Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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In Forensache: Bitte nicht den Troll füttern

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Friday, 28.01.2011, 20:50 (vor 5466 Tagen)

Merkt ihr nicht, wie ein verbitterter alter Mensch seine Neurosen hier triggernd vor euch ausbreitet?

Und jede Antwort gibt ihm weitere Nahrung. Soll er sich mit seinen Kumpanen hier, die ich wohl nicht extra benennen muss in seine Reserve zurückziehen.

Ich weiß es ist schwer, da Roslin es auf den Punkt brachte:

.. ich habe keine gesteigerte Neigung mich mit Dir und Deinem Geschwätz auseinanderzusetzen.

Es ist nur ab und an nötig, sich von Deiner penetranten Tendenz des Ranwanzens, zu distanzieren.

Wenn Du darauf verzichten könntest von "Wir Maskulisten" zu reden, darauf verzichten könntest, den Eindruck zu erwecken, etwa ein Knauß teilte irgeneine Deiner selbstherapeutischen Selbstüberhebungen über Frauen, könnte ich Deine Hirnblähungen mühelos überlesen und Dich Deinem kleinen erbärmlichen Größenwahn überlassen.

Da Du es aber darauf anlegst, andere, die nicht das Geringste mit Dir und Deinem "Denken" gemein haben, mit Dir verwechselbar zu machen, ist man leider gezwungen, ab und an deutlichst klarzustellen, wie man zu Dir steht

http://wgvdl.com/forum/index.php?id=168794

Ich weiß, es ist schwer, trotzdem danke, falls ihr bzw. wir als Forum das hinbekommen.

Leser

--
Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)

ok (kwt)

Eviathan, Friday, 28.01.2011, 21:05 (vor 5466 Tagen) @ Leser

- kein Text -

In Forensache: Bitte tolerant bleiben & hier lesen. Ein freimaureInnen-PDF

Zauberküchenmeister, Abort(nung), Friday, 28.01.2011, 21:28 (vor 5466 Tagen) @ Leser

Also wenn das überall Programm ist bei den FreimaureriNNEN; dann sollte Mann
keine Fragen mehr oder 1000 mehr haben.
Und das ist nur ein öffentlicher Vortrag.
Nicht auszumalen, was da hinter verschlossenen Türen abgeht!

http://anonym.to/?http://www.freimaurerinnen.de/mediapool/62/621987/data/Ist_Armut_weiblich.pdf

In Forensache: Bitte tolerant bleiben & hier lesen. Ein freimaureInnen-PDF

Männerbeauftragter, Friday, 28.01.2011, 21:52 (vor 5466 Tagen) @ Zauberküchenmeister

Die Frauen-Großloge von Deutschland, ehem. Großloge "Zur Humanität", ist ein Zusammenschluss von Freimaurerinnenlogen. Sie wurde 1982 gegründet und hat ihren Sitz in Berlin. Ihr gehören nur feminine Freimaurerlogen an. Mehr über die einzelnen Logen und Kontaktadressen Sie unter dem Menüpunkt 'Die Logen'.

Die FGLD ist Mitglied im

C.L.I.M.A.F

(CLIMAkteriumFotzen)

In Forensache: Bitte nicht den Troll füttern

roser parks, Friday, 28.01.2011, 22:10 (vor 5466 Tagen) @ Leser

Und jede Antwort gibt ihm weitere Nahrung. Soll er sich mit seinen
Kumpanen hier, die ich wohl nicht extra benennen muss in seine Reserve
zurückziehen.

Ist es nicht er so, das solche Ausgrenzung die du hier betreiben willst dazu geführt hat, das sich der Femifaschismus so breit machen konnte?

Revolutionäre Dynamik

Polarisator, Friday, 28.01.2011, 22:28 (vor 5466 Tagen) @ roser parks

Ist es nicht er so, das solche Ausgrenzung die du hier betreiben willst
dazu geführt hat, das sich der Femifaschismus so breit machen konnte?

Die Männerbewegung ist keimhaft eine revolutionäre, weil Befreiungs- Bewegung. Sollte sie sich jemals in dem Maße entfalten, als das einer revolutionären Bewegung möglich ist, dann werden wir auch die gleichen Zustände haben, wie sie die Geschichte kennt.

Hierbei sollten wir an die "Arbeiter-Befreiungsbewegung", den Kommunismus, denken. In der Einleitung von "Deutsche Kommunisten. Biografisches Handbuch 1919-1945" weist der Autor Hermann Weber darauf hin, daß von 1.400 deutschen KPD-Führern über 400 gewaltsam ums Leben kamen; darunter 178 durch Stalin, nachdem sie ihn freundschaftlich aufgesucht hatten!

