Frauen an Bord bringen Unglück. Nun auch der Gorch Fock.
H.-Norbert
, Nordhessen und an (auf) der Ostsee, Sunday, 23.01.2011, 16:50 (vor 5471 Tagen)
Frauen an Bord bringen Unglück. Das wussten bereits die Seefahrer in alten Zeiten. Aber warum?
Das verrät uns zum Beispiel die Armee Israels. Dort gilt die Wehrpflicht für Männlein und Weiblein gleichermaßen. Der Haken an der Sache aber ist, dass bei Kampfhandlungen die Einheiten nur mir männlichen Soldaten ganz anders kämpfen als die Einheiten, in denen Männer und Frauen gemeinsam Dienst tun. Das hat eine ganz einfache Erklärung: Wenn eine Frau verletzt wird, buhlen die Männer darum, diese Frau zu retten. Die eigentliche Kampfhandlung wird unwichtig. Kämpfen nur Männer in dieser Einheit, kämpfen diese weiter konzentriert gegen den Feind, die Rettung des Geschlechtsgenossen steht an zweiter Stelle.
Deshalb werden bewusst Frauen beim Militär so eingesetzt, dass sie nicht zum Opfer werden, dass gerettet werden muss. Und dies ist auch die Erklärung dafür, warum in Afghanistan ausschließlich männliche Soldaten sterben.
Beim Militär gilt Befehl und Gehorsam. Wer bei der deutschen Marine eine Offiziersausbildung macht, muss Dienst auf der Gorch Fock tun. Und wer auf der Gorch Fock, einem Segelschiff, Dienst tut, muss auch in die Wanten, wenn der Befehl dazu gegeben wird.
Wer eine Offiziersausbildung machen will, weiß das. Wer zu viel Schiss hat, um in über 30 Meter Höhe herum zu turnen (ich gehöre übrigens dazu), kann eben diese Ausbildung nicht machen.
Nun ist aber politisch gewollt, dass Frauen bei der Marine nicht nur Dienst tun, sondern vor allem, dass sie Führungsposten bekommen, also Offiziere werden.
Wir werden deshalb erleben, dass die Gorch Fock dem feministischen Zeitgeist geopfert und ausgemustert wird.
Frauen an Bord bringen Unglück. Nun auch der Gorch Fock.
Ich bin Segler und regelmäßig in Kiel. Zur Kieler Woche bin ich bisher bei der Windjammerparade hinter der Goch Fock gesegelt. Dieses Jahr werde ich zur Kieler Woche wohl einen Trauerflor im Masttop hissen.
Norbert
Frauen an Bord bringen Unglück. Nun auch der Gorch Fock.
Timothy, Sunday, 23.01.2011, 18:15 (vor 5471 Tagen) @ H.-Norbert
verletzt wird, buhlen die Männer darum, diese Frau zu retten. Die
eigentliche Kampfhandlung wird unwichtig. Kämpfen nur Männer in dieser
Einheit, kämpfen diese weiter konzentriert gegen den Feind, die Rettung
des Geschlechtsgenossen steht an zweiter Stelle.
Es ist alles wieder im Lot sobald mehr als 30% in der Einheit Frauen sind, wenn ich mich recht erinnere. Könnten auch 40 % gewesen sein. Denn dann sind soviele hilfsbedürftige Frauen vorhanden, das Mann darauf laut der Studie keine Rücksicht mehr nimmt.
Deshalb werden bewusst Frauen beim Militär so eingesetzt, dass sie nicht
zum Opfer werden, dass gerettet werden muss. Und dies ist auch die
Erklärung dafür, warum in Afghanistan ausschließlich männliche Soldaten
sterben.
Nein, die Erklärung dafür ist es nicht. Wie gesagt, die selbe Studie zeigte auf das Männer wieder normal kämpfen wenn die Geschlechterverhältnisse ausgeglichener sind. Der Grund warum nur männliche Soldaten sterben ist das ihr Leben als weniger wertvoll gesehen wird und sie deshalb verheizt werden.
