Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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ajk erleichtert: Kommunismus kommt nicht - aber Matriarchat!

Cardillac, Friday, 28.01.2011, 13:25 (vor 5467 Tagen)

Was gibt es außer der IGAF noch so in der Schweiz? – Einen Matriarchatskongress!

http://kongress-matriarchatspolitik.ch/

Interessiert? Hier gibt es einen Blick in die Zukunft:

http://www.aefu.ch/pdf/Oekoskop_10_4_web.pdf#page=15

Man muss sie einfach gern haben!

ajk erleichtert: Kommunismus kommt nicht - aber Matriarchat!

Sachse, Friday, 28.01.2011, 13:53 (vor 5467 Tagen) @ Cardillac
bearbeitet von Sachse, Friday, 28.01.2011, 13:59

Habe es mal überflogen,ist ja richtig Wegweisend.
Zuerst mal:

Die ökonomischen Muster: autarke Gesellschaften,
die meist auf Gartenbau oder Ackerbau beruhen; Land
und Häuser sind Claneigentum,

Also zurück in die Urgesellschaft. Naja, dass viele Femi-Weltverbesserer geistig noch dort sind, nix Neues.

Die sozialen Muster: matriarchale Clans, die durch
Matrilinearität (Verwandtschaft in Mutterlinie) und Matrilokalität
(Wohnsitz im Mutterhaus) zusammengehalten
werden; Besuchsehe nur über Nacht aufseiten der
Männer mit sexueller Freiheit für beide Geschlechter;
biologische Vaterschaft unbekannt

Also: Mama macht, mal bisserl rumficken, Mama wird es dann schon richten. Sprich: Niemals erwachsen werden, keine Verantwortung übernehmen, Nix Neues.

Die kulturellen Muster: Glaube an konkrete Wiedergeburt
im selben Clan; Verehrung der Ahninnen und
Ahnen; ganze Welt wird als göttlich betrachtet, und zwar
als weiblich göttlich; Universum ist die Schöpferin-Göttin

Das ist doch heute schon so bei den Femihirngeschädigten Also nix Neues.

Soweit die Erkenntnise aus der modernen Matriarchatsforschung.
Was kann das für den Weg in eine
zukünftige, nicht-patriarchale, egalitäre Gesellschaft
bedeuten? Spiritualität und Politik werden miteinander
verbunden sein, um zu einer neuen Ökonomie, Gesellschaftsordnung
und Medizin zu führen.

Spirituelle Sachen, da haben wir für die Damen heute schon Astro-Tv, Wahrsagen oder sonstige Spinnervereine. Neue Ökonomie, das heißt also gar keine mehr, Hunger wird durch spirituelles Handauflegen beseitigt, Krankheiten ebenso.Und, Femitanten wissen heute schon genau: das Essen kommt aus dem Kühlschrank. Also: nix Neues

Wie das geht,
führen uns die matriarchalen Gesellschaften deutlich vor
Augen. In ihnen sind Ökonomie, Politik, Sozialordnung
und Spiritualität untrennbar verbunden, um allen ein
gutes Leben zu ermöglichen.

Das ist mal richtig: die leuchtenden Vorbilder sind geprägt von niedrigstem Lebensniveau, bitterster Armut, Hunger, Entbehrungen und einer niedrigsten Lebenserwartung. Stecken geblieben in der Urgesellschaft.
Da wollen wir wieder hin ???


Das einzig gute für Ajk: da gibt es kein YOUTUBE !

ajk erleichtert: Kommunismus kommt nicht - aber Matriarchat!

Prometheus, Luxemburg, Friday, 28.01.2011, 15:18 (vor 5467 Tagen) @ Cardillac

Interessant in dem zweiten verlinkten Dokument ist vor allen die Seite 16:

http://www.aefu.ch/pdf/Oekoskop_10_4_web.pdf#page=16

Der Kern der These scheint mir die sexuelle Freiheit ohne Konsequenzen für Frauen zu sein:

Besuchsehe nur über Nacht aufseiten der
Männer mit sexueller Freiheit für beide Geschlechter;
biologische Vaterschaft unbekannt oder unbedeutend

