Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Planung zur Gründung eines "Männergewaltschutzhauses" gefunden .....

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Thursday, 27.01.2011, 14:57 (vor 5468 Tagen)

Hausner
#55 von Hausner , am 19.08.2010 um 07:17

hier gefunden: http://www.derwesten.de/nachrichten/Staat-will-saeumige-Vaeter-zur-Kasse-bitten-id3574610.html

@ fast Alle: soweit so gut! Die Männer sollten endlich gemeinsam etwas unternehmen: Männer haben meistens ein schlechtes Netzwerk. Deshalb habe ich vor, ein Männerhaus zu gründen. Davon sollte es in jedem Ort in NRW oder auch bundesweit eines geben. Ihr glaubt nicht, wie viele Männer psychische Störungen durch jugendamtlichen Kindesraub und sozialen Absturz davontragen. Und heutzutage werden darüberhinaus meistens die Männer arbeitslos... Sich hier den Frust wegzuschreiben ist sicher für den einzelnen hilfreich, aber es wird von Leuten wie Frau Beierling garantiert gerne belächelt. Denn es wird sich nichts ändern weil keiner etwas gegen die Situation unternimmt. Die Männer sind einfach zu träge. Und offensichtlich bereit, sich mit der eigenen Situation abzufinden. "Das ist eben so".
Deshalb die Idee mit dem Männerhaus. Networking. Nur wenn viele mitmachen und sich organisieren, dann kann man was bewegen...
Hier mal ein grundsätzlicher Gedanke, wer dort willkommen wäre:

Zufluchtsort für

Männer, die Schutz vor psychischer und physischer Gewalt suchen.
Männer, die von sexueller Gewalt betroffen sind.
Männer, deren Kinder von der Partnerin psychisch oder physisch misshandelt werden.
Männer, die durch das Jugendamt unangemessen behandelt werden.
Männer, die von der Erziehung Ihrer Kinder abgehalten werden.
Männer, denen ihre Kinder durch Umgangsboykott entfremdet werden.
Männer, die unter posttraumatischen Belastungsstörungen durch Scheidung leiden.
Männer, die keinen Ausweg mehr für sich sehen.

Ich bin sicher, da ist für jeden geschiedenen Mann etwas dabei. Im folgenden noch eine Stellungnahme von Prof. Amendt:

In den Augen von Gerhard Amendt verhält sich die deutsche Politik "schlicht ignorant". Der emeritierte Universitätsprofessor leitete das Bremer Institut für Geschlechter- und Generationenforschung und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema fraulicher Gewalt gegen Männer. "Ich benenne eine Realität, die man nicht wahrhaben möchte", sagt Amendt. Und die sehe so aus: Frauen sind in Partnerschaften genauso gewalttätig wie Männer - Verhältnis 1:1. "Das haben rund 200 internationale Studien bestätigt, die erste im Jahr 1985", erläutert Amendt. "Wir müssen uns endlich von der Illusion verabschieden, dass nur Männer gewalttätig sind."

Das gilt vor allem für die Mitarbeiterinnen von Jugendämtern, die zwar nicht körperlich tätig werden, dafür aber psychisch. Und das mit Tricks und voller Absicht.

Interessenten mit Rest-Hirn und Power melden sich bitte unter eltern-wsg@web.de

Mal sehen, ob sich durch gemeinsame Aktionen etwas bewegen läßt...

Meinen ausdrücklichlen Respekt vor solch einem Engagement!!!!!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Es ist eine Geldfrage. Hat Prof. Amendt Geld ?

Polarisator, Thursday, 27.01.2011, 15:15 (vor 5468 Tagen) @ Referatsleiter 408

Interessenten mit Rest-Hirn und Power melden sich bitte unter
eltern-wsg@web.de
Mal sehen, ob sich durch gemeinsame Aktionen etwas bewegen läßt...[/i]

Pensionierte Professoren dürften am ehesten zur Finanzierung beitragen können. Empfänger von Zuwendung zur Sicherung des Lebensunterhalts werden das niemals können, die Opfer in der Regel auch nicht. Ich z.B. würde, selbst wenn ich einen gutbezahlten Job bekäme, aufgrund meiner fiktiven Unterhaltsschulden etc. sofort gepfändet werden. Ich hätte selbst im günstigsten Falle gar nicht mehr die Lebenszeit, die Schulden abzubezahlen.

