"Gorch Fock" in der Kritik:
"Wir sind nicht das Müttergenesungswerk"
Sexuelle Belästigung, Exzesse und harter Drill sollen auf der "Gorch Fock" an der Tagesordnung sein. Vorwürfe, die das Ansehen des Segelschulschiffs erschüttern. Ein Soldat widerspricht. Aufgezeichnet von Gerd Blank
So schaut`s aus...klare Worte...plausibel...authentisch!
SG
Michi
Excalibur
GWG-Jäger
Van Creveld zur Gorch Fock
Rainer
, Wednesday, 26.01.2011, 16:13 (vor 5469 Tagen) @ Michi
Israelischer Militärexperte: Probleme auf der Gorch Fock waren absehbar
http://www.junge-freiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5084e21ec90.0.html
BERLIN. Für den israelischen Militärexperten Martin van Creveld sind die jüngsten Vorfälle an Bord des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ wenig überraschend. Seiner Ansicht nach sind solche Problem vorherbestimmt, wenn Frauen in einer Armee dienen.
Frage: Herr Professor van Creveld, waren die mutmaßlichen sexuellen Vorfälle an Bord der „Gorch Fock“ absehbar?
van Creveld: Natürlich ist so etwas programmiert. Die Kirche hat nicht ohne Grund immer auf der Trennung von Mönchen und Nonnen bestanden. In der Vergangenheit sind alle Versuche schnell gescheitert – und davon gab es einige – geschlechtlich gemischte Orden zuzulassen. Nicht anders ist das auf einem Kriegsschiff. Das Leben an Bord kommt einem Leben im Kloster sehr nahe.
Frage: In den Vereinigten Staaten von Amerika und Israel dienen Frauen schon seit längerem in der Armee. Dort gibt es offenbar keine Probleme.
van Creveld: Sicher gibt es Probleme. Denken Sie an die Tailhook-Affäre von 1992, als dutzende Offiziere wegen „sexuellen Fehlverhaltens” belangt wurden und man den Oberbefehlshaber der Marine in den Selbstmord trieb. Damals hieß es, dies sei die größte Niederlage der U.S.-Navy seit Pearl Harbor 1941. Seitdem hat sich nichts geändert.
Gerade erst wurde der Kommandant eines amerikanischen Flugzeugträgers wegen ein paar bizarrer Sexspielchen, die er auf seinem Schiff geduldet hatte, abgesetzt. Was Israel anbelangt, so zeigt der Fall des früheren Präsidenten Moshe Katsav, daß Anklagen wegen sexuellen Fehlverhaltens mittlerweile zu einer Art weiblichem Volkssport geworden sind und sich als gängige Methode erwiesen haben, um Offiziere und andere öffentliche Personen aus dem Amt zu jagen.
Frage: Können die Probleme, die entstehen, wenn Frauen und Männer zusammen in einer Armee dienen, durch Disziplin unter Kontrolle gebracht werden, oder ist das eine Illusion?
van Creveld: Nein, denken Sie an mein Beispiel mit den Klöstern.
Frage: Auf der „Gorch Fock“ sind zuletzt zwei Frauen tödlich verunglückt. Sind Frauen den Herausforderungen des Militärdienstes tatsächlich gewachsen oder schickt man die jungen Kadettinnen sehenden Auges in Situationen, die sie körperlich gar nicht bestehen können?
van Creveld: Was ich seltsam finde, ist etwas anders. In der Gesellschaft halten sich Männer und Frauen zahlenmäßig in etwa die Waage. Dennoch passieren etwa 90 Prozent aller Arbeitsunfälle Männern. Mit der Ausnahme von Israel, das das einzige Land mit einer Wehrpflicht für Frauen ist, beträgt der Frauenanteil in keiner modernen Armee mehr als 15 Prozent. Daher ist die Unfallquote bei weiblichen Soldaten sehr gering. Sie liegt bei etwa zwei bis drei Prozent.
Es gibt jedoch immer einen großen Aufschrei, wenn eine Frau getötet oder verletzt wird. Das beweist, daß das Militär – genauso wie die Gesellschaft – das Blut von Frauen als wertvoller erachtet, als das von Männern. Und daß Frauen nicht benachteiligt, sondern bevorzugt werden.
Frage: Sie haben 2001 die Studie „Frauen und Krieg“ veröffentlicht. Wie lautet Ihr Fazit beim Thema Frauen in der Armee?
van Creveld: Ich habe in meinem Buch nicht behauptet, daß Frauen dem Militär schaden. Vielmehr bin ich der Meinung, daß die wachsende Anwesenheit von Frauen in einer Armee sowohl Symptom als auch Ursache für deren Niedergang ist. Nehmen Sie zum Beispiel die Bundeswehr. Dort dienen seit 2001 auch Frauen. Und schauen Sie sich an, was seitdem auch rein zahlenmäßig aus dieser Armee geworden ist. So wie der Bundeswehr ergeht es allen modernen Armeen auf der Welt, in denen Frauen dienen. (mo/krk)
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Prof. Dr. Martin van Creveld lehrt Geschichte an der Hebräischen Universität von Jerusalem und beriet mehrfach Streitkräfte verschiedener Nationen, darunter auch das amerikanische Verteidigungsministerium. 2001 erschien sein Buch „Frauen und Krieg“ (Murmann Verlag), in dem er sich mit den Problemen auseinandersetzt, die der Einsatz von Frauen im Militär mit sich bringt. Sein aktuelles Buch trägt den Titel: „Gesichter des Krieges: Der Wandel bewaffneter Konflikte von 1900 bis heute“ (Siedler Verlag 2009)
Rainer
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Ich verstehe einfach das Gejammere nicht!
