Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Dumme Gendertuss versuchte meinen letzten Blogeintrag zu parodieren

Manifold ⌂, Friday, 28.01.2011, 13:45 (vor 5467 Tagen)

Gendertussen haben wieder zugeschlagen!

Dieses Mal auf eine besonders unkreative Art und Weise. So hat sich doch tatsächlich eine von denen an meinen letzten Blogpost "SKANDAL! Feministische Justiz will Antifeministen mundtot machen!" mit gewohnt nicht vorhandenem Talent herangewagt und sich an einer Parodie voller Wut und Hass versucht. Liebevoll und mit viel Mühe übernimmt sie meine Phrasen und pervertiert sie getreu ihrer eigenen, linksgenderistischen Ideologie.

Man lese sich das peinliche und niveaulose Resultat selber durch:

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Der Arbeitskreis Neue Emanzipierte (in Gründung) plant Entanonymisierung besonders bescheuerter Antifeministen

Erneut hat der organisierte Feminismus zugeschlagen und den reaktionären Ungeist in der BRD zum Ziel emanzipatorischer Politik erklärt. Geschickt platzierten wir in den Medien die Drohung, alle bisher geheime Krankenakten der zwölf Antifeministen in der Schweiz und Deutschland zu veröffentlichen, so dass die Menschen wissen wo überall in der Schweiz und Deutschland aus purer Blödheit Frauenhass geschürt, Familien drangsaliert, häusliche Gewalt gerechtfertigt und verharmlost wird und antifeministische Einseitigkeit gepredigt wird. Gleichzeitig forderten wir unsere Sympathisanten auf, uns Adressen von Sympathisanten zu schicken und verlangten die Anerkennung der Antifeministen als Psychopathen zum Schutz potenzieller und realer Opfer patriarchaler Gewalt.

Dagegen gab es Widerspruch. "Anonymität im Netz", schallte es aus antifeministischen Mainstreamblättern wie dem SPIEGEL, der FAZ, der taz und nicht zuletzt dem Stadteilmagazin Straßenfeger in Niederkassel-Mondorf. Auch die Piraten fanden unsere Aktion jetzt nicht so gut. Doch warum plötzlich diese Angst, wo man uns doch bisher "meist nicht recht ernst" genommen hat? Weshalb so ein blinder und entblössender Aktionismus, welcher uns Feministen und Feministinnen auf klägliche Weise versucht mundtot zu machen?

Antifeministen - reaktionäre Riesenarschlöcher im Kampf ums nackte Überleben

Es gibt gute Gründe, warum die Antifeministen kalte Füsse bekommen haben.

Schliesslich leben nicht wenige Nazis, Konservative, Journalisten und andere Umerziehler von diesem Stützbein des Antifeminismus, welche nach eigenen Angaben mit einer sexistisch-antifeministischen Grundhaltung arbeiten - und das grosszügig auf Kosten des Steuerzahlers in ganz Europa. Tüchtig wird die Diskriminierung von Frauen als politisch notwendig betrachtet, deren Opfer auch von patriarchalen Herrschaftsstrukturen emanzipierte Männer sind. Das ist nicht verwunderlich, denn der Kapitalismus braucht Hierarchien und Machtgefälle - mit desolaten Folgen für uns alle, wie Karl Marx, der Urvater des Antikapitalismus, zu berichten weiss.

Dass mehr als zwei Drittel aller Gewaltverbrecher männlich und auch die Mehrzahl der Opfer von Gewalt ebenfalls Männer sind und ein grosser Teil davon sogar Gewalt von sich aus initiiert, wird zumindest von Antifeministen geflissentlich übersehen. Sie machen aus Tätern Opfer und erklären die Sonne zum Mond, nur um nichts am Bestehenden zu ändern. Auch was mit all diesen Schandtaten und Lügen darüber dem Land der Richter und Henker angetan wird, übersieht man bereitwillig zu Gunsten einer menschenverachtenden Ideologie.

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis


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