Frau kann also mit jedem schlaffen, mit wem es ihr beliebt. Wie wir Männer allerdings wissen, beliebt es Frauen nicht, mit jedem zu schlaffen. Ein paar besonders begehrte Männer werden von Blume zu Blume hüpfen können, die anderen sollen die Rechnung zahlen:


Frauen haben die Verteilung der lebenswichtigen Güter in
der Hand; ständiger Ausgleich der Ebene des Wohlstands
durch Austausch der lebenswichtigen Güter

Es gibt also keinen Grund, sich mit einem Beta-Versorger abzugeben; Frau erhält sämtliche Ressourcen über den Ausgleich, und wenn sie besonders gut gelaunt ist, teilt sie dem Beta sogar ein paar davon zu.

Das Problem mit den Vätern haben sie auch gelöst:

Männer sind die „sozialen Väter“ der Schwesterkinder;

Dass Männer das Bedürfnis haben könnten, eine Beziehung zu ihren biologischen Kindern aufzubauen, daran verschwenden sie keinen Gedanken.

Massstab [sind] die Bedürfnisse von Frauen und Kindern

Wie, schon wieder! Da kann ich als Mann ja auch gleich im Patriarchat bleiben.

Wie soll es nun zu all dem kommen:

Dabei können wir heute klarerweise keine Muster
übernehmen, die historisch vergangen sind, wie z.B.
die blutsverwandten Clans oder die alleinige AckerbauÖkonomie.
Aber wir können von diesen jahrtausendelang
erprobten Mustern egalitärer Gesellschaften vielfältige
Anregungen zum kreativen Weiterdenken erhalten.

Dabei waren blutsverwandte Clans das einzige, was die Sache jemals halbwegs zusammengehalten hat.

Matriarchate können überhaupt nur bei sehr geringer Bevölkerungsdichte überleben, aber zumindest daran arbeiten die ja schon aktiv ;-)

Das ist das Gleiche. Lies Engels! (kT)

Rechter, Friday, 28.01.2011, 16:17 (vor 5467 Tagen) @ Cardillac

- kein Text -

Wir lernen...

Narrowitsch, Berlin, Friday, 28.01.2011, 19:50 (vor 5467 Tagen) @ Prometheus

Matriarchat ist, wenn Matronen Einkünfte der Männer verschenken, biologische Väter abgeschafft sind, Clans zu Vegataarien werden.

Das löst alle Probleme der Menschheit!

© [image]

--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.

ajk erleichtert: Kommunismus kommt nicht - aber Matriarchat!

Guildo, Saturday, 29.01.2011, 04:49 (vor 5466 Tagen) @ Prometheus

Männer sind die „sozialen Väter“ der Schwesterkinder;
Dass Männer das Bedürfnis haben könnten, eine Beziehung zu ihren
biologischen Kindern aufzubauen, daran verschwenden sie keinen Gedanken.
Massstab [sind] die Bedürfnisse von Frauen und Kindern

Exakt diese Situation haben wir heute in allen Ländern, in denen sich der Feminismus breitgemacht hat. Die Beta- und Omega-Männer, die nur unter großen Mühen oder überhaupt nicht an eine Frau herankommen, zahlen für die sexuellen Abenteuer der Alphas - ohne etwas davon zu haben oder irgendeine Aussicht zu haben, dass sich dieser Zustand jemals ändert. Leider halten nicht wenige Männer dies für völlig in Ordnung, da sie sich in völliger Fehleinschätzung der Lage selbst den Alphas zurechnen - bis sie dann auch weggekickt werden. Für die betroffenen Männer kann daher nur die völlige Leistungsverweigerung einer solchen Gesellschaft gegenüber die Antwort sein, d.h. abgesehen von Arbeit zur Sicherung des eigenen Lebensunterhalts jenen, von denen sie zu Beta- oder Omega-Männern degradiert wurden, jede Unterstützung zu versagen und sich aus der Gesellschaft auszuklinken oder, sofern die Möglichkeit dazu gegeben ist, auszuwandern.

Meine Heimat ist da, wo ich anerkannt und respektiert werde - und nicht da, wo ich zufällig das Licht der Welt erblickte!

Gruß - Guildo

--
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(unbekannter Fan von Angeles City)

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