"Eva Löwenherz" wünscht sich eine intelligente Männerbewegung
Zitat:
Ich wünsche mir, dass sich endlich eine vernünftige Männer- und Väterbewegung in die Diskussion mischt. Eine, die sich nicht zu schade ist, auch heikle, unliebsame Themen anzusprechen – aber auf einem gewissen Niveau. Eine, der man auf Augenhöhe begegnen kann – und muss. Eine, die nicht per se schon ein “Anti” im Namen trägt. Und die man nicht einfach abtun kann als patriarchale Extremspinner, die nicht ernstzunehmend sind.
Quelle:
http://www.schweizer-illustrierte.ch/loewenherz-und-lippenstift/der-mann-als-opfer#comment-4048
Meine Beobachtung:
Anstoß auch für diesen Beitrag war allerdings die von "Eva Löwenherz" abgelehnte IGAF. Das Fazit muss also weiter lauten: Gewünscht wird von den Damen eine "niveauvolle" Männerbewegung, tatsächlich berichtet wird aber über die etwas rabiatere
Nun, dann sollte sie mal "auf Augenhöhe" antworten
Ein Begriff übrigens, der von Geistercampern gefordert und forciert wird, das nur am Rande ...
Solange solche Frauen nicht auf die bislang und zurecht postulierten Fragestellungen der Männer antworten, solange können die warten, bis sie schwarz werden.
Das, was sie fordert, erfüllt sie nicht mal im Mindeststandard ihrer eigenen "Schwestern-Truppe".
Ich fordere eine Frauenbewegung, die endlich mal, auf die seit Jahrzehnten offenen Fragestellungen antwortet bzw. reagiert!
Und: Gleichberechtigung - Gleichverpflichtung - Gleichverantwortung!
Alles andere, wie z.B. in ihrem Artikel ist Verwischung, Verwässerung, Manipulation, versuchte Abwertung, etc ...
Leser (der "Fordern und Fordern" ablehnt!)
--
Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)
"Eva Löwenherz" wünscht sich eine intelligente Männerbewegung
Meine Beobachtung:
Anstoß auch für diesen Beitrag war allerdings die von "Eva Löwenherz"
abgelehnte IGAF. Das Fazit muss also weiter lauten: Gewünscht wird von den
Damen eine "niveauvolle" Männerbewegung, tatsächlich berichtet wird aber
über die etwas rabiatere
Und meine Beobachtung:
Gewünscht wird eine Männerbewegung, die der Frauenbewegung nicht in die Parade fährt - damit alles so bleiben kann wie es ist!
Nichts begriffen und keine Ahnung
Ich sag's nur selten, aber hier trifft es zu: Nichts begriffen und keine Ahnung. Fangen wir an.
"Eine Liste mit Adressen von Frauenhäusern wollten sie publik machen, damit mit diesen angeblichen Ausbildungscamps zur Männerfeindlichkeit endlich aufgeräumt werden könne."
Angeblich ist gut. Es gibt zahllose Berichte über die feministische Grundhaltung und die geschürte Männerfeindlichkeit in Frauenhäusern.
"Wohl viel Lärm um nichts, aber dennoch: Ich kenne jemanden, der so ein Frauenhaus aufsuchen musste – fünfzehn Jahre lang hatte sie still die Schläge ihres Mannes ertragen, in der Hoffnung, dass es besser werde."
Dann ist diese Frau - sofern sie existiert - eine grosse Ausnahme. Denn die grosse Mehrheit der Frauen in Frauenhäusern initiiert häusliche Gewalt oder schlägt zumindest zurück. Das haben wissenschaftliche Studien belegt.
"Bisher hatte ich den Verein der Antifeministen eher belächelt. So sehr getrieben von persönlichem, tief verwurzelten Frust und blankem Hass auf die Frauen, die Linken, die Gleichstellungsbüros, schienen sie mir nicht wirklich fähig zur fruchtbaren Diskussion."
Natürlich. Frust, Frauenhass, etc. - fehlt nur noch der zu kurze Penis. Komisch, dass sie den weggelassen hat. Warum sollte man sich auch mit den gravierenden Missständen des Feminismus beschäftigen? Es ist doch viel einfacher dem Kritiker einfach Frust und Frauenhass vorzuwerfen!
"Doch jetzt schüttelte es nicht nur mich bei dieser Aussage, sondern laut Leserbriefen auch manch eher feminismuskritischen Mann."