Wer eine Offiziersausbildung machen will, weiß das. Wer zu viel Schiss
hat, um in über 30 Meter Höhe herum zu turnen (ich gehöre übrigens
dazu), kann eben diese Ausbildung nicht machen.
Genau so sehe ich das auch. Gerade eben auf N24 "Eine ehemalige Rekrutin berichtet von Drill, Schlafentzug..."
Da frage ich mich "Wo leben wir eigentlich?" Was machen diese Damen wenn mal wirklich Krieg ausbricht? Auf 8 Stunden Schicht und "Work Life Balance" pochen? Der Militärdienst war schon immer von Drill geprägt. Manche scheinen zu vergessen dass das Militär kein großer Abenteuerspielplatz ist.
Wir werden deshalb erleben, dass die Gorch Fock dem feministischen
Zeitgeist geopfert und ausgemustert wird.
Wohl wahr, wohl wahr. Entweder so, oder aber auch auf der Gorch Fock wird dem feministischen Zeitgeist unbemerkt vom aussenstehenden gehuldigt indem der Dienst dort entweder freiwillig wird, oder aber Frauen von den besonders gefährlichen Tätigkeiten ausgenommen werden
--
"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"
Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung
Frauen an Bord bringen Unglück. Nun auch der Gorch Fock.
H.-Norbert
, Nordhessen und an (auf) der Ostsee, Sunday, 23.01.2011, 19:31 (vor 5471 Tagen) @ Timothy
Laut dem Gesetz zur Gleichstellung von Soldatinnen und Soldaten (SGleiG) ist kaum damit zu rechnen, dass 30% oder 40% der Soldaten Frauen sind. Außer sie gehören dem Sanitätsdienst an.
Laut §4, Absatz 5) sind Soldatinnen dann "als unterrepräsentiert anzusehen, wenn ihr Anteil in den einzelnen Bereichen nach Absatz 2 in allen Laufbahnen mit Ausnahme der Laufbahn des Sanitätsdienstes unter 15 Prozent, in der Laufbahn des Sanitätsdienstes unter 50 Prozent liegt."
Laut §3, Absatz 4 dürfen Soldaten weiblichen Geschlechts offensichtlich nach Hause gehen, wenn Krieg ist oder droht, denn: " Dieses Gesetz ist im Spannungs- und Verteidigungsfall nicht anwendbar."
Damit auch Frauen die Ausbildung bei der Bundeswehr überstehen, wird der Drill eben abgeschafft. Sonst könnte es ja sein, dass selbst die Quote von 15% nicht zu erfüllen ist. Und ein symbolträchtiges maskulistisches Machwerk mit drei (!) erigierten Masten muss dringendst ausgemustert werden.
Norbert
Frauen an Bord bringen Unglück. Nun auch der Gorch Fock.
Timothy, Sunday, 23.01.2011, 19:44 (vor 5471 Tagen) @ H.-Norbert
Laut dem Gesetz zur Gleichstellung von Soldatinnen und Soldaten (SGleiG)
ist kaum damit zu rechnen, dass 30% oder 40% der Soldaten Frauen sind.
Außer sie gehören dem Sanitätsdienst an.
Auf die Gesamtheit der Truppe bezogen sicherlich nicht, aber einzelne Einheiten könnten ja dementsprechend aufgestellt werden.
Laut §3, Absatz 4 dürfen Soldaten weiblichen Geschlechts offensichtlich
nach Hause gehen, wenn Krieg ist oder droht, denn: " Dieses Gesetz ist im
Spannungs- und Verteidigungsfall nicht anwendbar."
