Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Beim Anmarsch auf ein billiges Studium draufgegangen

Ihr Wehrbeauftragter, Monday, 24.01.2011, 21:24 (vor 5470 Tagen) @ Christine

http://www.bmvg.de/fileserving/PortalFiles/C1256EF40036B05B/W28CUJN4559INFODE/Ehrenmal%20Liste%2020110105.pdf

Von folgenden Weibern werden rund 70% de Fakto keinen Mann mehr bei einer Scheidung bescheißen (das geht zumindest für mich aus der Liste hervor):

1999 Margarete Körner
2000 Elisabeth Jost
2000 Elisabeth Strockenreiter
2001 Walburga Koller
2001 Kim Reinhard
2002 Corinna Dittrich
2002 Karen Hägele
2003 Ruth Heimpoldinger
2003 Doreen Lehmann
2003 Saskia Schwerdtfeger
2005 Carmen Oster
2008 Jenny Böken
2010 Sarah Seele

Schade, dass wir keine Gleichberechtigung haben, denn dann könnte ich noch weitere 1000 bis 1500 zu 70% Bescheißerinnen auflisten. Und wenn nun einer behauptet ich sei "geschmacklos", dem sei vor Augen gehalten, dass die gelisteten Weiber alle sind, die ich gefunden habe (vor '99 habe ich nicht gesucht). Dies ist ein Anteil von etwa einem halben Prozent vom Gesamtanteil. Das sind zu wenig, als dass ich mich darüber aufregen würde. Außerdem bin ich dafür als Mann nicht zuständig. Zumal die ohnehin nicht - wie die Pudelwehrbeauftragte daherlügt - für Frieden, Recht und Freiheit krepiert sind, sondern im eigenen Schnorrerinteresse. -> GG Art. ... dürfen nicht zum Dienst an der Waffe herangezogen werden ... (sinngem.).

Zudem sei angemerkt, dass in nur einem Jahr bereits die drei- bis vierfache Anzahl von Männern in Deutschland Suizid begeht, meist aufgrund Scheidung und Zwangstrennung von den Kindern. Nebenbei bemerkt, die Größenordnung allein der tötlichen Arbeitsunfälle Deutscher (so gut wie keine Frauen darunter) pro Jahr, entspricht etwa der Gesamtanzahl aller BW-Toten


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