so halbwegs sicher wäre. Den Feministinnen wird es weltweit an den Kragen gehen!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Frauen die eine Quote fordern stellen sich selbst ins abseits...

Kritiker, Saturday, 29.01.2011, 15:57 (vor 5466 Tagen) @ Gobelin

- kein Text -

Dann wählt sie endlich ab! Wählt die Männerpartei!

Kritiker, Saturday, 29.01.2011, 15:59 (vor 5466 Tagen) @ Referatsleiter 408

Wie müssen sich die 7 Kinder dieser VonDerLeine bloss fühlen? Mit solch
einer irren Mutter.

Man sollte das Jugendamt einschalten..

Bundesregierung will Frauenquote vorschlagen

LatexTester, Saturday, 29.01.2011, 16:13 (vor 5466 Tagen) @ Gobelin

Von der Leyen wird mit dieser Maßnahme den gleichen Erfolg einfahren, wie mit ihrer Gebärprämie, die Frauen mit akademischen Hintergrund gezahlt wird. Noch wesentlicher ist dabei, dass mit großem Medien-TamTam eine kleine Schicht von Oberschichtfrauen inauguriert werden soll. Das ist ähnlich wichtig, wie die Adoptionsfrage für Schwule oder Lesben, bei der es um ca. 5.000 Fälle pro Jahr geht und auch ein paar Homosexuelle zusammen mit Heteros um die wenigen Kinder konkurrieren. Sowohl als auch also Angelegenheiten, die für ungefähr 81,9 Mio Menschen der Bevölkerung völlig ohne Belang sind, die aber Raum in Politik und Medien einnehmen, als wolle Deutschland in Polen einmarschieren. Lassen die Unternehmen sich das gefallen und eine Quote nach Vorbild des Öffentlichen Dienstes wird in die tieferen Etagen durchgereicht, und damit Männer strukturell und in großen Zahlen, dann dürfte dies ernsthafte Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Eigeninitiative von Männern haben, wie jedes sozialistische Experiment bisher gezeigt hat. Staatsabkehr und -verdrossenheit werden zunehmen, die Zahl der Auswanderer steigen, Schattenwirtschaft und Schwarzarbeit eine neue Quantität erreichen. Das skandinavische Modell gibt dem Motor Europas den Rest. Danach wird nur noch der Mangel verwaltet

Na sowas: „Solche Positionen müssen ja auch erst einmal frei werden“

Gobelin, Saturday, 29.01.2011, 16:17 (vor 5466 Tagen) @ LatexTester

Frauenpower und Frauenmangel, Beförderungen auf der einen Seite und Quotendiskussion auf der anderen - wie passt das zusammen? „Eine Handvoll Unternehmen kann die Statistik nicht ändern“, sagt Avivah Wittenberg-Cox, Leiterin der Beratungsgesellschaft 20-First, die sich auf Geschlechterthemen spezialisiert hat. Zwar setzen die Unternehmen derzeit alles daran, den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen. Doch ob die jüngsten prominenten Wechselfälle den Frauenanteil schnell auf das von der Politik gewünschte Niveau von rund 30 Prozent anheben, darf bezweifelt werden - zahlreiche andere Unternehmen sind weiter komplett in Männerhand. Es wird auf jeden Fall noch einige Jahre dauern, schätzt Christine Stimpel, Deutschlandchefin der Personalberatung Heidrick & Struggles. „Solche Positionen müssen ja auch erst einmal frei werden.“ Aufsichtsräte werden in der Regel für vier Jahre bestellt, Vorstände für drei oder fünf Jahre. Stimpel ist gegen eine Quote per Gesetz.

http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E8C280A0FF907466AB8AED998E47E141E~ATpl~Ecommon~Scontent....

Das ist ein sehr gutes Zitat!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 29.01.2011, 16:22 (vor 5466 Tagen) @ LatexTester

> .... und auch ein paar Homosexuelle zusammen mit Heteros um die wenigen Kinder konkurrieren.

Das ist DEUTSCHE FAMILIENPOLITIK! ...... auch eingerührt von einer Frau, die an die Leine gehört!

Momentan feiern sie sich in BW für den ersten Wahlkampf warm. Ich habe gerade Bilder von diesem "Parteifest" im Fernsehen gesehen. Mappus, Märgel und jede Menge Sch***e, die weiter oder auch mal oben schwimmen will!