Einen selbständig denkenden Vertreter der Männerbewegung als Troll zu bezeichnen, ist noch harmlos. Kommt es aber zu einem Bürgerkrieg - das kann andere als ideologische, z.B. wirtscgaftliche Gründe haben - und die Männerbewegung kommt irgendwie zum Zuge, und sei es nur als Trittbrettfahrerin, dann sind durchaus auch gewaltsamere Formen der "inneren Auseinandersetzung" möglich.

Das sind Sachen, die sich völlig unvorhersehbar entwickeln, aber gerade deshalb ins Auge gefaßt werden sollten. Dabei ist es nicht unbedingt so, daß die großen Säuberer vorher schon erkennbar wären. Vor Allem sind nicht unbedingt sie es, die durch Grobheit immer schon aufgefallen wären. Die "Großen" machen sich nicht unbedingt die eigenen Hände schmutzig.

Alles Weitere ist vorläufig Spekulation.

Gruß
trel

Revolutionäre Dynamik

Cardillac, Saturday, 29.01.2011, 00:34 (vor 5466 Tagen) @ Polarisator

Die Männerbewegung ist keimhaft eine revolutionäre, weil Befreiungs-
Bewegung. Sollte sie sich jemals in dem Maße entfalten, als das einer
revolutionären Bewegung möglich ist, dann werden wir auch die gleichen
Zustände haben, wie sie die Geschichte kennt.

Ob das so ist, wird man sehen.

Der Kampf gegen den Feminismus gibt sich antistaatlich. Hierin besteht das freiheitliche Motiv der Männerbewegung. Ein antistaatlicher, konservativer Liberalismus ist jedoch passend für eine Gesellschaft unabhängiger, selbständiger Kleinproduzenten: Ärzte, Architekten, Anwälte, Handwerker, Gewerbetreibende. Eine Gesellschaft wie die heutige, mit tief vernetzter und hochkomplexer Arbeitsteilung, extrem verwissenschaftlicht, mit fortgeschrittener Technologie und ihrem immensen Bedarf an öffentlicher Infrastruktur in Verkehr, Bildung, Medizin usw. kann sich nicht mehr auf der schlichten Basis liberaler Grundsätze organisieren. Insofern lohnt ein Blick auf die Kommunistische Bewegung, die staatliche Bevormundung mit Hilfe einer Rätedemokratie abschaffen wollte. Die aufständischen Arbeiter der Pariser Kommune entdeckten diese politische Form und Karl Marx erkannte sofort in ihr ein Mittel der Befreiung und Überwindung des Staates und der kapitalistischen Ökonomie.

In der Männerbewegung sind diese Gedanken alles andere als populär. Dennoch: Der hochentwickelte Stand unserer Vergesellschaftung kann nicht durch ein liberales politisches Modell organisiert werden, welches zu einer Gesellschaft kleiner, konkurrierender Einzelunternehmer passt.

Eine Rückführung unserer Gesellschaft auf radikalliberale Grundsätze würde ihren Niedergang nur noch mehr beschleunigen und direkt in die Mafiaherrschaft führen. Die Klientel des EU-Forums scheint diesen Weg zu gehen. Befreiung von staatlicher Bevormundung muss heute aus einem anderen Bewusstsein erfolgen als zu Zeiten, als noch in den deutschen Ländern der preußisch Junkerische Obrigkeitsstaat herrschte. Die Reduktion des Staates ist übrigens nicht einmal dort gelungen, wo sie explizites Programm war, z.B. bei Thatcher in England. Das Land war nachher praktisch deindustrialisiert aber die Staatsquote war schon in ihrer Regierungszeit wieder am wachsen.

Kurz: Mit Liberalismus werden wir weder Staat noch Feminismus los. Er funktioniert nur noch zwischen Verbrecherbossen

Revolutionäre Dynamik

Polarisator, Saturday, 29.01.2011, 00:44 (vor 5466 Tagen) @ Cardillac

Befreiung von staatlicher Bevormundung muss heute aus einem anderen
Bewusstsein erfolgen als zu Zeiten, als noch

Das sollte man weiterdiskutieren, natürlich mit stetem Bezug auf die notwendige Befreiuung vom Joch der Gynokratie.

(Kann mich jetzt nicht mehr groß äußern, muß morgen früh raus.)

Gruß
trel

bolschewistische Propaganda

DvB, Saturday, 29.01.2011, 01:21 (vor 5466 Tagen) @ Cardillac

Der Kampf gegen den Feminismus gibt sich antistaatlich. Hierin besteht das
freiheitliche Motiv der Männerbewegung.

Quark. Ein Staat könnte (und sollte ja eigentlich) auch Garant der Freiheit sein. Der Kampf ist darum antistaatlich und freiheitlich, weil der Staat bolschewistisch okkupiert ist.

