Ekki - Ficken, Kultur, gut und gut gemeint
http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=167641
Nö. Die Gleichheit vor dem Gesetz mußte lange erkämpft ewrden.
Bürgerrechte sind nicht "Gleichheit".
Gleichheit ist ein Hirnfurz, kein Recht.
Geschriebenes Recht (Bürgerrechte beinhaltend) gibt es seit Beginn der Kultur.
Da sind z.B. ein paar 4000 Jahre alte Rechte aufgeführt.
z.B.
"Eine Frau konnte das eheliche Haus auch verlassen, wenn der Mann ein lasterhaftes Leben führte. Sie konnte zum Mann dann sagen: „Du sollst nicht mit mir verkehren“. Ein anschließender Prozess urteilte dann über die Scheidung. Erhielt die Frau Recht, konnte die Ehefrau ihre Mitgift nehmen und zu ihrem Vater zurückkehren."
Da war nicht viel mit frei in der Gegend rumficken. War alles ganz phöse reglementiert. (Gut, das war schon Verfallsphase der babylonischen Kultur. Aber Reglementierungen gab es auch zu deren Beginn.)
Verfallssymptom Schulpflicht
Die Schulpflicht wurde von den 1789er-Degeneraten einführt. Sie basiert - zumindest vorgeblich - auf der Annahme, daß Erbanlagen nicht existieren und man aus einem Schwachsinnigen durch Bildung ein Genie machen könnte. Was selbstverständlich propagandistischer Unsinn ist. Was selbstverständlich nur ein anderer und allgemeinerer Aufguß des Genderblödsinns ist, nach dem das Geschlecht nicht durch Anlage sondern durch Sozialisation erlangt werde.
Man kann sich trefflich theoretisch darüber streiten, ob Alphabetisierung ein Volk nun stark macht oder schwach. Jedenfalls kann man in der Realität beobachten, daß es anatolischen Ziegenhirten, die des Lesens und Schreibens nicht mächtig sind, problemlos gelingt, uns aus unserem eigenen Land hinauszuficken.
Interessanter ist aber, daß die Alphabetisierung hierzulande massiv zurückgeht. Während die Schulpflicht aber bleibt. Und zunehmend nur noch zur puren Indoktrination und Gehirnwäsche benutzt wird. Was nahelegt, daß eine Schulpflicht lediglich als Herrschaftsinstrument totalitaristischer Ordnungen benötigt und unter dem Vorwand der Bildung aufoktroyiert wird.
Die Mär vom "mündigen Bürger", der der "Souverän" ist und die Geschicke des Staatswesens bestimmt, war von Anfang an eine faustdicke Lüge und wird heute durch eine gleichgeschaltete Journallie ebenso wie durch die schulischen Indokttrinations- und Entwurzelungsanstalten eindrucksvoll konterkariert. Selbst wenn der Bürger vereinzelt immerhin halbwegs lesen und rechnen kann, kennt er die elementarsten Kulturtechniken eben nicht. Er weiß nicht, wie er einen Boden pflügt, Kartoffeln anbaut oder Vieh versorgt. Er weiß nicht, wie er als freier Mann aus eigener Kraft leben kann. Er ist entwurzelt und abhängig. Und um nichts anderes geht es, denn wer abhängig ist, muß spuren, ob er nun will oder nicht. Ein Bauer vor 300 Jahren konnte nicht lesen und schreiben - und hatte auch wohl auch seine Verpflichtungen. Aber er war vergleichsweise frei. Bei der Kolonisation Amerikas konnte er ausziehen, ein Stück Land besetzen und aus eigener Kraft leben. Denn Wissen ist Macht. Wer könnte das heute? 99% würden jämmerlich verrecken, wenn nicht der Staat kommt, um ihm den Popo abzuputzen. Also schieb Dir die dolle "Errungenschaft" rektal irgendwo hin. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Aber es war auch nicht gut gemeint, sondern von Anfang an Verarsche.