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AW

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 29.01.2011, 16:27 (vor 5466 Tagen) @ Gobelin

„Solche Positionen müssen ja auch erst einmal frei werden.“

Keine Angst, solche Posten werden geschaffen. Das haben wir schon mal bei den sogenannten FrauenbeauftragtInnen erlebt. Vielleicht könnt ihr euch auch noch an Schwesterwelle sein Getröte vor der Wahl erinnern? Da wollte er viele nutzlose "Posten" streichen. Und dann nach der Wahl? Wurde der Niebel im unwichtigsten Ministerium sogar Minister und dort zusätzliche Posten für Parteifreunde (Korrumpel) geschaffen. So einfach läuft das in diesem System hier. Nur das Volk hat nix zu melden

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Bundesregierung will Frauenquote vorschlagen..aus der Praxis

Sput @, Saturday, 29.01.2011, 16:55 (vor 5466 Tagen) @ Gobelin

ich arbeite im öffentlichen Dienst, in einem technisch regierten Bereich.
Vorwiegend sind Männer eingestellt.

Doch auch bei uns ist die Frauenquote eingeführt worden, was zu "merkwürdigen" Posen führt.

Auf Posten werden mit der Brechstange die wenig kompetenten Frauen gehoben, auch wenn jeder weiß das sie fachlich keine Ahnung haben. Hauptsache es sind Frauen in Führungspositionen. Mir wurde berichtet, das eine dieser hochgehobenen Frauen immer die anderen Mitarbeiter mit Fragen nervt, wie das oder jenes funktioniert, sich sogar die Arbeit machen lässt, weil sie es nicht hinbekommt. Natürlich wird im Abschlussprojekt das als ihre Arbeit verkauft und dementsprechend präsentiert.

In einem anderen Bereich gibts einen Jungen Mann, hat noch ein Fernstudium angefangen und sich auch sonst weitergebildet.
Seine Kollegin, kein Studium...Abends kein Lernen sondern Feiern...hat eigentlich technisch die geringeren Aussichten auf einen Führungsjob.

Ratet mal wer die Stelle für eine frei gewordene Führungsstelle bekommen hat.

Fernstudium, Engagement, Qualifikation zählen wenig, sie werden durch die Trumpfkarte Frau ausgestochen.

Bei den jungen Männern habe ich schon einige gehört, die sagten, das es sich eigentlich nicht lohne sich Fortzubilden, da die besser bezahlten Jobs dann eh die wenigen Frauen bekommen.

Gerecht wäre es.
Bei einem erfundenen Anteil von 30% Frauen. 30% weibliche Führungskräfte und 70% männliche Führungskräfte.
Aber es langt quasi 1Frau unter 1000 Männern, damit sie den besser bezahlten Job bekommt

Frauenquote - finde ich gut!

Regenbogendieb, Saturday, 29.01.2011, 17:14 (vor 5466 Tagen) @ Gobelin

Machen wir uns doch nichts vor: Das Modell der jahrzehntelang praktizierten Frauenbevorzugung macht dieser Gesellschaft den Garaus. Folglich ist eine Verschärfung der Männerdiskriminierung prima, denn die verkürzt die Zeit bis zum Zusammenbruch. Je eher der Spuk ein Ende hat, desto besser. Bei Einführung dieser schwachsinnigen Frauenquote werden noch viel mehr junge Männer das Land verlassen, werden noch viel mehr junge Männer sich der Familiengründung und der Versorgung von Frauen verweigern. Gut so

Nicht ganz richtig.

Regenbogendieb, Saturday, 29.01.2011, 17:17 (vor 5466 Tagen) @ LatexTester

Das ist ähnlich wichtig, wie die Adoptionsfrage für Schwule oder Lesben,
bei der es um ca. 5.000 Fälle pro Jahr geht und auch ein paar Homosexuelle
zusammen mit Heteros um die wenigen Kinder konkurrieren.

Fast richtig. Von den 5000 Fällen dürften 95% Lesben und 5% Schwule betroffen sein. Es geht also im Grunde um das Recht von lesbischen Frauen. Ansonsten wäre der mediale Raum auch viel kleiner

Dann wählt sie endlich ab! Wählt die Männerpartei!