Ich will nichts unterstellen, aber ich vermute, dass dort auch eine gewisse Uninformiertheit über herrschende Zustände in und um Frauenhäusern mitspielt.
"Man kann durchaus gewisse Situationen kritisieren, ohne zu Gewalt aufzurufen."
Wo rufen wir zur Gewalt auf?
"Man darf und soll – vor allem als Mann – auch das Männerbild der heutigen Zeit analysieren. Man kann das Scheidungsrecht schlecht finden und das Prinzip der “Besuchspapis”, die ihre Kinder bloss alle paar Wochen zu Gesicht kriegen."
Aber nur so, wie es die Feministinnen wünschen! Und das jetztige Scheidungsricht IST schlecht, es ist somit nicht eine Option, es schlecht zu finden. Ausser wenn man eine elende Systemprofiteuse ist.
"Es braucht auch Schutzhäuser, wo von Gewalt bedrohte Männer Zuflucht finden können. Sowas wird es aber nicht geben, wenn die Rollen zementiert werden, indem man «weiblichere Frauen> und «richtige Männer> fordert."
Von denen gibt es verschwindend wenige und diese werden im Gegensatz zu den Frauenhäusern nicht fürstlich vom Staat finanziert. Und der letzte Satz ist wieder Schwachsinn - im Gegensatz zu den Feministinnen schreiben wir nicht irgendwelche Rollenkorsette vor.
"Und es werden so lange die Papis nach der Scheidung zahlen müssen, bis bezahlte Arbeit und Familienarbeit zwischen Männern und Frauen gleich verteilt sind."
Soll' das eine Drohung sein? Oder eine herbeigewünschte Kausalität? Frauenalimente gehört ohne wenn und aber abgeschafft - Frauen sind modern und emanzipiert genug, um selber ihr Geld zu verdienen - sie müssen ihre Faulheit somit nicht hinter dem überholten Klischee des männlichen Versorgers verstecken.
"Denn während sich die Frauen teilweise neu erfunden und ihre Möglichkeiten erweitert haben, sind Männer zum Teil noch gefangen in den alten gesellschaftlichen Vorstellungen davon, wie ein Mann sein soll, damit er ein Mann ist."
Dies wird vor allem von Frauen aufrechterhalten - denn sie profitieren am meisten davon. Aber dafür müsste man über den eigenen feministischen Tellerrand schauen können.
"Aber wo sind die Männer, die sich damit normal auseinandersetzen? Braucht es wirklich frustrierte, laut bellende Vertreter? Oder ist das einfach das männliche Pendant zum damaligen weiblichen BH-Verbrennen und «Schwanz-ab>-Fordern? Braucht es sowas, um überhaupt gehört zu werden?"
Unzählige Männerorganisationen haben seit Jahrzehnten versucht, sich Gehör zu verschaffen - wurden jedoch allesamt von den Feministen, von der Justiz und von den Medien ignoriert und überhört. Und jetzt kommen halt die Antifeministen - selber schuld.
"Ich wünsche mir, dass sich endlich eine vernünftige Männer- und Väterbewegung in die Diskussion mischt. Eine, die sich nicht zu schade ist, auch heikle, unliebsame Themen anzusprechen – aber auf einem gewissen Niveau. Eine, der man auf Augenhöhe begegnen kann – und muss. Eine, die nicht per se schon ein “Anti” im Namen trägt."
Als hätte sich die feministische Bewegung jemals für ihr Niveau und ihre Intelligenz interessiert. Es liegt somit nicht an Anhängerinnen eines obsoleten Feminismus, über das Niveau anderer zu urteilen.
"Und die man nicht einfach abtun kann als patriarchale Extremspinner, die nicht ernstzunehmend sind."
Aber offensichtlich sind diese "patriarchalen Extremspinner" ernst genug um sich vor ihnen ins Höschen zu machen und ihnen einen ganzen Artikel zu widmen, was?
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Nichts begriffen und keine Ahnung
Ganz normaler Abwehrreflex. Die werden nie in der Breite zu einer konstruktiven Diskussion bereit sein, denn dann können sie nur verlieren und das wissen sie auch insgeheim ganz genau
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Eijo
Diesen Kommentar eines Users namens "Eijo" finde ich so genial, dass ich ihn hier unbedingt konservieren muss, damit er nicht sang- und klanglos untergeht:
eijo
23. Januar 2011 - 12:48
Kommentar noch nicht überprüft
Stimmt, Frauen haben sich teilweise neu erlog.....erfunden. Nach wie vor Heiraten sie nach oben, doch die Forderung an den Mann hat sich geändert. Neben Karriere soll er jetzt auch noch den Haushalt und Kinderbetreuung machen. Sobald weniger Kohle fließt, ist die moderne Frau ganz schnell weg. Oder wenn er auf die Idee kommt komplett Hausmann zu werden, diese Rolle finden 99 % der Frauen unattraktiv, 99% der modernen Frauen.