Verfallssymptom Menschenrechte
Die Menschenrechte sind ein Sammelsurium diffuser Behauptungen, die die diffusen Bestebungen des 1789er Abschaums wiedergeben. Als "Rechte" wurden sie von den Alliierten zum Zwecke der Verhöhnung erlassen und nicht eingehalten, bzw. schon in der Formulierung schon von vornherein uneinhaltbar formuliert.
Z.B. ist es so sinnlos, per Gesetz festzulegen (sic), daß alle Menschen mit Vernunft begabt sind (vgl. Art. 1), wie es sinnlos ist, die Schwerkraft als vorhanden oder nicht vorhanden festzulegen. Das ist Klapsmühle.
Die "Menschenrechte" sind die Vorbereitung darauf, Gesetze von Diddi Hallervorden formulieren zu lassen. Sie sind dafür da, Verlogenheit und Idiotie als Normalitäten ins alltägliche Leben einzuführen.
Verfallssymptom Abschaffung der Todesstrafe
Dafür gilt im Prinzip dasselbe wie für die "Menschenrechte". Natürlich wird durch ihre Protagonisten nach Herzenslust gemordet. Von den Jakobinern bis nach Guantanamo oder durch systematische Vergiftung unserer Nahrung und Gewässer. Oder durch vom Zaun gebrochener Kriege zur Herbeibombung der "Menschenrechte". Wobei es dann drauf ankommen soll, daß die Massenmorde nicht als "Strafe" erfolgen, sondern halt einfach so. Wie bescheuert ist das denn? Wahrscheinlich gehts einfach darum, die Rechtsgrundlage für die gerechte Bestrafung dieser Verbrecher zu entsorgen. Sozusagen, die Hoffnung, man nähme das durch sie selber gesetzte Idiotenrecht ernst, falls man sie mal erwischt.
Nachdem die Todesstrafe mit dem EU-Vertrag faktisch wieder eingeführt wurde, ist die Debatte darüber sowieso sinnlos. Die "Errrungenschaft" ist halt ein Hirnfurz.
Die Offenheit, mit der Du solches äußerst, verdient Respekt.
Der Inhalt der Äußerungen nicht.
Immerhin hast Du dankenswerterweise bestätigt:
Wer die Sexualität reglementieren will, der hat auch ansonsten mit der Welt nichts Gutes im Sinn.
Was willst Du denn? Ficken für den Frieden? Weil beim vielen Pimpern keiner mehr Zeit für Massenmorde hat? Meinst Du das funktioniert?
Dein Kommentar auf meine Theorie:
Ich behaupte mal: sie sind es durchaus. Wir stellen das bloß nicht fest,
weil die betreffenden Kulturen innerhalb kürzester Zeit
ausgestorben sind
ist vollkommen inadäquat. Versuch doch, sie zu widerlegen. Oder ne Gegentheorie aufzustellen. Alles andere dürfte wohl kaum weiterführend sein.
Sinnlos rumzuflennen, daß Du frei rumficken willst, ist ja schön und gut. Aber solange Du nicht darlegen kannst, was das bezwecken sollte - etwa nach Maßgabe des Kategorischen Imperativs oder auf irgendeiner anderen Vernunftsgrundlage - kann man Dich ja nicht ernstnehmen
Ekki - Ficken, Kultur, gut und gut gemeint
Hallo DvB!
http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=167641
Nö. Die Gleichheit vor dem Gesetz mußte lange erkämpft werden.
Bürgerrechte sind nicht "Gleichheit".
Gleichheit ist ein Hirnfurz, kein Recht.
Also lehnst Du Gleichheit vor dem Gesetz ab? Oder hab' ich Dich da falsch verstanden?
Da war nicht viel mit frei in der Gegend rumficken. War alles ganz phöse
reglementiert. (Gut, das war schon Verfallsphase der babylonischen Kultur.
Aber Reglementierungen gab es auch zu deren Beginn.)