Ich denke das unsere heuchlerischen Politiker ganz genau wissen das die herbeigesehnten Quotenfrauen nicht die selben Leistungen erbringen wie die Männer. Deswegen "dürfen" die Männer wieder ran wenn es brenzlig wird und es letzten Endes auch darum geht die lang erjammerten Frauenprivilegien aufrecht zu erhalten. Nach Ende des Konflikts, kehren die Quotenfrauen dann wieder in ihre angestammten Gefilde zurück.
Bei den Führungspositionen ist es ja genauso. Kaum ein Politiker fordert Quoten für Vorstände, meist geht es nur um die Aufsichtsräte. Warum wohl? Der Aufsichtsrat nickt nur ab was vom Vorstand beschlossen wurde, operativen Einfluss und insofern Relevanz für das Geschäftsergebnis hat er kaum. Da können auch ein paar Quothilden kaum schaden
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Frauen an Bord bringen Unglück. Nun auch der Gorch Fock.
roser parks, Sunday, 23.01.2011, 19:40 (vor 5471 Tagen) @ Timothy
Es ist alles wieder im Lot sobald mehr als 30% in der Einheit Frauen sind,
wenn ich mich recht erinnere. Könnten auch 40 % gewesen sein. Denn dann
sind soviele hilfsbedürftige Frauen vorhanden, das Mann darauf laut der
Studie keine Rücksicht mehr nimmt.
Nimmt der Bedarf an Hilfsbedürftigkeit dann auch ab?
Bleibt dann wie man so schön sagt: Einfach etwas liegen!
Frauen an Bord bringen Unglück. Nun auch der Gorch Fock.
Timothy, Sunday, 23.01.2011, 19:49 (vor 5471 Tagen) @ roser parks
Nimmt der Bedarf an Hilfsbedürftigkeit dann auch ab?
Bleibt dann wie man so schön sagt: Einfach etwas liegen!
Worauf willst du hinaus?
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Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung
Lost im Wald
roser parks, Sunday, 23.01.2011, 20:06 (vor 5471 Tagen) @ Timothy
Worauf willst du hinaus?
Männer werden dann Tolerant das ist schon richtig, aber die werden auch richtig Tolerant.(Kenn ich, kann ich!)
Dann wird z.b. keiner Soldatin mehr das Gepäck geschleppt, dann könnten sich aber 30 -40 % der Gruppe, Kompanie etc. absplitten.
Die Frage ist, erreicht die Armee, die alte Leistung oder wird sie gar besser? Zumindest laut Theorie müsste es sogar besser werden.
Kündigen bestimmte Kämpfertypen (manchmal schwierig im Umgang, aber militärisch absolut zuverlässig) und ziehn ein Beschäftigung bei Blackwater vor?
Militär kein großer Abenteuerspielplatz
Mus Lim
, Sunday, 23.01.2011, 20:30 (vor 5471 Tagen) @ Timothy
Manche scheinen zu vergessen dass das Militär kein großer Abenteuerspielplatz ist.
Kein Wunder, dass deutsche Soldaten von Taliban und US-Marines nur belächelt werden ...
Entweder so, oder aber auch auf der Gorch Fock wird dem feministischen Zeitgeist unbemerkt vom Außenstehenden gehuldigt, indem der Dienst dort entweder freiwillig wird ...
Ist ja schon freiwillig, niemand wird auf die Gorch Fock gezwungen.
Es wir hier per Beispiel deutlich, wie die von Frauen imaginierten gläsernen Decken tatsächlich aussehen.
)
... oder aber Frauen von den besonders gefährlichen Tätigkeiten ausgenommen werden
Frauen an den Herd, ähem, in die Kombüse. Aber selbst da würden die Power-Wummen nicht klarkommen.
Ich finde es toll, wie sich die Power-Frauen jetzt in aller Öffentlichkeit plamieren. Ihre Emanzipationsversuche sind grandios gescheitert und nun versuchen sie es in bewährter Opferrolle die Schuld für ihr Scheitern den Männern anzuhängen.
Ceterum censeo feminismum esse delendum!