Ein antistaatlicher, konservativer
Liberalismus ist jedoch passend für eine Gesellschaft unabhängiger,
selbständiger Kleinproduzenten: Ärzte, Architekten, Anwälte,
Handwerker, Gewerbetreibende.

Blödsinn. Liberalismus ist - ebenso wie Bolschewismus - ausschließlich passend für Gesellschaften, die beschlossen haben, unterzugehen.

Eine Gesellschaft wie die heutige, mit tief
vernetzter und hochkomplexer Arbeitsteilung, extrem verwissenschaftlicht,
mit fortgeschrittener Technologie und ihrem immensen Bedarf an
öffentlicher Infrastruktur in Verkehr, Bildung, Medizin usw. kann sich
nicht mehr auf der schlichten Basis liberaler Grundsätze organisieren.

Keine Gesellschaft kann sich per Desorganisation organisieren. Das liegt wohl in der Natur der Sache, völlig unabhängig von dem Gesülze drumherum.

Insofern lohnt ein Blick auf die Kommunistische Bewegung,

Als abschreckendes Beispiel dafür, wie die Organisation von Mord und Todschlag sogar den Wert von Organisation ad absurdum führen kann.

die staatliche
Bevormundung mit Hilfe einer Rätedemokratie abschaffen wollte.

Was natürlich ne völlige Luftnummer ist, dieweil die Bevormundung durch ne Räteidiotie, die den Staat vollkommen ruiniert und ihn dann ersetzt, nichts bessert aber alles verschlechtert. Und die Hälfte der Leute umlegt.

Die
aufständischen Arbeiter der Pariser Kommune entdeckten diese politische
Form und Karl Marx erkannte sofort in ihr ein Mittel der Befreiung und
Überwindung des Staates und der kapitalistischen Ökonomie.

Karl Marx "erkannte" nen Scheißdreck. Er schmierte nur das zusammen, was ihm Adam Weißhaupt und sein verschissener Illuminatenhaufen verordnete.

In der Männerbewegung sind diese Gedanken alles andere als populär.

Dann besteht ja noch eine gewisse Hoffnung.

Dennoch: Der hochentwickelte Stand unserer Vergesellschaftung kann nicht
durch ein liberales politisches Modell organisiert werden, welches zu einer
Gesellschaft kleiner, konkurrierender Einzelunternehmer passt.

Der "Stand unserer Vergesellschaftung" befindet sich unterhalb von Primatenniveau, falls Dir Depp das noch nicht aufgefallen ist.

Eine Rückführung unserer Gesellschaft auf radikalliberale Grundsätze
würde ihren Niedergang nur noch mehr beschleunigen und direkt in die
Mafiaherrschaft führen.

Nein, denn das ist längst erfolgt. Die verdeckte Terrorherrschaft kann sich höchstens noch in offene wandeln. Wobei das durchaus zu wünschen ist, weil offene Terrorherrschaft wesentlich instabiler ist.

Die Klientel des EU-Forums scheint diesen Weg zu
gehen. Befreiung von staatlicher Bevormundung muss heute aus einem anderen
Bewusstsein erfolgen

Geschwafel. Ob aus Bewußtsein - oder aus welchem - Befreiung erfolgt, ist vollkommen irrelevant, da es auf die Befreiung ankommt und nicht auf irgendein "Bewußtsein", von dem ihr Bolschewiken so gerne schwätzt. Es gibt dieses "Bewußtsein" überhaupt nicht. Die Masse handelt immer unbewußt.

als zu Zeiten, als noch in den deutschen Ländern der
preußisch Junkerische Obrigkeitsstaat herrschte.

Ah, sozusagen also das Bewußtsein eines undeutschen Untrigkeitsstaates wohl. Schwätzer!

Die Reduktion des Staates
ist übrigens nicht einmal dort gelungen, wo sie explizites Programm war,
z.B. bei Thatcher in England. Das Land war nachher praktisch
deindustrialisiert aber die Staatsquote war schon in ihrer Regierungszeit
wieder am wachsen.

Tchja, da muß dann wohl die Negation der Negation ran. Also erstmal alle umlegen, die irgendwie nach Klassenfeind aussehen. Dann die, die so aussehen, als könnten sie auch mal Klassenfeinde werden. Und dann halt aus Gewohnheit, Tradition und Langeweile. Und um nicht aus der Übung zu kommen.

Kurz: Mit Liberalismus werden wir weder Staat noch Feminismus los. Er
funktioniert nur noch zwischen Verbrecherbossen

Ist ja mit Bolschewismus nicht anders

Vermeintlicher Pluralismus und "Minderheitenschutz" führte uns genau in diese Situation

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Friday, 28.01.2011, 22:59 (vor 5466 Tagen) @ roser parks

Nochmal:

Mir ist es egal, aus wieviel Foren da einer rausfliegt oder geflogen ist.
Oder sind alle diese Admins Geisterfahrer in deinen Augen?