Keine Frage:
Es kommt außer der Gleichheit vor dem Gesetz auf darauf an, was das Gesetz allen gleichermaßen erlaubt und verbietet.
Die Vorstellungen davon variieren und entwickeln sich.
Verfallssymptom Schulpflicht
Die Schulpflicht wurde von den 1789er-Degeneraten einführt. Sie basiert -
zumindest vorgeblich - auf der Annahme, daß Erbanlagen nicht existieren
und man aus einem Schwachsinnigen durch Bildung ein Genie machen könnte.
Das glaubst Du jetzt selbst nicht, oder?
Die Einführung der Schulpflicht hatte zum Ziel, allen den gleichen Grundstock an Wissen und Fähigkeiten mitzugeben - unabhängig von der Herkunft des Einzelnen.
Wo, bitte schön, stand je geschrieben "Kraft Einführung der Schulpflicht hat jeder ein Genie zu werden?"
Was selbstverständlich propagandistischer Unsinn ist. Was
selbstverständlich nur ein anderer und allgemeinerer Aufguß des
Genderblödsinns ist, nach dem das Geschlecht nicht durch Anlage sondern
durch Sozialisation erlangt werde.
Nein - das eine hat mit dem anderen ersichtlich nichts zu tun:
Der Fächerkanon im Schulsystem kann und muß jeder Junge und jedes Mädchen bewältigen, um danach auf dieser gemeinsamen Grundlage seine Anlagen weiterentwickeln zu können.
Das Geschlecht dagegen ist durch Geburt vorgegeben und seine Änderung nicht möglich bzw. nicht wünschenswert.
Man kann sich trefflich theoretisch darüber streiten, ob Alphabetisierung ein Volk nun stark macht oder schwach. Jedenfalls kann man in der Realität beobachten, daß es anatolischen Ziegenhirten, die des Lesens und Schreibens nicht mächtig sind, problemlos gelingt, uns aus unserem eigenen Land hinauszuficken.
Und die Schlußfolgerung lautet Deiner Meinung nach:
Wenn auch die Deutschen nicht lesen und schreiben könnten, würden sie sich gegen die "anatolischen Ziegenhirten" behaupten?
Interessanter ist aber, daß die Alphabetisierung hierzulande massiv zurückgeht. Während die Schulpflicht aber bleibt. Und zunehmend nur noch zur puren Indoktrination und Gehirnwäsche benutzt wird. Was nahelegt, daß eine Schulpflicht lediglich als Herrschaftsinstrument totalitaristischer Ordnungen benötigt und unter dem Vorwand der Bildung aufoktroyiert wird.
Selbst innerhalb Deiner eigenen Argumentationslinie müßtest Du angesichts des obigen Befundes für eine Änderung des Lehrplans plädieren, keinesfalls aber - wie eingangs geschehen - für die Abschaffung der Schulpflicht.
Ein Bauer vor 300 Jahren konnte nicht lesen und schreiben - und hatte auch wohl auch seine Verpflichtungen. Aber er war vergleichsweise frei. Bei der Kolonisation Amerikas konnte er ausziehen, ein Stück Land besetzen und aus eigener Kraft leben.
Die Industrialisierung ist nicht von finsteren, verschwörerischen Mächten erfunden worden.
Die Beobachtung ist zwar durchaus richtig, daß die Menschen der Industriegesellschaft nicht mehr zurecht kämen, beraubte man sie der technischen Errungenschaften.
Die Kehrseite ist aber:
Durch die Entdeckung der Stromerzeugung in der zweiten Hälfte des 19. Jh. wurden die Menschen in einem Maße unabhängig von den Ur-Elementen, wie sich das vorhergehende Generationen kaum zu erträumen gewagt hätten.
Und in den noch wenig industrialisierten Ländern streben die Menschen in ihrer überwältigenden Mehrheit danach, ebenfalls in den Genuß des technischen Fortschritts zu kommen.
