Planung zur Gründung eines "Männergewaltschutzhauses" gefunden .....
Hausner
#55 von Hausner , am 19.08.2010 um 07:17
hier gefunden: http://www.derwesten.de/nachrichten/Staat-will-saeumige-Vaeter-zur-Kasse-bitten-id3574610.html
@ fast Alle: soweit so gut! Die Männer sollten endlich gemeinsam etwas unternehmen: Männer haben meistens ein schlechtes Netzwerk. Deshalb habe ich vor, ein Männerhaus zu gründen. Davon sollte es in jedem Ort in NRW oder auch bundesweit eines geben. Ihr glaubt nicht, wie viele Männer psychische Störungen durch jugendamtlichen Kindesraub und sozialen Absturz davontragen. Und heutzutage werden darüberhinaus meistens die Männer arbeitslos... Sich hier den Frust wegzuschreiben ist sicher für den einzelnen hilfreich, aber es wird von Leuten wie Frau Beierling garantiert gerne belächelt. Denn es wird sich nichts ändern weil keiner etwas gegen die Situation unternimmt. Die Männer sind einfach zu träge. Und offensichtlich bereit, sich mit der eigenen Situation abzufinden. "Das ist eben so".
Deshalb die Idee mit dem Männerhaus. Networking. Nur wenn viele mitmachen und sich organisieren, dann kann man was bewegen...
Hier mal ein grundsätzlicher Gedanke, wer dort willkommen wäre:
Zufluchtsort für
Männer, die Schutz vor psychischer und physischer Gewalt suchen.
Männer, die von sexueller Gewalt betroffen sind.
Männer, deren Kinder von der Partnerin psychisch oder physisch misshandelt werden.
Männer, die durch das Jugendamt unangemessen behandelt werden.
Männer, die von der Erziehung Ihrer Kinder abgehalten werden.
Männer, denen ihre Kinder durch Umgangsboykott entfremdet werden.
Männer, die unter posttraumatischen Belastungsstörungen durch Scheidung leiden.
Männer, die keinen Ausweg mehr für sich sehen.
Ich bin sicher, da ist für jeden geschiedenen Mann etwas dabei. Im folgenden noch eine Stellungnahme von Prof. Amendt:
In den Augen von Gerhard Amendt verhält sich die deutsche Politik "schlicht ignorant". Der emeritierte Universitätsprofessor leitete das Bremer Institut für Geschlechter- und Generationenforschung und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema fraulicher Gewalt gegen Männer. "Ich benenne eine Realität, die man nicht wahrhaben möchte", sagt Amendt. Und die sehe so aus: Frauen sind in Partnerschaften genauso gewalttätig wie Männer - Verhältnis 1:1. "Das haben rund 200 internationale Studien bestätigt, die erste im Jahr 1985", erläutert Amendt. "Wir müssen uns endlich von der Illusion verabschieden, dass nur Männer gewalttätig sind."
Das gilt vor allem für die Mitarbeiterinnen von Jugendämtern, die zwar nicht körperlich tätig werden, dafür aber psychisch. Und das mit Tricks und voller Absicht.
Interessenten mit Rest-Hirn und Power melden sich bitte unter eltern-wsg@web.de
Mal sehen, ob sich durch gemeinsame Aktionen etwas bewegen läßt...
Meinen ausdrücklichlen Respekt vor solch einem Engagement!!!!!
--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
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- Planung zur Gründung eines "Männergewaltschutzhauses" gefunden ..... -
Referatsleiter 408,
27.01.2011, 14:57
- Es ist eine Geldfrage. Hat Prof. Amendt Geld ? - Polarisator, 27.01.2011, 15:15
- Das Hauptproblem: Ein Männergewaltschutzhauses bindet viel Kapital -
Mus Lim,
27.01.2011, 18:45
- Das Hauptproblem: Ein Männergewaltschutzhauses bindet viel Kapital -
Zauberküchenmeister,
27.01.2011, 19:13
- Es kommt darauf an -
Mus Lim,
27.01.2011, 21:51
- Es kommt darauf an -
DvB,
28.01.2011, 02:06
- Wir brauchen keine "Opferinszenierungshäuser"! -
Mus Lim,
28.01.2011, 08:08
- Wir brauchen keine "Opferinszenierungshäuser"! - DvB, 28.01.2011, 09:11
- Wir brauchen keine "Opferinszenierungshäuser"! -
Mus Lim,
28.01.2011, 08:08
- Es kommt darauf an -
DvB,
28.01.2011, 02:06
- Es kommt darauf an -
Mus Lim,
27.01.2011, 21:51
- Das Hauptproblem: Ein Männergewaltschutzhauses bindet viel Kapital -
Zauberküchenmeister,
27.01.2011, 19:13