Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Schröder will Frauenquote durchsetzen

Müller ⌂, Friday, 28.01.2011, 03:13 (vor 5467 Tagen)

Schröder will Frauenquote durchsetzen

jojo, Friday, 28.01.2011, 04:46 (vor 5467 Tagen) @ Müller

ich glaube (hoffe), die kümmert sich zur zeit um anderes. das verschafft natürlich dem ministerium uznd seiner frauschaft freiraum, ihre vorstellungen in die welt zu posaunen..

Schröder will Frauenquote durchsetzen

Sput @, Friday, 28.01.2011, 09:50 (vor 5467 Tagen) @ Müller

Ob's an den Hormonen liegt?
http://twitter.com/Maskulisten/status/30780119068966913

mach doch n Direktlink

Die ist umgefallen .....

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Friday, 28.01.2011, 12:13 (vor 5467 Tagen) @ Müller

Es war ja zu erwarten, dass sie vor dem Kartell "Märgel/Leine" zusammenbricht. Die FemNazis setzen sich offensichtlich, wider jeder Vernunft, durch.

Ich würde lieber mein Unternehmen schließen, als mir so eine QuotenTusse in die Firma per Gesetz setzen zu lassen. Was muss mittlerweile die Welt bloß für ein Bild von Deutschland haben. Naja, der Außenminister machts ja bloss vor .....

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Die ist umgefallen .....

Prometheus, Luxemburg, Friday, 28.01.2011, 13:42 (vor 5467 Tagen) @ Referatsleiter 408

Ich würde lieber mein Unternehmen schließen, als mir so eine QuotenTusse
in die Firma per Gesetz setzen zu lassen.

Niemand schließt ein profitables Unternehmen, und eines ins Ausland zu verlagern ist sehr teuer.

Bei langfristigen Standortentscheidungen, also zum Beispiel, bevor eine neue Fabrik gebaut wird, spielen interventionistische Eingriffe allerdings eine große Rolle. Niemand investiert Kapital in ein Land, wenn absehbar ist, dass er nicht die Möglichkeit hat, seinen Betrieb nach eigenem Gutdünken zu führen. Der langfristige Effekt der Frauenquote sollte demnach nicht zu unterschätzen sein. Ich denke, das wird Schweden innerhalb der nächsten 25 Jahre auch schrittweise herausfinden

Abschöpfen von Männern

roser parks, Friday, 28.01.2011, 15:51 (vor 5467 Tagen) @ Prometheus

Ich denke, das wird Schweden
innerhalb der nächsten 25 Jahre auch schrittweise herausfinden

Ikea-Gründer gigantischen Steuerbetrugs bezichtigt

Kamprad lebt seit 1976 in der Schweiz, weil er nach eigenen Angaben die hohen Steuern in seinem Heimatland Schweden nicht zahlen wollte

http://www.welt.de/wirtschaft/article12357990/Ikea-Gruender-gigantischen-Steuerbetrugs-bezichtigt.html

Es geht um Flexiquoten (Quelle: Handelsblatt)

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Friday, 28.01.2011, 12:40 (vor 5467 Tagen) @ Müller

wie ich kurze Links, dann noch via Twitter liebe ...

Eine Darstellung, was Kristina Schröder meint, steht in einem aktuellen Artikel des Handelsblatt. Interessant auch dieser Auszug daraus:

"Es bestand Einigkeit, dass diese Bestimmung eine Frauenförderung in Gestalt sog. starrer Quoten nicht gestattet." Ein gerade fertiggestelltes Rechtsgutachten des renommierten Verfassungsrechtlers Fritz Ossenbühl zur Zulässigkeit von Frauenquoten bei der Bestellung von Aufsichtsräten, Vorständen und Geschäftsführungen kommt zum selben Ergebnis: Starre, auf die Herstellung von Ergebnisgleichheit gerichtete Quoten sind demnach nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.

http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/frauen-in-fuehrungspositionen-ministerin-schroeder-will-flexiquote-...

Was ich von Quoten halte und auch von diesem "flexiblen Ansatz", bedarf wohl keiner Erläuterung. Man kann fast vermuten, dass FlexiQuoten das Grundgesetz umgehen soll.

Entsprechend interessant liest sich auch der Kommentarbereich.

Leser

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Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)

Nachtrag: Arne Hoffmann hat sich auch damit beschäftigt:

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Friday, 28.01.2011, 13:16 (vor 5467 Tagen) @ Leser

Interessant auch seine kurze Geschichte der Quoten-Zeit aus dem Spiegel in 2010.

http://arnehoffmann.blogspot.com/2011/01/kristina-schroder-will-flexiquote-fur.html

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Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)

Upps! Weg ist die Kommentarfunktion!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Friday, 28.01.2011, 17:45 (vor 5466 Tagen) @ Leser

.... heute vormittag war sie noch da und ich habe selbst einen Kommentar geschrieben. Jetzt scheint es, ist es dem Handelsblatt wohl zu heiß geworden.

Eine äußerst interessante Entwicklung: Zu Anfang bieten sie dem Volk die Möglichkeit, die Meinung zu schreiben, danach - schwupps - ist alles weg. Die spannende Frage die sich jetzt aufwirft: "Wo sucht sich das mündige Volk einen anderen Ort, um seine Meinung kundzutun?" Ich wüsste einen: Raus auf die Straße und wie die Tunesier und Jemeniten die Demokratie verteidigen! Die jagen einfach davon, was kaputt macht! Sollen doch die FemNazis zur Polkappe ziehen und dort ihre Quote durchtrotteln! Wir müssen uns doch sowas nicht antun!

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Neuer Artikel im Handelsblatt: "Wirtschaft zerpflückt Schröders Frauenquote-Plan"

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Friday, 28.01.2011, 17:56 (vor 5466 Tagen) @ Leser

Neuer Vorstoß für eine Frauenquote in Unternehmen: Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat nun einen Stufenplan vorgeschlagen, damit sich der bislang geringe Anteil von Frauen in Top-Positionen erhöht. In der Unions-Fraktion stößt die CDU-Politikerin damit auf ein geteiltes Echo. Die Wirtschaft lehnt ihren Plan ab.

Weiter hier: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fuehrungspositionen-wirtschaft-zerpflueckt-schroeders-frauenquote-pla...

Da geht die Kommentarfunktion noch (u.a. @RL408)

Leser

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