Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Immer mehr Männer flüchten im Feminat: Geschlechtsumwandlung

Oliver, Wednesday, 26.01.2011, 08:05 (vor 5469 Tagen)

....und können so endlich sämtliche Frauen-Vorteile nützen,
eigentlich sehr clever!
Gefickt eingeschädelt!
;-)

Dieser Pfarrer (54) lebt jetzt als Pfarrerin
[image]

http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/aktuell/2011/01/23/pfarrer/wird-zur-pfarrerin.html

Der Pastor sieht schon sehr fraulich aus: blaue, randlose Brille, dezent geschminkt, blonde, kurze Haare, zwei Ohrringe, lila Schal. Dennoch will er weiter als Herr Pastor angeredet werden. „Noch steht der männliche Vorname im Ausweis. Vielleicht lasse ich das irgendwann ändern.“

Ob eine komplette Geschlechtsumwandlung für ihn in Frage kommt, weiß der Kirchenmann noch nicht. „Mir ist wichtig, dass ich den ersten Schritt in die Öffentlichkeit gemacht habe.“

Er könnte endlich aktives und passives Wahlrecht bei den FrauInnenBeauftargatInnIstinnen haben, aber wahrscheinlich schreckt ihn die 23-%-ige Gehaltskürzung ab?

Verstehe!
;-):-D :-D
:-P

--

Liebe Grüße
Oliver


[image]

Geht auch Verzwitterung?

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 26.01.2011, 10:51 (vor 5469 Tagen) @ Oliver

So könnte man doch die Vorteile beider Geschlechter optimierend kombinieren:

Frauen:
- gewinnen 100% im Familien-/Sorgerecht
- bekommen Unterhaltsgeiseln und Unterhalt
- FortunaFüllhornmäßige Frauenförderung
- haben Frauenhäuser, wohin sie bei häusl. Gewalt flüchten können
- müssen keine Drecksjobs machen (gibt ja Männer)
- Geschlechtsbonus

Männer:
- verdienen angeblich 23% mehr

Also ihr seht schon, dass die Vorteile der Frauen deutlich überwiegen. Eine Geschlechtsumwandlung wäre eigentlich die rationale Konsequenz daraus. Ich hatte mal beim Jugendamt und im Familiengericht nachgefragt, ob ich im Sorge-/Umgangsrecht wenigstens gleichberechtigt wäre, wenn ich mich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen würde und auch als "Frau" in den Wettkampf ginge. Ja, so eine richtige Zusage habe ich nicht bekommen. Deswegen habe ich die Korrektur zur SchlitzpinklerIn auch erst mal vor mir hergeschoben. Ich denke wir sollten besser Männer bleiben und uns an der Niedertracht, Asozialität und Abartigkeit einiger Frauen und deren devoter Pudel nicht orientieren. Vielmehr sollten wir dafür sorgen, dass diese Pack endlich die Koffer packt! Der Tag wird kommen, an dem sich hier in diesem FemNaziStaat einige für ihr Handeln verantworten müssen. Standgerichte haben in Deutschland immerhin soetwas wie Tradition! Ein Richter muss in einem solchen Fall keine Konsequenzen fürchten, denkt mal bitte an den Marinerichter Filbinger. Der hat vor 45 auch noch Leute hochziehen lassen und der hat´s in diesem Staat sogar bis zum Ministerpräsidenten (CDU) eines Bundeslandes gebracht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Filbinger

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Schlechtes Beispiel!

Rechter, Wednesday, 26.01.2011, 15:17 (vor 5468 Tagen) @ Referatsleiter 408

Standgerichte haben in Deutschland immerhin soetwas wie Tradition! Ein
Richter muss in einem solchen Fall keine Konsequenzen fürchten, denkt mal
bitte an den Marinerichter Filbinger. Der hat vor 45 auch noch Leute
hochziehen lassen und der hat´s in diesem Staat sogar bis zum
Ministerpräsidenten (CDU) eines Bundeslandes gebracht.

Filbinger hat im Gegenteil mehreren Menschen das Leben gerettet. Er ist als Ankläger in einem Revisionsverfahren für genau ein Todesurteil verantwortlich, das auch vollstreckt wurde. In diesem Fall war ihm das Urteil von seinem Dienstherrn, dem Flottenadmiral, vorgegeben.

http://www.hans-filbinger.de/index.php?kat=DOKUMENTE&ukat=Medien%20I&uukat=Leserbrief%20Sepaintner

Du solltest versuchen, nicht auf perfide linke Hetzkampagnen - in diesem Fall sogar unter Beteiligung der Stasi - hereinzufallen. Filbingers Fehler war einzig und allein, ein überaus erfolgreicher konservativer Ministerpräsident zu sein und mit dem Slogan "Freiheit statt Sozialismus" Wahlkampf zu führen.

"Es fehlt der Geist eines Emile Zola, der das Unrecht,das Filbinger geschehen ist, auf die Gassen schreit"
(Ernst E. Hirsch, Jude und ehem. Präsident der FU Berlin)

Die GM-Ideologie ist mächtiger und fundamentaler als der Feminismus.

Polarisator, Wednesday, 26.01.2011, 12:44 (vor 5469 Tagen) @ Oliver

o Dem Feminismus geht es um die Vorherrschaft der Frau.
o Dem Genderismus geht es um die Abschaffung des Mannes.

