Chronologie von Gewaltverbrechen an Kindern. Was fällt hier auf?
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Chronologie: Gewaltverbrechen an Kindern
Berlin (dpa) - Mirco aus Grefrath ist eines von vielen Kindern in Deutschland, die Opfer von Gewaltverbrechen wurden. Allein für 2009 verzeichnete die Kriminalstatistik 152 Opfer von Mord, Totschlag, fahrlässiger Tötung oder tödlicher Körperverletzung, die jünger als 14 Jahre waren.
Juli 2009: Polizisten finden die Leiche der neunjährigen Corinna aus Eilenburg (Sachsen) in einem Nebenarm der Mulde. Das Kind fiel einem Sexualverbrechen zum Opfer. Der 40-jährige Mörder wird im März 2010 zu lebenslanger Haft verurteilt. Zudem wird die besondere Schwere der Schuld festgestellt, was eine vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren ausschließt.
Januar 2009: Die Leiche der achtjährigen Kardelen wird am Möhnesee im Sauerland (Nordrhein-Westfalen) entdeckt. Der Täter hatte das Kind missbraucht und erstickt. Am 10. Februar wird ein der Tat verdächtiger Nachbar in der Türkei festgenommen und im Dezember 2009 zu lebenslanger Haft verurteilt.
August 2008: Die achtjährige Michelle aus Leipzig wird missbraucht und getötet. Im Oktober 2009 verurteilt das Landgericht Leipzig einen 19-Jährigen aus der Nachbarschaft des Opfers wegen Mordes, Vergewaltigung und schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern zu neuneinhalb Jahren Jugendstrafe.
Februar 2007: Der neunjährige Mitja aus Leipzig wird tot in einer Kleingartenanlage am Rande der Stadt entdeckt. Er wurde missbraucht und erstickt. Der Junge war auf dem Heimweg verschwunden. Videobilder aus einer Straßenbahn zeigen ihn mit seinem Mörder. Dieser wird zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt.
Juni 2004: In Metzels (Thüringen) erwürgt und ersticht ein 38 Jahre alter vorbestrafter Kinderschänder die sechsjährige Jessica. Die Kleine war auf dem Heimweg vom Kindergarten. Das Urteil: lebenslange Haft und Sicherungsverwahrung.
Mai 2004: Die acht Jahre alte Levke aus Cuxhaven verschwindet nach der Rückkehr von der Schule. Im August wird die Leiche fast 400 Kilometer entfernt in einem Wald im Sauerland gefunden. Der 31 Jahre alte Mörder wird im Dezember verhaftet. Im Januar 2005 gesteht der Mann auch den Mord an dem im Oktober 2004 verschwundenen achtjährigen Felix aus Neu-Ebersdorf (Niedersachsen). 2005 verurteilt ihn das Landgericht Stade wegen der Morde zu lebenslanger Haft.
März 2003: Die Geschwister Tom (11) und Sonja (9) aus Eschweiler (Nordrhein-Westfalen) kommen nach dem Spielen nicht nach Hause. Tom wird erwürgt auf einem Parkplatz gefunden. Eine Woche später entdecken Spaziergänger in der Eifel Sonjas Leiche. Die beiden Mörder werden zu lebenslanger Haft verurteilt.
Januar 2003: Auf dem Heimweg von der Schule in Zerbst (Sachsen- Anhalt) fällt die sechsjährige Malin ihrem Mörder in die Hände. Am nächsten Tag wird sie missbraucht und erwürgt in der Wohnung eines früheren Sonderschülers gefunden. Der 20-Jährige wird zu neun Jahren verurteilt. Außerdem ordnet das Landgericht Dessau seine Unterbringung in der Psychiatrie an.
© sueddeutsche.de - erschienen am 28.01.2011 um 15:46 Uhr
Hat die Süddeutsche ihre Hausaufgaben nicht gemacht?
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Es soll das "Jahrhundert der Frauen" werden, da passen TÄTERINNEN nicht ins Bild .....
Vor 70 Jahren glaubte schon mal einer an das 1000-jährige Reich. Aus genau derselben "ideologischen Suppe" kommt das Pack, mit dem sich das deutsche Volk bzw. weltweit die Menschen, sich heute rumschlagen müssen. Man will das "Jahrhundert der Frauen" zelebrieren, den Mann als überflüssig (weil gewalttätig etc.) hinstellen, aber man wird einen gehörigen "Bauchklatscher" machen, den wir alle wieder teuer bezahlen müssen. Dieser verlinkte Medienbeitrag verdeutlicht nur wieder mal zu gut, welche Rolle diese Drecksmedien bei der Verbeitung von Ideologien spielen, allerdings in Symbiose mit dem Wunsch ordentlich Geld zu verdienen. Es würde mich nicht wundern, wenn wir hier in Deutschland auch bald die ersten (feministisch verblendeten) Girlies haben, die ausgerüstet mit Bombengürteln gegen Männerveranstaltungen (z. B. Fussball) vorgehen!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
"Die Süddeutsche" kennt keine Täterinnen und verschweigt sie deshalb
Es fehlen Hinweise, wie:
- Babies in Blumenkästen,
- gefrostet in Tiefkühltruhen
- gegart in der Mikrowelle
- oder verwest in Schränken.
