Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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IGAF braucht eure Hilfe: Fälle bei denen Frauenhäuser Scheidungsvorteile brachten

Manifold ⌂, Friday, 28.01.2011, 02:16 (vor 5467 Tagen)

Nächste Woche wird die Weltwoche über unsere Frauenhausaktion berichten und nun brauchen wir noch einige Fallbeschreibungen, bei denen ein Besuch im Frauenhaus der Frau im Scheidungsverfahren Vorteile gebracht hat (am besten mit Belegen etc.).

Hier eine genauere Beschreibung für das, was wir brauchen:

"Können Sie die Einschätzung, ein Frauenhaus-Aufenthalt verschaffe in scheidungsrechtlichen Auseinandersetzungen einen wichtigen Vorteil und werde deshalb gezielt von Frauen angestrebt um ihren Männern zu schaden, belegen? Können Sie mir konkrete Fälle schildern? Von wie vielen Fällen gehen Sie aus?"

Bitte schildert eure Fälle. Stellt sie hier rein oder schickt sie an htmanifold@gmail.com oder urs.bleiker@bluewin.ch.

Danke für eure Mithilfe!

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Vielleicht im Buch: Lass dich endlich scheiden!

vt, Friday, 28.01.2011, 04:02 (vor 5467 Tagen) @ Manifold

http://www.amazon.de/Lass-dich-endlich-scheiden-Leben/dp/3453154320

ich hab es nicht gelesen, daher nenn ich es als mögliche Quelle, die vielleicht auch auf die Frauenhaussache eingeht

Und Tschüss... Handbuch zur fröhlichen Trennung

vt, Friday, 28.01.2011, 04:31 (vor 5467 Tagen) @ vt

http://www.amazon.de/Tsch%C3%BCss-Handbuch-zur-fr%C3%B6hlichen-Trennung/dp/3896681699/ref=pd_sxp_f_r

Man erfährt, warum der Vorausverkauf die best Zeit für eine Trennung ist, wie man vom Hund bis zum Hausrat seine Besitztümer sichert, und weshalb Reden Silber und Schweigen Gold ist. Eine raffinierte Planung läßt so die Trennung, zumindest für den weiblichen Part, zum fröhlichen Ereignis werden - eine Portion Schadenfreude inbegriffen.

Frauenhäuser bringen Frauen nicht immer Vorteile

Mus Lim ⌂, Friday, 28.01.2011, 09:56 (vor 5467 Tagen) @ Manifold

Frauenhäuser bringen Frauen nicht immer Vorteile

Meine Ex ging in ein Frauenhaus, weil sie angeblich soviele Rechte habe, im Ergebnis wurde sie aus Deutschland abgeschoben und sie musste sich aus dem Wohlstandswunderland Deutschland verabschieden. So hatte sich meine Ex das sicherlich nicht vorgestellt.

Die Nochfrau eines Kumpels ging in ein Frauenhaus, nun hat sie auf Staatskosten Rechtsanwalt gehabt, Frauenhausaufenthalt, eigene Wohnung ... kommt aber allein mit dem Leben nicht klar, der Sohn ruft jeden Tag nach seinem Vater, alles steigt ihr über den Kopf und am liebsten würde sie zurück ... aber nun will ihr Nochmann nicht mehr.

Ich denke, dass es viele Fälle gibt, wo Frauen im Frauenhaus scheinbar Vorteile haben, letztlich aber die Bilanz auch für diese Frauen negativ ausfällt. Die Exfreundin von Cocktail-Detlef ging in der 560km entfernte Kölner Frauenhaus, hatte eine taffe feministischen Anwältin, bekam für eine Asylbetrügerin sehr positiven Unterhaltstitel ... und sah doch nie einen Eurocent von CD. Es war ein Phyrrussieg.

In jedem Fall aber bleibt eine zerstörter Ehe beziehungsweise Lebenspartnerschaft.
Auch dieser Aspekt gebührt dargelegt zu werden

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nicht nur

notleidender, Friday, 28.01.2011, 10:59 (vor 5467 Tagen) @ Mus Lim

In jedem Fall aber bleibt eine zerstörter Ehe beziehungsweise
Lebenspartnerschaft.
Auch dieser Aspekt gebührt dargelegt zu werden

Nicht ganz korrekt!
Es geht nicht nur um ein paar zerstörte Ehen.
Es geht um die Kollateralschäden dieser Sozialfälle und die steuerlichen Mindereinnahmen der zerstörten Familie.

Diese Kollateralschäden werden in die Milliarden gehen

Diese Kollateralschäden werden in die Milliarden gehen

Mus Lim ⌂, Friday, 28.01.2011, 17:44 (vor 5467 Tagen) @ notleidender

Diese Kollateralschäden werden in die Milliarden gehen

Cocktail-Detlef hatte das am Beispiel seiner schwarzen Asylbetrügerin und ihren zwei Kindern mal exemplarisch hochgerechnet. Die Kinder werden afrikanischer und nicht deutscher Mentalität aufwachsen und nahtlos an der Sozialhilfekarriere der Mutter anschließen. Was unter "afrikanischer Mentalität" zu verstehen ist, kann in Leutnant Dinos Blog nachgelesen werden

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IGAF braucht eure Hilfe: Fälle bei denen Frauenhäuser Scheidungsvorteile brachten

Christine ⌂, Friday, 28.01.2011, 11:27 (vor 5467 Tagen) @ Manifold

Folgende Mitteilung wurde uns vor 3 Tagen übersandt:

Kennt Ihr diese Artikel-Serie, in Verbindung mit dem Rotlicht-Milieu in Frauenhäusern?

Ungeheuerliche Vorwürfe werden einem 31-Jährigen vor dem Landgericht gemacht: Der Elektriker soll am 18. April die erst ein Jahr alte Tochter seiner Freundin sexuell missbraucht haben. Und das so brutal, dass das Mädchen einen Dammriss erlitt. Die Tat soll sich ausgerechnet im Frauenhaus zugetragen haben, wo die Mutter des Kindes Zuflucht vor ihrem Ehemann und der Familie gefunden hatte. Seit Donnerstag muss sich der Elektriker vor der 5. Strafkammer verantworten.

Mehr http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/print_7536257.htm

Der gleiche Fall ein paar Tage später:

„Ich möchte, dass Sie mir die Höchststrafe geben, ich will mit dieser Gesellschaft nichts mehr zu tun haben“, bettelte der mit den Tränen kämpfende Angeklagte nach den Plädoyers. „Geben Sie mir 35 Jahre.“ Der 31-jährige Elektriker stand wegen sexuellen Missbrauchs eines 13 Monate alten Kindes vor Gericht (die AZ berichtete). Nach dem dritten Verhandlungstag verhängte die 5. Strafkammer des Mainzer Landgerichts am Freitag eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren und drei Monaten gegen den türkischstämmigen Mann, der illegal nach Deutschland eingereist war.

Mehr http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/print_7653520.htm

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Klassischer Fall = Herwig Baumgartner

pappainaustria, Friday, 28.01.2011, 20:51 (vor 5466 Tagen) @ Manifold

Dort ist das Frauenhaus im Zusammenspiel mit Jugendamt involviert,

http://wikimannia.org/index.php?title=Herwig_Baumgartner

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