Um es aus meiner Sicht abzuschließen, Roslins Zitat (in abgewandelter Form):

Es ist nur ab und an nötig, sich von einer penetranten Tendenz des Ranwanzens, zu distanzieren.

Wenn mancher darauf verzichten könnte von "Wir Maskulisten" zu reden, darauf verzichten könnte, den Eindruck zu erwecken, etwa ein Knauß teilte irgeneine selbstherapeutischen Selbstüberhebungen über Frauen, könnte ich gewisse Hirnblähungen mühelos überlesen und sie ihrem kleinen erbärmlichen Größenwahn überlassen.

Da manche es aber darauf anlegen, andere, die nicht das Geringste mit solchem und ihrem "Denken" gemein haben, mit solchen verwechselbar zu machen, ist man leider gezwungen, ab und an deutlichst klarzustellen, wie man zu manchen steht.

Komischerweise hast du kein Problem, dass Irrlichterne andere als retardiert bezeichnen. Ist ja auch ok. Nur dann versuche aus Abwehr keine Zensur zu konstruieren.

Und: Diese als "verbalen Plebs" bezeichneten vereinnahmen nicht, wie gewisse und selbsternannte pseudo-intelektuelle Größenwahnsinnige, die ihre ureigensten Probleme und Fanatismen zu denen anderer abzufertigen und manipulieren suchen.

Manche hier Schreibende kann ich ignorieren bzw. überlesen. Manche, die okrujieren wollen, eben nicht. Denn letzter schaden aus meiner Sicht denen, die eine gemäßtigte Sicht haben. Unter anderem aus o.g. Zitat-spezifischen Gründen heraus.

Wie du das interpretierst ist selbstverständlich dein Ding. Falls du es nicht verstehst, was ich meine ist es auch ok. Nichts gegen Meinungsfreiheit ;-)

Aber sehr wohl etwas gegen: Überstülpung und Vereinnahmung durch Pseudoagitatoren.

Mus Lims Buch z.B. steht heute auf der Titelseite der "Freie Welt". Agens hat auf Abgeordneten-Check die Männerfeindlichkeit auf den Punkt gebracht. MannDat schreibt hervorragende Analysen, Arne Hoffmann hat vieles bewegt und angestoßen. Und was haben Trolle bisher erreicht, außer Penetranz und Vereinnahmung der Energien anderer?

Falls dir der Mechanismus nicht aufgefallen sein sollte:
Schuld daran sind dann immer die anderen oder äussere Umstände

Aber nie sie selbst, kennen wir doch von den Femis ;-)

Leser

--
Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)

Vermeintlicher Pluralismus und "Minderheitenschutz" führte uns genau in diese Situation

DvB, Friday, 28.01.2011, 23:12 (vor 5466 Tagen) @ Leser

Manche hier Schreibende kann ich ignorieren bzw. überlesen. Manche, die
okrujieren wollen, eben nicht. Denn letzter schaden aus meiner Sicht denen,
die eine gemäßtigte Sicht haben. Unter anderem aus o.g.
Zitat-spezifischen Gründen heraus.

"Sicht" hin oder her. Bisher hat es niemand fertiggebracht, die angebliche Schadfunktion des Letze, von der dauernd fabuliert wird, einigermaßen nachvollziehbar hier wenigstens mal darzulegen.

Wie du das interpretierst ist selbstverständlich dein Ding. Falls du es
nicht verstehst, was ich meine ist es auch ok. Nichts gegen
Meinungsfreiheit ;-)

Nö, bloß nicht, schon klar. Außer daß Du gerade ne Scheuklappenverordnung installieren willst, ohne eine vernünftige Begründung auch nur zu versuchen.

Falls dir der Mechanismus nicht aufgefallen sein sollte:
Schuld daran sind dann immer die anderen oder äussere Umstände

Mir fallen hier eher ganz andere "Mechanismen" auf

--
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Die Domestizierten und die Wilden

Polarisator, Friday, 28.01.2011, 23:28 (vor 5466 Tagen) @ DvB

Bisher hat es niemand fertiggebracht, die angebliche
Schadfunktion des Letze, von der dauernd fabuliert wird, einigermaßen
nachvollziehbar hier wenigstens mal darzulegen.

Naja, indirekt wurde es wohl schon gesagt. Es gibt domestizierte Vertreter unserer (!) Bewegung, die noch gerade so von den Medien akzeptiert werden. Diese Akzeptanz steht immer auf der Kippe. Auf jeden Fall sind sie heilfroh, daß sie einen Fuß in den Türspalt gekriegt haben und jetzt Beachtung finden. Ist einfach menschlich.