Ebenso unerwähnt bleiben:
- Verhungert, weil Online wichtiger war
- Aussetzung im wärmenden Plastikbeutelchen
- "One-Way"-Freiflüge aus Etage 11 zur Weihnachtszeit
- ökologisch korrekt entsorgter Nachwuchs im Müllcontainer
oder Kinder, die mal eben getötet wurden, weil sie sich auf ihren Papa freuten.
Alles ganz liebevoll erledigt von (um sich selbst) besorgten Müttern
Das fiel mir auf, Quixote. Und noch etwas anderes bestätigt sich:
Deutsche Medien: verlacht, verhöhnt und verspottet
Widerlicher Agit-Prop unserer Germanistinnen etc. in den Redaktionen
Echte "Knuddels" eben.
Leser
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Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)
"Die Süddeutsche" kennt keine Täterinnen und verschweigt sie deshalb
Genau das meinte ich!
Und noch was ist mir aufgefallen.
Selbst eine weibl. Mittäterschaft wird hier ausgeschlossen indem die SZ, entgegen der ansonsten hersschenden "Experten" Meinung, den vielfach beschworenen Haupttäterstamm, die direkten Angehörigen (Bruder,Vater,Onkel,Opa) aussen vor lässt und in dieser "seriösen" Recherche ausschliesslich die fremden Onkels erwähnt.
So geht Zeitung.
Mösenkriecherei
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Frauen haben halt mehr Lesekompetenz [kT]
- kein Text -
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Chronologie von Gewaltverbrechen an Kindern. Was fällt hier auf?
Agit-Prop der Süddeutschen. Eingangs wird auf die Zahl der toten Kinder von 2009 verwiesen, um dann eine Chronologie des Schreckens aufzumachen, die auch die Vorjahre mit einschließt. All die Gegenbeispiele der vielen Kinder, die durch Frauen in den Jahren umgekommen sind, werden vorsätzlich ausgeblendet, wenn man auf die (ca. 6- 8) Sexualmorde jährlich fokussiert. Eine Liste von Fällen, bei denen Frauen die Täter waren und Kinder jeden Alters umgebracht haben, findet man regelmäßig bei der Bild-Zeitung. Dort werden bei jedem aktuellen Fall die Links zu älteren Artikel notiert, die den Schluss nahelegen, dass das angeblich friedliche Geschlecht eine sehr merkwürdige Interpretation von Frieden hat. Und, wie sich im Artikel SZ zeigt, auch eine sehr merkwürdige Interpretation der Fakten und Vorkommnisse. In der Tradition des Feminismus ist das nicht merkwürdig, denn dieser war schon immer mit Lügen gefüttert und mit Falschbehauptungen oder statistischen Fälschungen Ausdruck eines zutiefst gestörten Wissenschaftsverständnis'
Alte Fakten
In der Tradition des Feminismus ist das nicht merkwürdig, denn dieser
war schon immer mit Lügen gefüttert und mit Falschbehauptungen oder
statistischen Fälschungen Ausdruck eines zutiefst gestörten
Wissenschaftsverständnis
Polizeiliche Sonderstatistik für die Zeit von 1968 bis 1982
Nur etwa ein Viertel der getöteten Kinder (27,1 %) sind bereits im Schulkindalter, also älter als fünf Jahre.
[...]
Fast zwei Drittel der Kinder (1030) wurden danach von den eigenen Eltern getötet. Nimmt man noch die weiteren Angehörigen und die Bekannten dazu, dann ergibt sich, daß in fast vier von fünf Fällen (78 %) eine enge Täter-Opfer-Beziehung bestanden hat. Vergleichsweise selten (4,9 % der Opfer) fielen Kinder dagegen Fremden zum Opfer, auch wenn in der Restgruppe der Fälle mit nicht ermittelten Tätern am ehesten Fremde enthalten sind
www.wgvdl.com/forum/Info/Kindstoetungen-BKA-1968-1982.pdf
Siehe auch:
http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=167881
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Was fällt hier auf?
Agit-Prop der Süddeutschen. Eingangs wird auf die Zahl der toten Kinder
von 2009 verwiesen, um dann eine Chronologie des Schreckens aufzumachen,
die auch die Vorjahre mit einschließt.
Du bist da auf dem richtigen Weg, brauchst aber gar nicht auf die unlogische "Erweiterung" eingehen. Sie entlarven sich schon, wenn du bei 2009 bleibst:
Allein für 2009 verzeichnete die Kriminalstatistik 152 Opfer von Mord, Totschlag, fahrlässiger Tötung oder tödlicher Körperverletzung, die jünger als 14 Jahre waren.
heißt es da. Dann gehts zur Liste:
Juli 2009: Der 40-jährige Mörder
Januar 2009: wird ein der Tat verdächtiger Nachbar ... im Dezember 2009 zu lebenslanger Haft verurteilt.
Oha! Das sind schon mal zwei. Und das sind auch Alle, die aus 2009 erwähnt werden. Da fragt sich der aufmerksame Leser - aber zum Glück sind das ja nicht so viele! - "Und was ist mit den 15o nicht erwähnten?" und weiß, daß die Propaganda damit die Bahnung in den Gehirnen bereits wie beabsichtigt vorgegeben hat.
2 von 152 waren Männer, also waren die 150 anderen auch Männer. Ist doch klar und weiß doch jeder, dass diese behaarten Nutztiere gefährliche Monster sind, die immer nur kleine Kinder ficken und morden. Lebende Zeitbomben allesamt!
So funktioniert Meinungsmache und Propaganda. In einer Demokratie nennt man das '"Freie" Presse'.
Gruß
adler
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