Umso mehr wundert mich, daß sich keine wohlhabenden Mäzene finden. Vor wenigen Jahren wurde hier mal auf die im Aufbau befindliche Webseite eines Industriellen (?) verlinkt, der Pech mit seiner Frau hatte und den Schlüssel seines Porsche meistbietend versteigern wollte. Er wollte einen Verein der geschädigten Männer gründen. Wißt ihr, was daraus geworden ist ?

trel

Das Hauptproblem: Ein Männergewaltschutzhauses bindet viel Kapital

Mus Lim ⌂, Thursday, 27.01.2011, 18:45 (vor 5467 Tagen) @ Referatsleiter 408

Das Hauptproblem ist, dass ein Männergewaltschutzhauses viel Kapital bindet.

Bei Förderung von einem Ministerium fängt man sich Abhängigkeiten ein, die schädlich sind.

Und man wird wohl über kurz oder lang Bestandteil der HelferInnenindustrie

--
Mach mit! http://wikimannia.org
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Das Hauptproblem: Ein Männergewaltschutzhauses bindet viel Kapital

Zauberküchenmeister, Abort(nung), Thursday, 27.01.2011, 19:13 (vor 5467 Tagen) @ Mus Lim

Das Hauptproblem ist, dass ein Männergewaltschutzhauses viel Kapital
bindet.

Das Hauptproblem im Moment ist doch eher, dass das sog. Feminat maskulines und potenzielles Humankapital, entweder nicht zur Blüte bringen möchte (z.B. im Bildungswesen), bzw. bei erfolgreicher Ausbildung und Mannwerdung u.a. durch die HelferInnen-Industrie abwürgt

Bei Förderung von einem Ministerium fängt man sich Abhängigkeiten ein,
die schädlich sind.

Das kommt drauf an wer in Zukunft fördert und wie

Und man wird wohl über kurz oder lang Bestandteil der
HelferInnenindustrie

Wenn es gelänge eine HelfERindustrie mit Schwerpunkt auf Männer- und Jungenbelange zu installieren, würde diese für meine Begriffe auf ein authentisches und möglichst unabhängiges Mannsein unterstüzend hinwirken

Es kommt darauf an

Mus Lim ⌂, Thursday, 27.01.2011, 21:51 (vor 5467 Tagen) @ Zauberküchenmeister

Das kommt drauf an wer in Zukunft fördert und wie

Diese ganze sozialistische Subventionswirtschaft ist per se schädlich.

Wenn es gelänge eine HelfERindustrie mit Schwerpunkt auf Männer- und Jungenbelange zu installieren, würde diese für meine Begriffe auf ein authentisches und möglichst unabhängiges Mannsein unterstüzend hinwirken.

* Tod der HelfERindustrie!
* Tod der HelferInnenindustrie!

Eins so schädlich wie das andere

--
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Es kommt darauf an

DvB, Friday, 28.01.2011, 02:06 (vor 5467 Tagen) @ Mus Lim

* Tod der HelfERindustrie!
* Tod der HelferInnenindustrie!
Eins so schädlich wie das andere

Würde ich nicht sagen. Sowas könnte sich selber tragen

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Wir brauchen keine "Opferinszenierungshäuser"!

Mus Lim ⌂, Friday, 28.01.2011, 08:08 (vor 5467 Tagen) @ DvB

Was es braucht ist, dass die Menschen lernen mit Konflikten umzugehen und sie zu lösen

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Wir brauchen keine "Opferinszenierungshäuser"!

DvB, Friday, 28.01.2011, 09:11 (vor 5467 Tagen) @ Mus Lim

Was es braucht ist, dass die Menschen lernen mit Konflikten umzugehen und
sie zu lösen

Was soll denn das heißen? Das ist doch diffuses Gesäusel. Mit Konflikten "geht" man nicht "um", die löst man, indem man sie gewinnt. Als Sozialatom hat man gegen die Mafia aber keine Chance, sondern kriegt ausschließlich aufs Maul. "Umgehen" hin oder her

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