Das klingt irgendwie ähnlich, doch sollte man es gut auseinanderhalten.

Feminismus gibt es auch als Differenz-Feminismus. Dieser gehört zu den politisch "rechten" Anschauungen. Er hat mit Genderismus nichts zu tun.

Genderismus will die völlige Abschaffung der Geschlechts-Unterschiede. Der Identitäts-Feminismus (Schwarzer: "Der kleine Unterschied und seine Folgen") will das nur als Mittel zu einem Zweck. Für den Genderismus ist es hingegen Selbstzweck.

Wichtig ist, daß der Mensch ohne Geschlechts-Unterschiede biologisch nur als Frau existieren kann, die sich durch Parthenogenese ("Jungfernzeugung") fortpflanzt. Es wäre zwar kein reine Frau mehr, weil nicht ergänzungsbedürftig. Entscheidend ist jedoch in diesem Falle die Abschaffung des Mannes.

Und das wäre die Katastrophe, deren Eintreten im Buch der Apokalypse als die Herrschaft des Tieres bezeichnet und verbildlicht wird. Der Ausdruck "Tier" ist insofern natürlich unzutreffend, als gerade bei Tieren die Geschlechtsunterschiede sehr deutlich sein können und auch gewiß nicht verschwinden werden.

Der Ausdruck Tier (nicht zoon, sondern therion) als apokalyptischer Tatbestand bezeichnet also nicht das tatsächlich bestehende Tier, sondern eine neue Menschen-"Rasse", der das eigentümlich Menschliche genommen worden ist. Und dieses eigentümlich Menschliche, das ist der Mann.

Warum ist es der Mann? Weil nur der Mann über jene Varianz verfügt, die ihn - grob gesagt - zum Idioten, aber auch zum Genie machen kann. Und während die Idioten unter den Tisch fallen, schreiben die Genies Kulturgeschichte - die Geschichte des Menschen. (Tiere haben Evolution, aber keine Geschichte.)

Der Mann in diesem Sinne ist biologisch das Spätere; er bleibt auch immer das bedrohtere Geschlecht, ist aber innerhalb der Weltenplanung das Frühere. Er ist der Mensch in seiner ursprünglichen Gestalt, so wie ihn Gott gewollt, und daher auch zuerst geschaffen hat. Die Frau ist notwendig als Erhalterin und Gesellin; Ursprung und Ziel ist sie nicht.

Und diesen Plan will die Gleichheits-Ideologie - anderes Wort: der Egalitarismus - zunichtemachen. Es ist, in biblischer Sprache, die Religion des Satans. Gott ist nicht allmächtig; er hat einen ernstzunehmenden Widersacher. Über den Ausgang dieses Streites entscheidet der Mensch - also der Mann. Er könnte sich selbst abschaffen.

trel

Frage

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 26.01.2011, 13:20 (vor 5469 Tagen) @ Polarisator
bearbeitet von Referatsleiter 408, Wednesday, 26.01.2011, 13:28

Gibt es Erkenntnisse darüber, dass solche Bestrebungen "Abschaffung des Männchen" auch im Tierreich angestrebt werden soll oder will man dort vorerst alles beim Alten belassen?

Ich könnte mir vorstellen, dass es ein erster Schritt wäre, wenn die Affengruppen im Leipziger Zoo - Gondwanaland (Link) eine gleichrassige Gleichstellungsbeauftragte bekommen würden, die dann für den Anfang die gleichgestellte Futterverteilung (Rosinenpickerei) und die besten Schlafplätze für Weibchen sicherstellen müsste! So abwegig sind ja solche Gedanken nicht und ich bin mir sicher, dass die Äffinnen von den (menschl.) ÄffInnen relativ schnell was lernen. Der Unterschied zur Menschheit wäre allerdings, dass in einem geschlossenen Affenhaus, ohne Zuwanderung, die verheerenden Folgen des Feminismus relativ schnell erkennbar und wissenschaftlich transparent für die Gesellschaft erscheinen würden!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Frage

Polarisator, Wednesday, 26.01.2011, 13:33 (vor 5469 Tagen) @ Referatsleiter 408

Gibt es Erkenntnisse darüber, dass solche Bestrebungen "Abschaffung des
Männchen" auch im Tierreich angestrebt werden soll oder will man dort
vorerst alles beim Alten belassen?

Es gibt die (Tier-)Fabeln als Literaturgattung, in welchen Tiere dazu herhalten, menschliche Schwächen zu veranschaulichen.

Auch Dieter Otten, der Pudel, glaubte wohl, Geistreichtum beweisen zu können, als er schrieb:

Ein Schimpanse benötigt nach Ansicht von Primatenforschern acht Kopulationsbewegungen, um zum Samenerguß zu kommen. Danach wendet er sich von seiner Paarungspartnerin ab.

Um dieses Männerversagen geht es nicht.

Ich antwortete darauf:

Die Weibchen der Wespenspinne begnügen sich nach Ansicht von Spinnenforschern nicht mit der Kopulationen, sondern fressen ihre Partner hinterher auf.

Um dieses Frauenversagen geht es nicht.

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Jetzt im Ernst:

Feminismus und GM kann es selbstverständlich nur beim Menschen geben. Denn der Mensch kann ver-tieren; das Tier aber kann nicht zum Menschen werden, außer natürlich in der Literaturgattung der Fabel.

Gruß
trel

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