Puffbesucher, Saturday, 29.01.2011, 17:27 (vor 5466 Tagen) @ Referatsleiter 408

Den Feministinnen wird es weltweit an den Kragen gehen!

Aha. Daraus folgt: Wer Maskulismus sagt, will betrügen!

;-)

--
...und erlöse uns von dem Bösen.

Apartheidspolitik zur Ablenkung der Massen

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Saturday, 29.01.2011, 17:55 (vor 5466 Tagen) @ Gobelin
bearbeitet von Leser, Saturday, 29.01.2011, 18:05

Prost Mahlzeit,

mit dem medial groß inszenierten Quoten-Quatsch ("Q2 - we can't do") kann man doch prima von vielen anderen Themen ablenken und die Qualitätsjournalisten haben Skanalöses zu berichten. Nur über die Missstände im Land wird nie geschrieben, dass hieße ja, sich mit Thematiken jenseits der sinkenden Gorch-Fock und Vorstandspöstchen mit 23% Minderbezahlung unterhalb surrealer Glasdecken zu beschäftigen. Ein paar wahllos herausgegriffene Beispiele:

- Kinderbetreuungsmöchlichkeiten (nicht der Zwang dazu) um Alternativen zu bieten
- 90 Prozent tödlich verunglückter Männer versus 10 Prozent Frauen im Beruf
- Skandalöse Zustände in deutschen Jugendämtern, dem sog. rechtsfreien Raum
- Familienpolitik und -recht nebst allen Nebenwirkungen für (meist) Väter
- Eine Steuerpolitik die Dr. Wilutzki als Skandal beschreibt (StKl. I für alle, außer Verheiratete)
- Gesundheitspolitisches wie z.B. einen Männergesundheitsbericht (aktuell privat finanziert)
- Einflussnahme und Steuerung durch NGOs und Lobbyisten(m/w)-Verbände
- usw.

Auch unsere Qualitätspolitiker sehen da keinen Bedarf bzw. tabuisieren, was das Zeug hält. Warum auch nicht, die Medien ziehen doch fast alle brav mit und freuen sich über jeden Populismus, den beispielsweise eine vdL, welche nicht mal ihren eigenen Wahlkreis gewonnen hat, skandiert.

Wir leben mittlerweile in einer DDR 2.0 mit Kommunisten, die uns erklären wollen, was Freiheit ist, Faschisten die uns sagen, wie Demokratie zu funktionieren hat und unter Feministinnen beiderlei Geschlechts, die dem "gemeinen Wahl-Bürger" eine Gesellschafts- und Familienpolitik(m/w) überstülpen, welche viele garnicht wollen bzw. wollten.

Keine schönen Aussichten: Es lebe die freiheitlich femokratische Grundordnung,
hurra, hurra hurra!

Den Kommentar sprach Leser vom "DFR", es folgt das Wetter

--
Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)

Frauenquote - finde ich gut!

loyal bavarian, Saturday, 29.01.2011, 18:11 (vor 5466 Tagen) @ Regenbogendieb

Den Gedankengang bin ich auch schon durchgegangen. Allerdings ist für den Zusammenbruch die Quote noch zu Niedrig. Ich denke, die Quote wird auf ca.30- 40% festgesetzt werden. Genug, um Posten zu verteilen und das Leistungsprinzip auszuhebeln, zu wenig um eine Mitverantwortung an Fehlern zu haben. Wenn es in irgendeinem Unternehmen kracht, kann man ja immer noch auf die männliche Übermacht in den Führungspositionen schieben. Die Krise kann dann immer noch als "vom Mann verursacht" bezeichnet werden. Dass aber statt dem eventuell besser qualifizierten Mann lieber eine Frau für die Quote eingestellt wird/werden muss, wird wohl kaum kritisch hinterfragt werden.
Aber das wird ja sowieso nicht geschehen, denn wir lesen ja immer und überall, dass Frauen die Männer in der Bildung längst überholt, ja wenn nicht sogar abgehängt haben. Wenn nur nicht diese "gläsernen Decken" im Weg wären. Den Begriff "gläserne Decken" find ich eigentlich genial. Beschreibt er doch einfach kurz und Prägnant diese faktenresistente Argumentation. Wenn man ( oder Frau) etwas nicht erklären kann, erfindet man einfach eine Verschwörungstheorie, gibt ihr einen schönen Namen und fertig. Sorry, dass ist einfach übeler Soziologenquatsch

Frauenquote - finde ich gut!