Nun fürchten sie, daß sich die Tür wieder schließt - wegen "so einem", der im Hintergrund Klartext spricht.

Die Furcht ist verständlich. Ob sie auch in der Sache begründet ist, läßt sich nicht so einfach beantworten.

Ich verzichte auf die Anbiederung, erstens, weil mir Anbiederung von Natur aus nicht liegt; zweitens, weil der Maskulismus so oder so Beachtung finden wird. Ich sage: Beachtung finden; ob er seine Ziele erreicht, oder ob der verstaatlichte Genderismus sein Ziele erreichen wird, das ist wieder eine andere Frage. Die Polariserung und Radikalisierung schreitet jedenfalls auf beiden Seiten voran. Ergebnis offen.

Es ist jedenfalls völlig: Hätte ich wirklich nichts Substanzielles mitzuteilen bzw. wäre ich lediglich ein Krakeeler, dann würde mich zurecht keiner ernstnehmen, und das wäre auch nicht verwunderlich. Aber es ist nun einmal so: Man muß mich ernstnehmen. Also nur keine Bange!

Gruß
trel

Die Domestizierten und die Wilden

Puffbesucher, Saturday, 29.01.2011, 00:01 (vor 5466 Tagen) @ Polarisator

Hätte ich wirklich nichts Substanzielles
mitzuteilen bzw. wäre ich lediglich ein Krakeeler, dann würde mich
zurecht keiner ernstnehmen, und das wäre auch nicht verwunderlich. Aber es
ist nun einmal so: Man muß mich ernstnehmen. Also nur keine Bange!

Du und deine hyperventilierenden Kollegen werden sich hier drin totquatschen. Das ist alles, was ihr erreichen werdet

--
...und erlöse uns von dem Bösen.

Die Domestizierten und die Wilden

DvB, Saturday, 29.01.2011, 00:38 (vor 5466 Tagen) @ Polarisator

Nun fürchten sie, daß sich die Tür wieder schließt - wegen "so einem",
der im Hintergrund Klartext spricht.

Nö. Zuckerbrotsabotage wäre keine nachvollziehbare Schadfunktion sondern Nutzensfunktion.

Die Furcht ist verständlich. Ob sie auch in der Sache begründet ist,
läßt sich nicht so einfach beantworten.

Begründet ist sie schon. Ist der Plebs nicht artig, kriegt er kein Zückerli vom Feminat, sondern die Peitsche. Er hat also vorauseilend gehorsam ignoriert-den-phösen-Lentze-Troll-Fäden zu starten.

Es ist jedenfalls völlig: Hätte ich wirklich nichts Substanzielles
mitzuteilen bzw. wäre ich lediglich ein Krakeeler, dann würde mich
zurecht keiner ernstnehmen, und das wäre auch nicht verwunderlich. Aber es
ist nun einmal so: Man muß mich ernstnehmen. Also nur keine Bange!

Nuja, etwas wirklich Substantielles oder Ernstzunehmendes sehe ich bisher nirgendwo. Aber das ist angesichts der Lage auch nicht besonders verwunderlich. Die 1789er Katastrophe ist - falls überhaupt - ja nicht so ohne Weiteres rückgängig zu machen

--
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Die Domestizierten und die Wilden

Polarisator, Saturday, 29.01.2011, 00:55 (vor 5466 Tagen) @ DvB

Nuja, etwas wirklich Substantielles oder Ernstzunehmendes sehe ich bisher
nirgendwo.

Hast du schon Dies, Dies und Jenes gelesen? Ansonsten: Ja, man ist auf dem Weg und kommt langsam voran. Die Langsamkeit liegt aber auch daran, daß die tägliche Bestandsaufnahme von der Aufnahme zeitlos gültigen Wissens ablenkt. Ich hoffe mich zu verbessern! Nur wird gerade das den Nörglern nicht gefallen.

Gruß
trel

Die Domestizierten und die Wilden

DvB, Saturday, 29.01.2011, 02:01 (vor 5466 Tagen) @ Polarisator

Hast du schon Dies,
Dies und
Jenes gelesen?

Grad überflogen. Du befaßt Dich da detailiert mit dem Femihirnschiß. Nunja, sicher nicht verkehrt, da Detailwissen zu haben, aber letztlich ist der Brei ja nicht weiterführend. Und philosophische Betrachtungen sind auch schön und gut, doch helfen sie, um einen Krieg zu gewinnen, allenfalls am Rande.