Und wo in den industrialisierten Ländern einmal Naturgewalten wie z.B. Überschwemmungen (Australien, Brasilien) die Gesellschaft (andeutungsweise) in den "Urzustand" zurückversetzen, wird nicht etwa der Urzustand beibehalten, sondern die technische Infrastruktur wieder aufgebaut.
Und das alles ist Idiotie?
Denn Wissen ist Macht. Wer könnte das heute? 99% würden jämmerlich verrecken, wenn nicht der Staat kommt, um ihm den Popo abzuputzen.
Darf ich um detaillierte Auskünfte über Deinen Lebensstil bitten - einschließlich der Reinigung Deines Darmausgangs? Ist zwar geschmacklos, aber bitte - Du hast davon angefangen.
Verfallssymptom Menschenrechte
Die Menschenrechte sind ein Sammelsurium diffuser Behauptungen, die die diffusen Bestebungen des 1789er Abschaums wiedergeben. Als "Rechte" wurden sie von den Alliierten zum Zwecke der Verhöhnung erlassen und nicht eingehalten, bzw. schon in der Formulierung schon von vornherein uneinhaltbar formuliert.
Das heißt im Einzelnen?
Ich versuche ja die ganze Zeit, Dir lediglich anhand Deiner Äußerungen zu erwidern, ohne Dir irgendetwas zu unterstellen.
Aber wenn Du an dieser Stelle damit ankommst, die Alliierten hätten die Menschenrechte zum Zweck der Verhöhnung erlassen, dann muss ich jetzt doch mal ganz blond fragen:
Wünschst Du Dir das Dritte Reich zurück?
Z.B. ist es so sinnlos, per Gesetz festzulegen (sic), daß alle Menschen mit Vernunft begabt sind (vgl. Art. 1), wie es sinnlos ist, die Schwerkraft als vorhanden oder nicht vorhanden festzulegen. Das ist Klapsmühle.
Das mit der Schwerkraft würde stimmen - falls denn jemand Vorhandensein oder Nicht-Vorhandensein der Schwerkraft dekretieren wollte.
Was die Vernunft betrifft:
Ich sehe nicht, welcher Mensch oder welche Institution sich zum Richter darüber aufschwingen wollte, welches Maß an Vernunft Einzelne besitzen.
Als kleinster gemeinsamer Nenner - und nur um den geht es in der Erkärung der Menschenrechte m.E - bleibt aber:
Die Vernunft ist das Mittel, kraft dessen sich die Menschen zu verständigen vermögen.
Daß dann ein schier unendlicher Streit darüber tobt, was gemäß der Vernunft geboten sei - das steht auf einem anderen Blatt.
Verfallssymptom Abschaffung der Todesstrafe
Dafür gilt im Prinzip dasselbe wie für die "Menschenrechte". Natürlich wird durch ihre Protagonisten nach Herzenslust gemordet. Von den Jakobinern bis nach Guantanamo Oder durch vom Zaun gebrochener Kriege zur Herbeibombung der "Menschenrechte". Wobei es dann drauf ankommen soll, daß die Massenmorde nicht als "Strafe" erfolgen, sondern halt einfach so. Wie bescheuert ist das denn?
Das berührt die Frage:
Kann man Töten in dem einen Fall verdammen[/u] (indem man z.B. die Todesstrafe abschafft) und in dem anderen Fall gutheißen (indem man z.B. Kriege führt)?
Da wird man dann nicht umhin können, festzustellen, daß in dieser Hinsicht die meisten Menschen auf die eine oder andere Weise inkonsequent sind:
Es gibt Gegner der Todesstrafe, die nichts dabei finden, Soldaten in Kriege zu schicken.
Und ein Beispiel für Inkonsequenz bist auch Du:
Du belegst einerseits bestimmte historische und gegenwärtige Ereignisse mit dem Begriff "Mord", hältst andererseits aber die Abschaffung der Todesstrafe für ein Symptom zivilisatorischen Niedergangs.