Sput @, Saturday, 29.01.2011, 18:22 (vor 5466 Tagen) @ Regenbogendieb

im Ansatz gut, aber du vergisst das die ganze Quotengruppe Faktenresistent ist.
Da wird erstmal die Schuld bei den Männern gesucht, dann wird gefeiert das die Frauen die Männer überholt haben und das bessere Geschlecht ist.
Passieren wird nichts.

Wie damals im 3.Reich. Bis zum letzten Tag an den Endsieg geglaubt

Aufwachen - cui bono?

Johnny Walker, Saturday, 29.01.2011, 18:36 (vor 5466 Tagen) @ Regenbogendieb

Grundsätzlich hast Du ja Recht, dass es immer offensichtlicher wird und dementsprechend immer mehr Männer aufwachen. Aber garantiert das eine Änderung, wenn sie auswandern. Sieht es im restlichen Europa besser aus?
Selbst wenn es zu spektakulären Amokläufen kommt, dann werden die Medien dies wiederum als Beleg für den gewalttätigen Mann sehen und nicht den Zusammenhang mit Diskriminierung sehen

Nein! Man muss dem Bösen widerstehen

Misogyn, Sunday, 30.01.2011, 00:54 (vor 5465 Tagen) @ Johnny Walker

Wehret den Anfängen!

Die Wahnidee auf die schlagartig einsetzende Vernunft der Bevölkerung zu hoffen, hat sich noch niemals historisch bewährt. Ich weiß wie du dir das vorstellst, aber es wird so nicht funktionieren.

Deswegen muss man dem Bösen immer widerstehen

Antwort war an Regenbogendieb gedacht! (k.T.)

Misogyn, Sunday, 30.01.2011, 00:55 (vor 5465 Tagen) @ Misogyn

kein Text

Wahnidee auf die schlagartig einsetzende Vernunft der Bevölkerung

Mus Lim ⌂, Sunday, 30.01.2011, 04:32 (vor 5465 Tagen) @ Misogyn

Die Wahnidee auf die schlagartig einsetzende Vernunft der Bevölkerung zu hoffen, hat sich noch niemals historisch bewährt.

Wohl wahr,
die Vernunft hat bei der Masse noch nie funktioniert,
die setzt bei der Masse eher regelmäßig aus,
die Masse agiert und reagiert nur auf dem Niveau niederster Instinkte

--
Mach mit! http://wikimannia.org
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Bundesregierung will Frauenquote vorschlagen

Roslin, Sunday, 30.01.2011, 08:22 (vor 5465 Tagen) @ Gobelin
bearbeitet von Roslin, Sunday, 30.01.2011, 08:28

Kommt die Quote - und das ist sehr wahrscheinlich - dann darf sich jeder Mann berechtigt fühlen, in jeder Vorgesetzten eine Quothilde zu sehen und ihr subtil oder offen zu zeigen, welches Ansehen Quothilden verdienen.

Das Betriebsklima wird so mit der Zeit ein wenig harscher werden.
Aber wer glaubt, Quotensänften für Damen und Ochsentouren für Männer seien eine unterstützenswerte Idee, hat es nicht besser verdient.

Das wird sicher viele Frauen treffen, die auch ohne Quote auf dem Posten gelandet wären, auf dem sie sitzen.

Insofern wird es auch "Unschuldige" treffen.

Dafür sollen jedoch bitteschön jene die Verrantwortung übernehmen, die dem Quothildenkorps willfahren.

Je mehr Frauenprivilegierung, desto weniger Respekt haben Frauen verdient.

So werden immer mehr Männer denken und fühlen, Männer, die tagtäglich erleben, wie staatlich geförderte Frauenpatronage sie zu Bürgern zweiter Klasse macht, zu den haarigen Nutztieren des edleren, schützenswerten, allein förderwürdigen Geschlechtes.

Das Klima wird rauher.

Mal sehen, wen das zermürbt

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