Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Mus Lim ⌂, Wednesday, 26.01.2011, 16:03 (vor 5468 Tagen) @ Dampflok

Wer in der Praxis sein "Christentum" nicht lebt und die Kirche maximal ein Mal pro Jahr zu Weihnachten betritt, und in der Denke den Egoismus über die Mitmenschlichkeit gestellt hat, sollte sich bitte nicht Christ nennen.

Nun, wer sich Christ nennt und wer nicht, dass sollte dann doch jedem selbst überlassen werden.
Ich kenne auch viele, die sich Moslem nennen, bei denen das mit dem Islam aber auch nicht so weit her ist. (Einmal pro Jahr Ramadan und so.)

Die Muslime über die so gejammert wird, leben offenbar mehr Mitmenschlichkeit. Sonst hätten sie nämlich weniger Familie und weniger Kinder.

Ich würde nicht allzugroße Hoffnungen auf die Moslems IN DEUTSCHLAND setzen.
1. sind die von der intellektuellen Grundstruktur (ich rede hier nicht von den Ausnahmen, sondern von der Masse) nicht in der Lage, in Deutschland etwas zum Positiven zu reißen.
2. sind die Migrantinnen auch bei einer Geburtenrate von 2,1 Kind pro Frau angelangt. Das ist zwar einerseits fast doppelt so viel wie die Geburtenrate deutscher Frauen aber andererseits auch nur gerade eben mal die Selbsterhaltungsrate

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