Nachdem die Todesstrafe mit dem EU-Vertrag faktisch wieder eingeführt wurde,ist die Debatte darüber sowieso sinnlos. Die "Errrungenschaft" ist halt ein Hirnfurz.
(1)
Worauf spielst Du an?
(2)
Wenn Du der Meinung bist, dass "die Todesstrafe mit dem EU-Vertrag faktisch wieder eingeführt" wurde, dann müßtest Du doch eben davon begeistert sein, denn Deine Überschrift lautet doch "Verfallssymptom Abschaffung der Todesstrafe"!
Ich behaupte mal: sie sind es durchaus. Wir stellen das bloß nicht
fest, weil die betreffenden Kulturen innerhalb kürzester Zeit
ausgestorben sind
Soso, da haben also Zivilisationen - ein gewaltiges Konstrukt, das nicht von heute auf morgen entsteht - derart kurz existiert, daß kaum jemand es gemerkt hat - außer Dir natürlich.
Welche Zivilisationen waren es denn, deren ultrakurze Existenz nur von Dir wahrnehmbar war?
ist vollkommen inadäquat. Versuch doch, sie zu widerlegen. Oder ne Gegentheorie aufzustellen. Alles andere dürfte wohl kaum weiterführend sein.
Die Gesellschaften, in denen die von Dir verhöhnten Dinge wie z.B. Schulpflicht und Menschenrechte existieren, stehen sich - bei allen eingestandenen Mängeln - besser als diejenigen, in denen sie nicht existieren.
Wem das nicht gefällt, dem dürfte der Weg in entsprechende andere Gesellschaften offen stehen.
Einige tun das ja - etliche deutsche Konvertiten sind schon im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet für Allah gefallen.
Fühlt sich generell wohl in der westlichen Zivilisation
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Ekki - Ficken, Kultur, gut und gut gemeint
Also lehnst Du Gleichheit vor dem Gesetz ab? Oder hab' ich Dich da falsch
verstanden?
Exakt. Beispielsweise kann weder ein Weib noch ein Kind noch ein Schwachsinniger als vollwertiger Zeuge vor Gericht akzeptiert werden.
Keine Frage:
Es kommt außer der Gleichheit vor dem Gesetz auf darauf an,
was das Gesetz allen gleichermaßen erlaubt und verbietet.
Nö, 'Bürgerrechte' sagt darüber garnüschd aus.
zumindest vorgeblich - auf der Annahme, daß Erbanlagen nicht existieren
und man aus einem Schwachsinnigen durch Bildung ein Genie machen
könnte.[/i]
Das glaubst Du jetzt selbst nicht, oder?
Da gibts nix zu glauben. Informier Dich über Lyssenkoismus und Lamarckismus. Das ist kein Witz, das meinten vor allem die Bolschewiken tatsächlich ernst und meinen das teilweise heute noch oder wieder. Auf derselben schwachsinnigen Schiene reisen ja auch die politisch korrekte Leugnung von Menschenrassen, sowie auch Deine Ressentiments gegen den Geburtsadel.
Die Einführung der Schulpflicht hatte zum Ziel, allen den gleichen
Grundstock an Wissen und Fähigkeiten mitzugeben - unabhängig von der
Herkunft des Einzelnen.
Nein. Nix da "Grundstock". Wozu auch? Die These, auf die sich der ganze Mumpitz gründete, war, daß Bildung den Pöbel aus seiner Unmündigkeit reißen würde. So man bloß von "Grundstock" gefaselt hätte, wer hätte denn all das Gedöns von Machtkontrolle und "unabhängigen Säulen des Staates" denn ernstnehmen können? Wer kann es denn heute, da er die katastrophale Dysfunktion dieser albernen Idee tagtäglich mit eigenen Augen sehen kann, ernstnehmen, der nicht auf den einschlägigen Konditionierungsanstalten von vorn bis hinten durchverblödet wurde?
Und was für einen "Grundstock" kannst Du einem Schwachsinnigen denn mitgeben? Was für eine schwachsinnige Idee!