--
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Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Militär kein großer Abenteuerspielplatz
Timothy, Monday, 24.01.2011, 00:59 (vor 5471 Tagen) @ Mus Lim
Ist ja schon freiwillig, niemand wird auf die Gorch Fock gezwungen.
Es wir hier per Beispiel deutlich, wie die von Frauen imaginierten
gläsernen Decken tatsächlich aussehen.)
Also laut Marinehomepage kommt jeder angehende Offizier "in den Genuss" der Gorch Fock. Wurde auch so in Wikipedia geschrieben.
Ich finde es toll, wie sich die Power-Frauen jetzt in aller
Öffentlichkeit plamieren.
Ich auch. Schaden bloss, das die meisten dies wohl nichtmal als blamieren sehen, sondern vielmehr als legitimen Aufschrei...
Ceterum censeo feminismum esse delendum!
Quo celerius eo melius
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Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung
Militär kein großer Abenteuerspielplatz
Mus Lim
, Monday, 24.01.2011, 01:55 (vor 5471 Tagen) @ Timothy
Also laut Marinehomepage kommt jeder angehende Offizier "in den Genuss" der Gorch Fock. Wurde auch so in Wikipedia geschrieben.
1. Nicht jede Quothilde muss Offizier werden.
2. Sie hätte es auch beim Heer versuchen können.
Ceterum censeo feminismum esse delendum!
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Militär kein großer Abenteuerspielplatz
Oliver, Monday, 24.01.2011, 08:47 (vor 5471 Tagen) @ Mus Lim
Autor: Olliver / Datum: 24.01.11 06:46
Der EIGENTLICHE Skandal ist........
....dass vor der jungen Soldatin 4 junge Männer ebenfalls dort während der Ausbildung umgekommen sind, ohne dass irgend jemand nachgefragt hätte.
Ohne Kapitän-Entlassung.
Statistik:
Frauenquote hier also gerade ein mal 20%, also noch weit unter der üblicherweise von Feministinnen geforderten 40-50%!
Natürlich ist JEDER Unfall-TOD einer zu viel, aber eine TotIN ist erkennbar schlimmer in feministischen ZeitInnen!
Kommentar lesenswert?
--
Liebe Grüße
Oliver
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Militär kein großer Abenteuerspielplatz
Puffbesucher, Monday, 24.01.2011, 20:54 (vor 5470 Tagen) @ Oliver
Der EIGENTLICHE Skandal ist........
....dass vor der jungen Soldatin 4 junge Männer ebenfalls dort
während der Ausbildung umgekommen sind, ohne dass irgend jemand
nachgefragt hätte.
Ohne Kapitän-Entlassung.
Vielleicht lag es daran, dass nun zum ersten mal aufbegehrt wurde. Es war doch anfangs sogar von Meuterei die Rede. Von dem Begriff sind sie vielleicht nicht zuletzt deswegen abgerückt, um den Skandal klein zu halten.
Insofern hätte vielleicht mal früher revoltiert werden sollen
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Militär kein großer Abenteuerspielplatz
Rainer
, Monday, 24.01.2011, 22:35 (vor 5470 Tagen) @ Puffbesucher
Insofern hätte vielleicht mal früher revoltiert werden sollen
Wenn ein Fremdverschulden bei der Frau Soldat vorhanden wäre, hätte man den Schuldigen längst ans mediale Kreuz genagelt. So wurde der Sack in Form des Kapitäns geprügelt, weil ein Esel nicht vorhanden ist.
Rainer
--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Militär kein großer Abenteuerspielplatz
Puffbesucher, Monday, 24.01.2011, 23:31 (vor 5470 Tagen) @ Rainer
Wenn ein Fremdverschulden bei der Frau Soldat vorhanden wäre, hätte man
den Schuldigen längst ans mediale Kreuz genagelt.
Es geht doch auch um die Zustände an Bord allgemein. Man wird sehen.