Der Weg kann nur darüber laufen, real etwas zu organisieren, eine Gemeinschaft zu gründen. Aber es wäre natürlich idiotisch, so etwas besonders öffentlich zu tun.

Ansonsten: Ja, man ist auf dem Weg und kommt langsam voran. Die Langsamkeit
liegt aber auch daran, daß die tägliche Bestandsaufnahme von der Aufnahme
zeitlos gültigen Wissens ablenkt. Ich hoffe mich zu verbessern! Nur wird
gerade das den Nörglern nicht gefallen.

Na kann Dir ja egal sein. Und wenn Du Manifold ärgern willst, streust Du halt ein paarmal "wir Maskulisten" ein. :D

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In Forensache: Bitte nicht den Troll füttern

DvB, Friday, 28.01.2011, 23:00 (vor 5466 Tagen) @ Leser

Und jede Antwort gibt ihm weitere Nahrung. Soll er sich mit seinen
Kumpanen hier, die ich wohl nicht extra benennen muss in seine Reserve
zurückziehen.

Es sind hier noch ne ganze Menge anderer Neurosen unterwegs.

Weichei. Sieh lieber zu, daß Du gegen Lentze was Qualifiziertes vorträgst, statt zu versuchen, Dir mißliebige Ansichten zur Trollerei zu erklären, weil Du ihnen nicht gewachsen bist

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Du argumentierst wie eine Feministin, wenn sie nicht mehr weiter weiss ;-)

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Friday, 28.01.2011, 23:06 (vor 5466 Tagen) @ DvB

Weichei. Sieh lieber zu, daß Du gegen Lentze was Qualifiziertes
vorträgst, statt zu versuchen, Dir mißliebige Ansichten zur Trollerei zu
erklären, weil Du ihnen nicht gewachsen bist

Einfach mal persönlich werden, wenn man mit 180 km/h in die Sackgasse rast.

Großes Kino :-D

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Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)

Du argumentierst wie eine Feministin, wenn sie nicht mehr weiter weiss ;-)

Dampfi, Friday, 28.01.2011, 23:10 (vor 5466 Tagen) @ Leser

Großes Kino :-D

Trete mal aus deiner Anonymität hervor, dann wird man sehen, ob noch großes Kino herrscht..

Ich paß mich bloß Deiner "Argumentationsstruktur" an. ;)

DvB, Friday, 28.01.2011, 23:15 (vor 5466 Tagen) @ Leser

Einfach mal persönlich werden, wenn man mit 180 km/h in die Sackgasse
rast.

Wobei die "Troll"-Feststellung natürlich was völlig Unpersönliches, rein Sachliches aus der Genderwissenschaft ist, was? :o

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Verhungern lassen

Manifold ⌂, Saturday, 29.01.2011, 01:44 (vor 5466 Tagen) @ Leser

Ich werd's versuchen, aber wenn's mir all zu blöd wird, werde ich nachwievor durchgreifen.

Ich habe etwas gegen Spinner, welche den Maskulismus für ihre eigenen Probleme mit dem anderen Geschlecht und Frustrationen mit dem Leben vereinnahmen wollen.

--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Verhungern lassen

Max Aram, Saturday, 29.01.2011, 02:10 (vor 5466 Tagen) @ Manifold

Aber genau das ist es. Ignoranz gegen solche Schreiberlinge ist immer noch die beste Wirkung. Jedenfalls besser als Scharmützel.

Die Sache ist doch die: Wenn ein Beobachter dieses Forums feststellt, dass bestimmte Krakeeler einfach keine Resonanz bekommen, hat er zwei Möglichkeiten:

a) er denkt genauso und freut sich, endlich ein Forum gefunden zu haben, in dem so etwas wie ein Selbstreinigungseffekt vorherrscht.

b) er interpretiert das Schweigen zugunsten des Krakeelers und urteilt nach dem Grundsatz, wer das letzte Wort hat behält recht (das wären dann die Krakeeler).

Mir a) kannst Du was anfangen, b) brauchst Du nicht nachzuheulen. Die gibt es überall und die sterben auch nicht aus. Langfristig erreichen sie aber auch nix.

Nächtliche Grüße,

Max

Das ist der Punkt, Manifold

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Saturday, 29.01.2011, 02:36 (vor 5466 Tagen) @ Manifold
bearbeitet von Leser, Saturday, 29.01.2011, 02:40

Ich habe etwas gegen Spinner, welche den Maskulismus für ihre eigenen
Probleme mit dem anderen Geschlecht und Frustrationen mit dem Leben
vereinnahmen wollen.

Das geht mir auch so, wie vielen anderen eventuell auch. Das meinte ich im übrigen sinngemäß mit "schwer zu überlesen". Und genau da versuchen solche Leute, auf die man reagiert, anzusetzen. Es ist ein irrwitziger Kreislauf, der Energien kostet und zu nichts führt.