Wo, bitte schön, stand je geschrieben "Kraft Einführung der
Schulpflicht hat jeder ein Genie zu werden?"
Nirgendwo so direkt. Nur: Wenn die Demokratie "die beste aller schlechten Staatsformen" sein soll (und was es für schwülstiges Gesäusel in die Richtung nicht noch alles so gibt) muß sie sich ja mit genialen Staatsmännern, wie etwa Bismarck messen können. Da müßten - ob der Wahlmethoden - ja wenigstens über die Hälfte Genies erzeugt werden, um so ein Niveau wenigstens zu erreichen.
Man könnte jedoch froh sein, wenn man die Zahl der Genies wenigstens gehalten hätte.
Nein - das eine hat mit dem anderen ersichtlich nichts zu tun:
Ach wirklich? Ersichtlich woran?
Der Fächerkanon im Schulsystem kann und muß jeder Junge und jedes
Mädchen bewältigen, um danach auf dieser gemeinsamen Grundlage
seine Anlagen weiterentwickeln zu können.
Nein. Der erstbeste Schwachsinnige kann das Pensum nicht bewältigen.
Das Geschlecht dagegen ist durch Geburt vorgegeben und seine
Änderung nicht möglich
Schwachsinn ist auch durch Geburt vorgegeben und Änderung nicht oder nur sehr engen Grenzen möglich.
bzw. nicht wünschenswert.
Das sehen aber Transen wohl sicherlich etwas anders.
Und die Schlußfolgerung lautet Deiner Meinung nach:
Wenn auch die Deutschen nicht lesen und schreiben könnten, würden sie
sich gegen die "anatolischen Ziegenhirten" behaupten?
Nee.
Selbst innerhalb Deiner eigenen Argumentationslinie müßtest Du
angesichts des obigen Befundes für eine Änderung des Lehrplans
plädieren, keinesfalls aber - wie eingangs geschehen - für die
Abschaffung der Schulpflicht.
Wieso?
Durch die Entdeckung der Stromerzeugung in der zweiten Hälfte des 19. Jh.
wurden die Menschen in einem Maße unabhängig von den Ur-Elementen, wie
sich das vorhergehende Generationen kaum zu erträumen gewagt hätten.
Unabhängig? Das ist lächerliche Hybris. Ein stärkerer Sonnensturm kann von jetzt auf gleich einen weltweiten EMP auslösen, der unsere Elektronik und Elektrizität schrottet. So etwas ist im 19. Jahrhundert erst vorgekommen. Da gabs aber bloß ein paar Überlandleitungen, die es geschmolzen hat und von denen nichts großartig abhing. Heute hängt von Computern so gut wie alles ab und sowas knallt uns schlichtweg in die Steinzeit. Technologische Zwischenschritte sind nämlich längst vergessen, alte Bücher weitgehend entsorgt oder nur noch elektronisch (dann nicht mehr) verfügbar. Was so in Archiven rumliegt, gibt voraussichtlich ein hübsches Feuerchen, auf dem der Nachbar gegrillt wird, wenns im Supermarkt nix mehr zu Fressen gibt.
Die vergleichsweise wenigen Ingenieure sind vllt. nicht unbedingt die, die ein solches Szenario am ehesten überleben. Und sie kennen nur ihr Fach und selbst da meist nur eine sehr spezielle Disziplin. Vielleicht wird es sich an manchen Orten auf der Erde ergeben, daß man vielleicht noch auf das Niveau der Bronzezeit kommt. Ansonsten wird das Wissen in spätestens vllt. 2 oder 3 Generationen verloren gehen.
Überschwemmungen (Australien, Brasilien) die Gesellschaft
(andeutungsweise) in den "Urzustand" zurückversetzen, wird nicht etwa der
Urzustand beibehalten, sondern die technische Infrastruktur wieder
aufgebaut.
Natürlich tun sie das. Aber was ist damit schon bewiesen?
Und das alles ist Idiotie?