Im übrigen wird hier meines Erachtens auf die Einlassungen des Kapitäns zum körperlichen Zustand der Seefahrer viel zu reflexartig zustimmend reagiert. Es kann natürlich sein, dass die Auswahl hinsichtlich tauglicher Kadetten strenger gehandhabt werden sollte. Nach dem gegenwärtigen Stand sieht es aber erst mal so aus, dass insbesondere ein ausgeübter Druck zum Aufentern ein Dauerbrenner war und nach dem Tod der Kadettin und dem erneuten Befehl zum Hochsteigen da etwas hochging, was wohl schon längere Zeit vor sich hin qualmte. Inwieweit das ganze Geschehen mit der Tatsache in Zusammenhang gebracht werden kann, dass es sich bei der Verunglückten um eine Frau handelte, muss ebenfalls noch abgewartet werden. Ich sehe die gezogenen Konsequenzen jedenfalls schon mal eher im Zuge des ergangenen Aufstands und weniger darin, dass eine Frau verunglückt ist.
Hier haben sich zu viele ihre Antworten schon passend zu ihrem allgemeinen Weltbild zurechtgelegt. Der "Tittenboni"-Stil zeugt davon
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Militär kein großer Abenteuerspielplatz
roser parks, Tuesday, 25.01.2011, 00:48 (vor 5470 Tagen) @ Puffbesucher
Es geht doch auch um die Zustände an Bord allgemein. Man wird sehen.
Im übrigen wird hier meines Erachtens auf die Einlassungen des Kapitäns
zum körperlichen Zustand der Seefahrer viel zu reflexartig zustimmend
reagiert. Es kann natürlich sein, dass die Auswahl hinsichtlich
tauglicher Kadetten strenger gehandhabt werden sollte.
In der langen Geschichte der GF häufen sich die Todesfälle im Heute!
http://de.wikipedia.org/wiki/Gorch_Fock_(1958)#Unf.C3.A4lle
gegenwärtigen Stand sieht es aber erst mal so aus, dass insbesondere ein
ausgeübter Druck zum Aufentern
Das dies ein Segelschiff ist, ist Dir aber schon Klar?
Hier haben sich zu viele ihre Antworten schon passend zu ihrem allgemeinen
Weltbild zurechtgelegt. Der "Tittenboni"-Stil zeugt davon
Die Beiträge im "Weltfremd"- Stil erst
Militär kein großer Abenteuerspielplatz
Puffbesucher, Tuesday, 25.01.2011, 01:42 (vor 5470 Tagen) @ roser parks
Das dies ein Segelschiff ist, ist Dir aber schon Klar?
Nein, das hab' ich grade erst durch dich erfahren, ehrlich.
Ich gab nur den Fall wieder, wie er momentan in den Medien dargestellt wird und leitete daraus ab, dass hier voreilig rasante Schlüsse gezogen werden (über den Tonfall gar nicht zu reden). Du kannst im übrigen überall nachlesen, dass das Aufentern für die OA freiwillig ist. Das betonte der Kapitän aber erst nach dem Unfall und selbst dann haben die Ausbilder dies nicht umgesetzt.
http://augengeradeaus.net/2011/01/aufentern-freiwillig-nach-dem-unfall/
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Militär kein großer Abenteuerspielplatz
Rainer
, Tuesday, 25.01.2011, 01:56 (vor 5470 Tagen) @ Puffbesucher
Nein, das hab' ich grade erst durch dich erfahren, ehrlich.
Mit Sicherheit wird gelogen das sich die Balken biegen. Das ist Politik und die Medien sind ein Teil davon. Als einzige Erkenntnis verbleibt:
Sobald eine FrauIN betroffen ist ist sie besonders betroffen und alles ganz doll Schlimm und überhaupt muss der Bin Laden der Weichgespülten, das Patriarchat daran beteiligt sein. Betrachtet man den Fall aus dem Aspekt, dann tut sich im Moment nichts Außergewöhnliches.