Wer nun glaubt, dass es trotzdem etwas bringt, der irrt (leider!). Ebenso gut kann ich versuchen, einer Lesbe erklären zu wollen, dass Sex mit Männern nichts mit Unterdrückung zu tun hat. Oder eben bestimmten Leuten, das Gleich nicht gleich Gleich ist. Es ist vergebene "Liebesmüh" und hat nichts mit einer Liaison zu tun; weiß Gott nicht.

Einige hier haben sich heute ziemlich demaskiert in meinen Augen. Es ist auch ihr gutes recht. Einer, der seinen Nick ironisch an Bordellbesuchen orientiert, brachte es aus meiner Sicht zurecht auf den Punkt:

Hyperventilierende, die sich zu Tode quatschen und nichts, null-komma-null erreichen, außer sich zum Mortalen zu sabbeln.

Im, z.B. Umgang mit Borderlinern gibt es eine simple, aber effektive Regel:
Niemals mitpendeln.

Unsinnigerweise sind es aber genau die, welche solches anstreben und Zeter nebst Mordio krakeelen, wenn es dann dennoch eine(r) tut. Dann kommen neben Opfemythen, Zensurgebrüll bzw. Sachthemen in persönliche Beleidigungen umdrehen wollend - größenwahnsinnige Befindlichkeiten wie die nachstehende hinzu:

Es ist nun einmal so: Man muß mich ernstnehmen.

Himmel, wie muss man gestrickt sein, um so etwas zu schreiben?
Oder wie ist mancher drauf, sich zu beschweren, bei einem Kellner nicht im Jahresrückblick erwähnt zu werden?

Es lohnt die Mühe einer Antwort nicht, denn sie stecken genau da fest, wo viele von uns die FeministInnen zurecht kritisieren.

Soviel und genug meiner Distanzierung von Leuten, bei denen ich mich tatsächlich fremdschäme bzw. abwende - oder ab und an amüsiert in mich hinein grinse.

Das ist halt die Kehrseite, wenn jeder im Lokal pupsen und flatulieren darf, wie es ihm/ihr eben gelüstet. Nur, diesen merkwürdig anmutenden Stallgeruch, den muss ich nicht unbedingt mögen, geschweige denn übergestülpt riechen müssen. :-)

Leser

gleich

DvB, Saturday, 29.01.2011, 14:43 (vor 5466 Tagen) @ Leser

Oder eben bestimmten Leuten,
das Gleich nicht gleich Gleich ist.

Gut, das muß man wahrscheinlich ganz einfach fühlen. :o

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Verhungern lassen

Guildo, Saturday, 29.01.2011, 03:09 (vor 5466 Tagen) @ Manifold
bearbeitet von Guildo, Saturday, 29.01.2011, 03:17

Ich habe etwas gegen Spinner, welche den Maskulismus für ihre eigenen
Probleme mit dem anderen Geschlecht und Frustrationen mit dem Leben
vereinnahmen wollen.

Das ist zu kurz gedacht. Genau so werden doch Maskulisten vom feministischen Mainstream abgestempelt. Probleme mit dem anderen Geschlecht und die daraus resultierenden Frustrationen haben ihre Ursache im durch den Feminismus verursachten Fehlverhalten der Frauen und nur sehr selten im eigenen Verhalten. Wir sind uns ja hoffentlich einig, dass die meisten männlichen Scheidungsopfer durch den Feminismus um Familie und Kind gebracht wurden - und nicht, weil sie irgendwelche psychischen Probleme haben oder einfach selber schuld sind. Psychische Probleme sind allenfalls die Folge des jahrelangen Ertragen dieser unwürdigen Zustände unter feministischer Herrschaft. Wer abstreitet, dass es in diesem Krieg männliche Opfer gibt und leugnet, das es nun mal Situationen gibt, an denen tatsächlich "die anderen" schuld sind und nicht der Mann selber, erklärt damit letztendlich die ganze Antifeminismusbewegung für überflüssig. Und da spielt es keine Rolle, ob es um die Trennung von der Frau, um Sorgerecht oder Unterhalt oder um das Anbahnen einer Beziehung geht - die Ursache ist stets die gleiche: Der Feminismus und das dadurch bedingte Fehlverhalten der Frau!

Dann können wir ja getrost die Foren schließen und die IGAF auflösen - schließlich reicht es ja angeblich, ein richtiger Kerl zu sein und nicht zu jammern! Genau mit diesem Totschlagargument wurde doch bisher jede antifemistische Bewegung bereits im Keime erstickt - welcher Mann lässt sich schon gerne als Waschlappen etikettieren?