Nun, sonderlich schlau ist es jedenfalls nicht. Ich meine, man kann auch ohne Fallschirm aus dem Flugzeug hüpfen und das geht kilometerweit ganz pächtig. Aber der untige Aufschlag kommt irgendwann zwangsläufig.
Etwas Erdung wäre weniger idiotisch. Aber natürlich läßt das die Verwertungslogik des Kapitals nicht zu. Denn diese Erdung ließe sich ja nicht verkaufen. Genausowenig, wie vorausschauende, verantwortungsvolle oder wahrheitsliebende Politiker irgendeine Wahl gewinnen können.
Natürlich ist das alles reine Idiotie. Aber eben Normalität in der Abschaumgesellschaft.
Darf ich um detaillierte Auskünfte über Deinen Lebensstil bitten -
einschließlich der Reinigung Deines Darmausgangs? Ist zwar geschmacklos,
aber bitte - Du hast davon angefangen.
Soso - wo hätte ich das Gespräch auf eine - und vollständig irrelevante - persönliche Ebene gebracht?
Das heißt im Einzelnen?
Z.B. die Menschenrechtsverletzung des Rechts auf Arbeit und befriedigende (sic) Bezahlung! :D
Wünschst Du Dir das Dritte Reich zurück?
Auch wenn ich diesen etwas wirren Gedankengang nicht nachvollziehen kann: nein. Hilft Dir das denn irgendwie weiter?
Das mit der Schwerkraft würde stimmen - falls denn jemand Vorhandensein
oder Nicht-Vorhandensein der Schwerkraft dekretieren wollte.
Schwerkraft ist aber vorhanden. Wenigstens im Moment und wenigstens hier auf der Erde. "Stimmen" würde daran überhauptnichts, auch wenns zufällig mal ungefähr paßt. Denn natürliche Tatsachen existieren entweder oder nicht. Sie richten sich nicht nach Dekreten und losgelassenen Ideologen. Dennoch werden solche Schildbürgerstreiche immer wieder betrieben. Etwa die Zahl Pi gesetzlich auf 3 festzulegen oder ähnliche Scherze.
Was die Vernunft betrifft:
Ich sehe nicht, welcher Mensch oder welche Institution sich zum Richter
darüber aufschwingen wollte, welches Maß an Vernunft Einzelne besitzen.
Ach wie süß. Von mir aus kannst Du Dich auch außerstande sehen, den Gänseblümchen Vernunft abzusprechen.
Ob jemand Vernunft hat oder nicht, kann man im Gespräch mit dem Betreffenden im Allgemeinen recht leicht herausfinden. Natürlich nur, wenn man selbst vernunftbegabt ist. Und alle Menschen sind das definitiv nicht. Und soweit man ein annehmbares Maß sozusagen als Mindestleistung ansehen möchte, überhaupt die allerwenigsten.
Als kleinster gemeinsamer Nenner - und nur um den geht es in der Erkärung
der Menschenrechte m.E - bleibt aber:
Die Vernunft ist das Mittel, kraft dessen sich die Menschen zu
verständigen vermögen.
Das steht da nicht. Das Wort kommt überhaupt nur in diesem Artikel 1 einmal in Form dieser Sinnlosbehauptung vor. Worum es bei der Erklärung angeblich geht, steht in der Präambel. So etwa: darum, daß es Scheiße war, daß die Menschenrechte bisher nicht anerkannt sondern verachtet wurden. Also rein zirkulär, selbstbezüglich. (Und natürlich wieder besonders "raffiniert", die phöse Verachtung durch Erklärung zu beheben. Aber diese Logik kennen wir ja schon: es mangelt einfach nur an Bildung. Wenn man es nur oft genug erklärt, erkennt es schließlich jeder an. Und sei es nur, weil er den schwülstigen Brei nimmer erhören kann.) Nein, es geht da nicht um 'kleinste Nenner' - wie kommst Du darauf?
