Zensur und Männerhass in Österreich
Liebe Mitstreiter,
darf ich Eure Aufmerksamkeit auf den Bericht über eine weitere Ausstellung gegen den Mann lenken?
Es würde mich freuen, wenn Ihr die Kommentare auf dieser Seite bereichern, bzw. entsprechend bewerten könnt, zumal offensichtlich wird, dass die Wahrheit in Österreich unterdrückt werden soll, siehe den Bericht des österr. BfG aus dem Jahre 2002, der vom Netz genommen wurde.
Gruß
Michael
Hier mein Kommentar dazu, der vermutlich nicht veröffentlicht wird:
Echt unfair! Eine Studie des Bundesministeriums für Gesundheit aus dem Jahr 2002, hatte klar dargestellt, dass die "häusliche Gewalt" auf die beiden Geschlechter paritätisch verteilt ist. Diese Studie erklärte auch warum die Hellfeldzahlen einen
Überhang der männlichen Gewalt ausweisen:
Es sind die gesellschaftlichen Zwänge, die einen Mann davon abhalten eine Anzeige abzugeben. Das Beispiel des französichen Charivari-Brauches spricht Bände.
Die Studie ist unter (hier) archiviert.
Eine Ausstellung, die Kinder beibringt, dass nur Männer Gewalttäter sein können,
a) schafft Vorurteile gegen ihre eigenen Väter
b) gefährdet die von der Gewalt ihrer eigenen Mütter Getroffenen - man glaubt ihnen nicht
c) die Spirale der Gewalt wird nicht abgebrochen - diese Kinder werden als Erwachsene die erlebte Gewalt weitergeben
d) Die Helferindustrie hat immer Arbeit: "wir bauen auf und reißen nieder, so haben wir Arbeit immer wieder."
Bravo, gut gemacht, weiter so!
Zensur und Männerhass in Österreich
Die Studie ist unter (hier) archiviert.
Da die Möglichkeit besteht das die Studie bei archive.org durch Einspruch verschwindet, habe ich sie in WikiMANNia gespeichert (2.0MB).
In der Studie ist der Verweis das ältere Studien Frauengewalt gegen Kinder in noch höherem Ausmaß zeigen (Das zeigt die schleichende Anpassung der "Medialen Meinung" an das politisch korrekte Gedankengut). Auch hier werden "rechtfertigende" Grunde der Frauengewalt gegen Kinder gesucht.
-Zitat aus der Studie-
Interessant erscheint, dass besonders ältere Studien hingegen Mütter als diejenigen anführen, die grundsätzlich häufiger physische Gewalt gegen ihre Kinder ausüben als Väter (Dörmann 1983). Die Begründung liegt gemäß Engfer (1986) v.a. darin, dass diese einen relativ hohen Anteil an allein erziehenden Müttern (ca. 20 bis 30%) in das Untersuchungssample mit einbezogen haben. Weiters wurden die höheren Raten gewaltausübender Mütter darauf zurückgeführt, dass sie erstens mehr Zeit mit den Kindern verbringen und zweitens vermehrte Zuständigkeit für die Kindererziehung aufweisen (Wetzels 1997). Zudem seien Frauen, gemäß Trube-Becker (1982) stärker häuslich gebunden und überbeansprucht. Faktoren wie Schwangerschaften, die Betreuung von Säuglingen oder das Alleinsein mit den Kindern können demnach Auslöser für die Gereiztheit und Unzufriedenheit der Frau sein, die dann in einer Gewaltanwendung gegen die Kinder münden kann. In dieser angespannten Verfassung der Mutter könne bereits das Schreien oder Bocken des Kindes Auslöser für körperliche Gewalt sein (Trube-Becker 1982). Für Gelles (1975) erklärt sich dieses Phänomen zusätzlich dadurch, dass die Mutter durch das Kind ihre Identität und Selbstachtung mehr bedroht oder gestört sieht als es beim Vater der Fall ist. Schließlich werde das Verhältnis zwischen Mutter und Kinder als „natürlicher“ bezeichnet als die Vater-Kind-Beziehung, da es nicht nur aus verstärkter Zuneigung und Fürsorge besteht, sondern weil es unter bestimmten Voraussetzungen (z.B. subjektive Verurteilungen und Voreingenommenheit bei fehlerhaftem Verhalten des Kindes) auch zu einer größeren Abneigung gegen das Kind führen könne (Gelles 1975; Ullrich 1964).
-Zitat Ende-
Zur Erinnerung:
![[image]](http://wikimannia.org/images/2/2d/Gewalt-in-familien.jpg)
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
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