Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Mordversuch: Zehn Jahre Haft für dreifache Mutter

Christine ⌂, Thursday, 27.01.2011, 13:48 (vor 5468 Tagen)

Die Welt in einem Dorf bei Schelklingen war noch in Ordnung - sie wurde zur hilfreichen Kulisse für den fast perfekten Mordplan einer dreifachen Mutter. Ihr Mann kam nur knapp mit dem Leben davon.

http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/baden-wuerttemberg_artikel,-Mordversuch-in-einem-Dorf-bei-Schel...

Man mag sich gar nicht vorstellen, wie oft das wohl funktioniert..

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Nicht auszudenken, wieviele Männer es dann selbst vollziehen.

der_quixote, Absurdistan, Thursday, 27.01.2011, 14:09 (vor 5468 Tagen) @ Christine

Moin,

weil seelisch labiler oder Frau noch raffinierter vorgehend

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Mordversuch: Zehn Jahre Haft für dreifache Mutter

Max Aram, Thursday, 27.01.2011, 14:17 (vor 5468 Tagen) @ Christine

Man mag sich gar nicht vorstellen, wie oft das wohl funktioniert..

Erschütternd, aber der Arsen-Mord war schon von jeher das beliebte Mittel der Frauen. Bis man das Zeugs im Körper nachweisen konnte. Von da an brach die Zahl drastisch ein. Mehr hier http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=3471750/icg62m/index.html

Wobei ich bei der aktuellen Geschichte eins nicht verstehe: Normalerweise kann man auch k.o.-Tropfen in einer Leiche nachweisen und wenn jemand tot aufgefunden wird, kommt - sagte mir ein Polizist - grundsätzlich die Kripo. Es sei denn der Arzt wird bestochen

Mordversuch: Zehn Jahre Haft für dreifache Mutter

Armin A, Thursday, 27.01.2011, 14:20 (vor 5468 Tagen) @ Christine

Die Welt in einem Dorf bei Schelklingen war noch in Ordnung - sie wurde
zur hilfreichen Kulisse für den fast perfekten Mordplan einer dreifachen
Mutter. Ihr Mann kam nur knapp mit dem Leben davon.

Und wieder der gute, alte Femi-Sprech:
Er ist "Mann" - nicht dreifacher Vater oder Mordopfer.
Sie hingegen ist "dreifache Mutter" - nicht heimtückische Mörderinn....
Einfach nur zum Kotzen diese miesen Schreiberlinge

Vollendet: Mord aus Angst um die eigenen Kinder?

Christine ⌂, Thursday, 27.01.2011, 14:23 (vor 5468 Tagen) @ Christine

Plochingen Die 41-Jährige, die ihren Ehemann vor den Augen der gemeinsamen vier Söhne und der Tochter erschossen hat, sprichtbei der Polizei von Notwehr. Demnach soll der 47-Jährige gedroht haben, dem eigenen Nachwuchs etwas anzutun. Von Karen Schnebeck

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2788329_0_9223_-mord-aus-angst-um-die-eigenen-kinder-.html

Vielleicht wurde dieser Beitrag schon eingestellt. Zumindest war diese Frau direkter..

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Eine Gruppe emanzipierter Frauen ...

Max Aram, Thursday, 27.01.2011, 14:27 (vor 5468 Tagen) @ Armin A

... geht in einem Park spazieren. Plötzlich taucht ein riesiger, gefährlich aussehender Hund auf, im Begriff, eine von ihnen anzufallen.

Ein zufällig anwesender Passant (männlich) kommt zu Hilfe, es gelingt ihm durch Tritte und mit den bloßen Händen, die Bestie von ihrem Vorhaben abzubringen und in die Flucht zu schlagen.

Aufgeregt stürmt ein andere Mann auf ihn zu und schießt ein Foto.

Am nächsten Tag steht es in der Boulevard-Presse, Schlagzeile: "Dieser brutale und gewalttätige MANN misshandelte ein edles Tier!"

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Mahlzeit!

Vollendet: Mord aus Angst um die eigenen Kinder?

Max Aram, Thursday, 27.01.2011, 14:29 (vor 5468 Tagen) @ Christine

Vielleicht wurde dieser Beitrag schon eingestellt. Zumindest war diese
Frau direkter..

Und effizienter: Wie hieß es schon in der "Schatzinsel": "Tote Leute beißen nicht..." - und können auch nicht mehr erzählen, was wirklich ablief

Frauen sind eben auch bessere Moerder (kt)

jens_, Thursday, 27.01.2011, 16:18 (vor 5468 Tagen) @ Christine

- kein Text -

Mordversuch: Zehn Jahre Haft für dreifache Mutter

callahan, Thursday, 27.01.2011, 22:10 (vor 5467 Tagen) @ Armin A

Armin, sehr richtig !
Auch mich kotzt es an, wie die MedienINNEN immer wieder mit einer perfiden gewählten Wortwahl Männer abstempeln

Mordversuch: Zehn Jahre Haft für dreifache Mutter

Roslin, Thursday, 27.01.2011, 22:43 (vor 5467 Tagen) @ Christine
bearbeitet von Roslin, Thursday, 27.01.2011, 22:48

Man mag sich gar nicht vorstellen, wie oft das wohl funktioniert..

Das ist die Frage, die ich mir auch hin und wieder stelle.

Bei innerfamiliärer Gewaltanwendung sind Frauen "gleichberechtigt" beteiligt und bei innerfamiliären Morden an Partnern sollen sie "nur" die Hälfte der Täter stellen, obwohl Frauen ihre Partner häufiger loswerden wollen als Männer, siehe Einreichen von Scheidungen?

Vielleicht werden weibliche Mörder tatsächlich sehr viel seltener entdeckt, weil ihnen die in Männer gegenüber Frauen eingebaute "Unschuldsvermutung" hilft (Männer sind Frauen gegenüber weniger misstrauisch als anderen Männern gegenüber - Männer erwarten von Frauen weniger Böses), weil man es ihnen nicht zutraut, weil sie indirekter/verstohlener/"gewaltärmer" vorgehen, über Proxy arbeiten (andere Männer, bevorzugt Liebhaber, zu Morden anstiften durch Vorgaukelung einer Bedrohungssituation via Falschbeschuldigung, geschah ja auch in diesem Falle), eher Medikamente/Gift benutzen als die eigenen Hände, Messer, Pistole und dergleichen.

Männer morden explosiver, offensichtlicher, brachialer, Frauen als die "Schwächeren" seit altersher vielleicht verstohlener, heimlicher, heimtückischer, bleiben darum häufiger unentdeckt

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