Rainer
--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Segelschiff
DvB, Tuesday, 25.01.2011, 15:35 (vor 5469 Tagen) @ Puffbesucher
Nein, das hab' ich grade erst durch dich erfahren, ehrlich.
Brüll. Langsam kommen wir den Zuständen da also auf die Schliche. :o
--
![[image]](Info/Img/hans-blueher-1916.gif)
Beim Heer?....lieber Mus Lim...dann....
Michi
, Monday, 24.01.2011, 10:11 (vor 5471 Tagen) @ Mus Lim
...Mahlzeit!
Als OA - Pflichtprogramm Fallschirmspringerlehrganng in Altenstadt...alternativ Einzelkämpferausbildung....früher an der Kampftruppenschule in Hammelburg, jetzt dt in Altenstadt.
...Birkenrinde- /Brennesseltee, Baumharzkauen... "viel zu Fuß...alles ohne Kohle, Zigarette, Schoki...Emma, Brigitte", kaum Schlaf...Schlafen im Gehn, Regenwürmer mampfen, Fischfang ohne Netz und Angel, danach Glitschis saubermachen...nach dem Aufschlitzen!, Hühnern mit Mittelfinger die Darmschlinge entfernen "vorhermitblosserhandesgnackummidraaan!"
Essenfassen im Blechnapf & Gang zum Sche...... alles im Laufschritt..nie Fußgängertempo! Wochen ohne Waschen und Schminken, "Einmannschwimmpaket basteln" inkl. Flussdurchquerung bei Minusgraden unbeheizt ohne Thermoanzug / Boot, Berg rauf, Berg runter. ....Muschiruf SANI!...TRÄGER!
"Ausbilder haben Dstgrade m / o Portepee...sind i.d.R. langgedient....teilweise mit über 1000 Sprüngen...auch teilweise kleinen Sprüngen in der Schüssel..."
SG
Michi
Excalibur
GWG-Jäger
Beim Heer?....lieber Mus Lim...dann....
Puffbesucher, Monday, 24.01.2011, 21:03 (vor 5470 Tagen) @ Michi
Und solche Männer werden mit Gendertrullas nicht fertig?
Gibt's doch gar nicht. 
--
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Frauen an Bord bringen Unglück.
roser parks, Sunday, 23.01.2011, 20:08 (vor 5471 Tagen) @ H.-Norbert
Flugkatastrophe 1990
Das Fenster zum Tod
Die Crew besteht aus fünf Männern: dem 42-jährigen Flugkapitän Tim Lancaster, Co-Pilot Alastair Atchinson, Purser John Heward, Steward Nigel Ogden, Steward Simon Rogers und nur einer Frau, der Stewardess Sue Prince. Nur eine Frau? Sind Frauen etwa weniger wert in britischen Flugzeugen? Nein, ganz sicher nicht. Dennoch ist Männerüberschuss heute ein Glücksfall, wie sich bald herausstellen sollte, denn an Bord der Maschine wird in Kürze schiere Muskelkraft gefragt sein - viel Muskelkraft.
http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a20201/l6/l0/F.html#featuredEntry
Noch einmal Muskelkraft
Mus Lim
, Sunday, 23.01.2011, 21:16 (vor 5471 Tagen) @ roser parks
"Den Männern auf Flug TW125 ist es inzwischen gelungen, die schweren Landeklappen mit Hilfe von Muskelkraft manuell auszufahren."
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/19321/ein_cent_fuers_ueberleben.html
Frauinnen hätten jetzt aber wieder die Ausrede, dass es eben die böse patriarchale Technik ist, die sie im Stich lässt.
Merke: Frauinnen sind an ihrem Versagen nie selbst schuld!