Fast alle hier haben oder hatten Probleme mit Frauen und sind logischerweise vom Leben mehr oder weniger frustriert - ohne das sie sich selber etwas zuschulden haben kommen lassen. Oder dürfen nur die "Maskulisten" werden, die ein lupenreines Verhältnis zu Frauen haben und eine intakte Familie vorweisen können?

Gruß - Guildo

--
Most places where we all come from we can have a date, pay over $100 and not even get a goodnight kiss from some broad-ass feminazi who thinks her shit doesn't stink.
(unbekannter Fan von Angeles City)

Verhungern lassen

DvB, Saturday, 29.01.2011, 14:55 (vor 5466 Tagen) @ Guildo

Das ist zu kurz gedacht. Genau so werden doch Maskulisten vom
feministischen Mainstream abgestempelt.

Gut erkannt. Darauf läuft es eben hinaus, wenn man beim Feind drum bettelt, anerkannt oder sonstwas zu werden.

Wer abstreitet, dass es in diesem Krieg
männliche Opfer gibt und leugnet, das es nun mal Situationen gibt, an
denen tatsächlich "die anderen" schuld sind und nicht der Mann selber,
erklärt damit letztendlich die ganze Antifeminismusbewegung für
überflüssig.

Naja, man müßte sich schon überlegen, wieviel Schuldfähigkeit man Weibern zugestehen kann oder will. Sagen wir mal so: wenn mir mein Schrank auf den Fuß fällt, ist der Schrank nicht schuld

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Verhungern lassen

Guildo, Sunday, 30.01.2011, 04:41 (vor 5465 Tagen) @ DvB

Naja, man müßte sich schon überlegen, wieviel Schuldfähigkeit man
Weibern zugestehen kann oder will. Sagen wir mal so: wenn mir mein Schrank
auf den Fuß fällt, ist der Schrank nicht schuld

Mit "die anderen" sind nicht zwingend die Frauen gemeint. Einen beträchtlichen Teil der Schuld tragen die feministischen Männer - jene die aus Überzeugung oder um des Vorteils willen diese Ideologie stützen. Nicht wenige Männer "erkaufen" sich durch Duldung oder aktive Unterstützung des Feminismus ihren Alpha-Status - eine mittlerweile bewährte Methode, sich der männlichen Konkurrenz zu entledigen. Die Schuld der Frauen besteht eher im Mitläufertum, in ihrer sozialen Überangepasstheit, aufgrund dessen sie sich mit schöner Regelmäßigkeit der gerade herrschenden Männerclique an den Hals wirft. Wobei besagte Männerclique ja eher einen jämmerlichen Eindruck hinterlässt. Aber die haben zurzeit die Macht und nur das zählt für die meisten Frauen...

Gruß - Guildo

--
Most places where we all come from we can have a date, pay over $100 and not even get a goodnight kiss from some broad-ass feminazi who thinks her shit doesn't stink.
(unbekannter Fan von Angeles City)

Verhungern lassen

DvB, Sunday, 30.01.2011, 08:01 (vor 5465 Tagen) @ Guildo

Mit "die anderen" sind nicht zwingend die Frauen gemeint. Einen
beträchtlichen Teil der Schuld tragen die feministischen Männer - jene
die aus Überzeugung oder um des Vorteils willen diese Ideologie stützen.

Die Pudel sind auch nicht schuld. Die haben halt zuviel Östrogen gesoffen und sind zu Krüppeln geworden.

Nicht wenige Männer "erkaufen" sich durch Duldung oder aktive
Unterstützung des Feminismus ihren Alpha-Status

Du hältst diese Krüppel doch nicht tatsächlich für Alphas?
Alphas, die für ihren Fick betteln müssen? Das ist eine seeeehr abwegige Ausdeutung dieses Begriffes. Das sind arme Schweine.

Schuld der Frauen besteht eher im Mitläufertum, in ihrer sozialen
Überangepasstheit, aufgrund dessen sie sich mit schöner Regelmäßigkeit
der gerade herrschenden Männerclique an den Hals wirft. Wobei besagte
Männerclique ja eher einen jämmerlichen Eindruck hinterlässt.

Eben. Diese herrschen auch nicht. Was für eine Idee!

Aber die haben zurzeit die Macht

Das ist nicht wahr. Die Macht haben Figuren im Hintergrund.

und nur das zählt für die meisten Frauen...

Das ist auch nicht wahr. Für die zählt nur der Anschein

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Verhungern lassen

Dampfi, Saturday, 29.01.2011, 10:54 (vor 5466 Tagen) @ Manifold

Ich werd's versuchen, aber wenn's mir all zu blöd wird, werde ich
nachwievor durchgreifen.

Eher sollte man mal bei dir durchgreifen

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