Daß dann ein schier unendlicher Streit darüber tobt, was gemäß der
Vernunft geboten sei - das steht auf einem anderen Blatt.
Bei den Schwammigkeiten, von denen in den Menschenrechten gefaselt wird, ist es praktisch ausnahmslos genauso. Angefangen bei 'Gleichheit' und 'Freiheit'. Nicht ohne Grund. Denn die Schöpfer dieser Parolen haben ja von Anfang an bluttriefend gezeigt, was sie damit meinen. Wer ein Pamphlet mit Verbrechervokabular erzeugt, muß sich halt nicht wundern, als Verbrecher angesehen zu werden. Dieser "Streit" kommt nicht von ungefähr, der steht nicht "auf einem anderen Blatt".
Es gibt Gegner der Todesstrafe, die nichts dabei finden, Soldaten in
Kriege zu schicken.
Ja nun. Der Schwachsinn, der darin liegt, ist doch deutlich genug. Deswegen ist es Blödsinn, sowas als Erungenschaft zu führen. Es ist einfach nur wieder eines der üblichen dümmlichen Propagandamätzchen. So wie "friedenssichernde Maßnahmen" für Kriege, so wie "Humanismus" für Massenmord, so wie "Freiheit" für Narrenfreiheit. So wie "Krieg ist Frieden", "Freiheit ist Sklaverei" oder "Unwissenheit ist Stärke" - vgl. Orwell.
Und ein Beispiel für Inkonsequenz bist auch Du:
Du belegst einerseits bestimmte historische und gegenwärtige
Ereignisse mit dem Begriff "Mord", hältst
andererseits aber die Abschaffung der Todesstrafe für ein Symptom
zivilisatorischen Niedergangs.
Und was soll daran inkonsequent sein?
Worauf spielst Du an?
(2)
Wenn Du der Meinung bist, dass "die Todesstrafe mit dem EU-Vertrag
faktisch wieder eingeführt" wurde, dann müßtest Du doch eben davon
begeistert sein, denn Deine Überschrift lautet doch
"Verfallssymptom Abschaffung der Todesstrafe"!
Ach, wieso sollte mich denn Symptombeseitigung begeistern?
Soso, da haben also Zivilisationen - ein gewaltiges Konstrukt, das nicht
von heute auf morgen entsteht - derart kurz existiert, daß kaum jemand es
gemerkt hat - außer Dir natürlich.
Für Dich nochmal zum mitmeißeln: Ich habe sie nicht "bemerkt". Niemand hat sie "bemerkt". Daraus ist der überaus berechtigte Schluß zu ziehen, daß sie entweder nicht existiert haben oder so fix wieder eingegangen sind, daß man sie nicht bemerken konnte. Findest Du das sehr kompliziert?
Welche Zivilisationen waren es denn, deren ultrakurze Existenz
Üblicherweise werden sie die sog. "Merkel-Zivilisationen" genannt.
Die Gesellschaften, in denen die von Dir verhöhnten Dinge wie z.B.
Schulpflicht und Menschenrechte existieren, stehen sich - bei allen
eingestandenen Mängeln - besser als diejenigen, in denen sie nicht
existieren.
Fragt sich nach welchen Maßstäben. In meinem o.g. Szenario, das zwangsläufig früher oder später eintreten wird, werden diese eliminiert. Das ist im Prinzip ein geplanter Massenmord.
Wem das nicht gefällt, dem dürfte der Weg in entsprechende andere
Gesellschaften offen stehen.
Sicher, die Ratten verlassen zu Hunderttausenden das sinkende Schiff (wenn auch größtenteils aus anderen Gründen).
Ich sehe das aber nicht so. Denn das ist mein Land und mein Volk - ich überlasse es nicht irgendwelchen Verbrechern.
Einige tun das ja - etliche deutsche Konvertiten sind schon im
pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet für Allah gefallen.
Fühlt sich generell wohl in der westlichen Zivilisation
Abgesehen davon, daß es zuwenig zu ficken gibt, schon klar