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 26.01.2011, 19:44 (vor 5468 Tagen) @ Michi
Mein Gott, ich war auch in keinem normalen Verein und bei uns waren 100 Liegestütze oder 50 Hockstrecksprünge mal so nebenbei voll normal. Zum Frühsport wurden 6 km gejoggt. Die Ausbildung war dazu da, um hart zu werden, um Belastungen im E-Fall aushalten zu können und nicht zu versagen. Wo ist eigentlich deren Problem? Wem das auf dem Schulschiff nicht passt, der muss ja nicht mitfahren. Hier in dem Staat richtet sich alles nach diesen Tussies, nächstens sollen wohl noch die Segel elektrisch hochgezogen werden, damit die lackierten Nägel nicht brechen und der Kapitän fegt den Haarspliss zusammen und entsorgt eigenhändig die Damenbinden. Zustände sind das hier geworden, WeichEierInnen!
Den Streß mitmachen will keine, aber sich danach hinstellen und prahlen, dass machen sie dann doch schon ganz gerne. Für mich gehören Jammerlappen nicht in eine Armee, die sollen zur Heilsarmee oder zum Variete gehen oder Gender studieren!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Klar Schiff!
Michi
, Wednesday, 26.01.2011, 20:02 (vor 5468 Tagen) @ Michi
Wahre Worte eines "Soldaten"...anscheinend kein Offz / Uffz m/o.
Dann sollten die verträumten Ahoi-Mädels alternativ zum Heer gehen...da reißt dann endgültig der Schlüpfer und das Tampon schießt durch die Kanalisation..Lolllll
Als OA - Pflichtprogramm Fallschirmspringerlehrganng in Altenstadt...alternativ Einzelkämpferausbildung....früher an der Kampftruppenschule in Hammelburg, jetzt dt in Altenstadt.
Aber jetzt kommt`s...Mädels sind immer noch von dieser Kür ausgenommen!
...Birkenrinde- /Brennesseltee, Baumharzkauen... "viel zu Fuß...alles ohne Kohle, Zigarette, Schoki...Emma, Brigitte", kaum Schlaf...Schlafen im Gehn, Regenwürmer mampfen, Fischfang ohne Netz und Angel, danach Glitschis saubermachen...nach dem Aufschlitzen!, Hühnern mit Mittelfinger die Darmschlinge entfernen "vorhermitblosserhandesgnackummidraaan!"
Essenfassen im Blechnapf & Gang zum Sche...... alles im Laufschritt..nie Fußgängertempo! Wochen ohne Waschen und Schminken, "Einmannschwimmpaket basteln" inkl. Flussdurchquerung bei Minusgraden unbeheizt ohne Thermoanzug / Boot, Berg rauf, Berg runter. ....Muschiruf SANI!...TRÄGER!
"Ausbilder haben Dstgrade m / o Portepee...sind i.d.R. langgedient....teilweise mit über 1000 Sprüngen...auch teilweise kleinen Sprüngen in der Schüssel..."
SG
Michi
Excalibur
GWG-Jäger
Klar Schiff!
karlma, Wednesday, 26.01.2011, 22:28 (vor 5468 Tagen) @ Michi
"Wir sind nicht das Müttergenesungswerk"
Während meiner 10 Wochen Fucking George hatten wir keine Frauen an Bord - undenkbar!
Aber ein paar mädchenhafte Anwärter, die bass erstaunt waren, dass Knochenarbeit angesagt war und es gerade eben so geschafft haben. Denen wurde dem entsprechend angeboten, sie wie Mädchen zu behandeln. So what - Wie sagt Opa? "hat mir nicht geschadet". Aber alle wussten, dass jeder abstürzen kann, wenn er nicht aufpasst. "Eine Hand fürs Schiff, eine Hand für den Mann", aber dann muss sich der Mann auch mit einer Hand halten können. Das kann man ausprobieren!
Klar Schiff!
sonnenlilie, Wednesday, 26.01.2011, 23:30 (vor 5468 Tagen) @ Michi
"Gorch Fock" in der Kritik:
"Wir sind nicht das Müttergenesungswerk"
Sexuelle Belästigung, Exzesse und harter Drill sollen auf der "Gorch
Fock" an der Tagesordnung sein. Vorwürfe, die das Ansehen des
Segelschulschiffs erschüttern. Ein Soldat widerspricht.
Im Gespräch ist auch eine Gleichstellungsbeauftragte auf der Gorch Fock.
Nach dem Untergang der Titanic, ist das der Untergang der Gorch Fock
Klar Schiff!
Max Aram, Thursday, 27.01.2011, 12:21 (vor 5468 Tagen) @ sonnenlilie
Im Gespräch ist auch eine Gleichstellungsbeauftragte auf der Gorch Fock.
Nach dem Untergang der Titanic, ist das der Untergang der Gorch Fock
Du meinst, weil auf der Titanic auch eine Mumie an Bord war? 