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Feministinnen versuchen historische Erfahrungen und Weisheiten umzudeuten
Mus Lim
, Sunday, 23.01.2011, 20:21 (vor 5471 Tagen) @ H.-Norbert
Frauen an Bord bringen Unglück. Das wussten bereits die Seefahrer in alten Zeiten.
Feministinnen versuchen historische Erfahrungen und Weisheiten in politisch korrekter Weise umzudeuten. Sie definieren (Pipi Langstrumpf-Syntom: Ich mach mir die Welt, wiedewiedewie sie mir gefällt) die Welt einfach nach ihren Bedürfnissen und Bauchgefühlinnen um.
Dass sie dabei reine Luftbuchungen vollführen, interessiert sie nicht, nein, sie sind auf ihre Leistung (Null-Nummer) auch noch stolz wie Oskar.
Was der Gleichheitswahn letztlich bewirkt kann anhand der roten Khmer in Kambodscha studiert werden und wird schon in der griechischen Legende vom Bett des Prokrustes eindringlich beschrieben.
Aber Feministinnen werden ja mehr von gefühlten Wahrheiten und gependeltem Karma gesteuert als erworbenen Wissen.
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Feminismus ist wie Division durch Null
Mus Lim
, Sunday, 23.01.2011, 20:23 (vor 5471 Tagen) @ Mus Lim
Feminismus ist wie Division durch Null:
Die Dummheit geht gegen unendlich.
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Alle jetzigen BW-Mädels zusammenschnürren, ab in die...
Michi
, Sunday, 23.01.2011, 21:08 (vor 5471 Tagen) @ H.-Norbert
...Kleiderkanmmer, Feldküche oder Abflug als Marketenderinnen....ZBV Feldpuff-MOT!
Ende, Ruhe aus...Teppich, Gardinenstange, Erfrischungsraum...es kommt mir langsam zu den Ohren raus...kannsnedmerlesen...mit diesem Thema wird doch nur Speicher und Rechenkapazität verbraten!
SG
Michi
Excalibur
GWG-Jäger
Frauen an Bord bringen Unglück. Nun auch der Gorch Fock.
Garfield, Monday, 24.01.2011, 19:39 (vor 5470 Tagen) @ H.-Norbert
Hallo H.-Norbert!
Ja, das befürchte ich auch, zumal ja auch das Verteidigungsbudget gekürzt wird, was auch die Marine drastisch trifft. Da wird man das nun wohl als willkommenen Anlaß nehmen, um die "Gorch Fock" auszumustern.
Interessant ist ja auch, welche Wellen dieser Todesanfall einer Frau an Bord mal wieder schlägt. Wie schon 2008, als eine Offiziersanwärterin nachts über Bord gestürzt ist.
Wenn das die bisher einzigen Unglücksfälle an Bord des Seglers gewesen wären, dann wäre das ja nicht verwunderlich. Aber es gab schon vorher immer wieder Unfälle, und zwar auch durch Stürze aus größerer Höhe - beispielsweise 1998 und 2002. Davon hat man damals in den Massenmedien maximal am Rande kurz etwas gehört. Groß berichtet wurde darüber damals nicht, denn die beiden Opfer waren Männer, beide 19 Jahre alt.
Freundliche Grüße
von Garfield
"Frauen an Bord, Glück geht fort!"
Flint
, Tuesday, 25.01.2011, 07:52 (vor 5470 Tagen) @ H.-Norbert
bearbeitet von Flint, Tuesday, 25.01.2011, 08:01
Frauen an Bord bringen Unglück. Das wussten bereits die Seefahrer in alten
Zeiten. Aber warum?
Ein alter Spruch ist: "Katze an Bord, Glück geht fort!".
Daß Frauen an Bord Unglück bringen sollen und das die alten Seefahrer das gewußt haben sollen, wundert mich nicht. 
Wäre interessant, dazu ein paar korrekte Quellen zu haben.
Was bringt dann wohl "Frau über Bord"? 
Flint
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Der Maskulist
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Familienpolitik