Hier wird von weiblicher Entwicklung geschwafelt, die vielleicht in der feministischen Märchenwelt stattgefunden hat.
Eine Männerbewegung ohne Gewalt? Gerne, innerhalb der Männerbewegung wird sogar zu GEwaltverzicht aufgerufen. Anders bei den Feministinnen: "Auf´s Maul hauen" gehört noch zu deren harmloseren Aufforderungen auf Flyern.
Feministische Gewalt wird allerdings vom feministischen Staat geduldet, wenn nicht iniziert. Das IGAF Treffen liefert da deutliche Hinweise
Eijo
Stimmt, Frauen haben sich teilweise neu erlog.....erfunden.
Der Satz hat mich fast vom Stuhl gehauen 
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Nichts begriffen und keine Ahnung
"Wohl viel Lärm um nichts, aber dennoch: Ich kenne jemanden, der so
ein Frauenhaus aufsuchen musste – fünfzehn Jahre lang hatte sie still
die Schläge ihres Mannes ertragen, in der Hoffnung, dass es besser werde."
In einer Jugendhilfeeinrichtung habe ich mit dem jüngsten Sohn einer Frau gearbeitet die Stammbewohnerin eines Frauenhauses war. Deshalb kenne ich die Familiengeschichte.
Sie wurde von ihrem Mann misshandelt. Sie kam im Frauenhaus unter. Sie ging zu ihrem Mann zurück.
Sie wurde von ihrem Mann misshandelt. Sie kam im Frauenhaus unter. Sie ging zu ihrem Mann zurück.
Sie wurde von ihrem Mann misshandelt. Sie kam im Frauenhaus unter. Sie ging zu ihrem Mann zurück.
...
...
Wie oft sie insgesamt im Frauenhaus war, habe ich nicht gezählt. Aber diese Frau ist ein Paradebeispiel für den Begriff "Drehtür" bei Frauenhäusern.
Ihr Mann rammte ihr schließlich ein Messer in den Bauch. Nun ging sie nicht in das Frauenhaus, sondern der Mann hinter Gitter.
Und nun saß die Frau zu Hause und wartete verzweifelt darauf, dass ihr Mann aus dem Knast entlassen wird, weil sie ohne ihn nicht leben kann und will.
Ich werfe den Frauenhausfrauen vor, dass sie mit ihrem ideologischen Hintergrund nur daran interessiert waren, den Mann verurteilt zu sehen. Sie haben dabei vergessen und sogar verhindert, dass diese ganz offensichtlich kranke Frau sich in fachärztliche Behandlung begab. Dadurch haben sie mit verschuldet, dass es zu der schließlich lebensbedrohlichen Eskalation im permanenten Konflikt zwischen den beiden kam.
Der Mann als Gewalttäter ist zu verurteilen. Die Frau, die sich von so einem Mann nicht lösen kann auch. Und vor allem die Frauenhausfrauen, die sich als professionelle Helferinnen darstellen, die sie mit ihrem ideologischen Hintergrund nicht sein können.
Norbert
Nichts begriffen und keine Ahnung
Dann ist diese Frau - sofern sie existiert - eine grosse Ausnahme. Denn
die grosse Mehrheit der Frauen in Frauenhäusern initiiert häusliche
Gewalt oder schlägt zumindest zurück. Das haben wissenschaftliche Studien
belegt.
Viele Frauen suchen was ich eine "schlagende Verbindung" nenne.
Die Frau hat Worte, der Mann Hände.
Wenn sich da mal nicht oft findet was sich sucht ...
Eine nüchterne Beobachtung ist das solche Frauen immer wieder mit "Schlägertypen" zusammenkommen, als ob Sie es suchen würden.
Es ist nichts anderes als die weibliche Strategie der Gemeinschaft schlecht zu vermittelnde eigene Motivationen zu verschleiern und "zu verkaufen", also sich als Opfer darstellen.
Natürlich. Frust, Frauenhass, etc. - fehlt nur noch der zu kurze Penis.
Komisch, dass sie den weggelassen hat. Warum sollte man sich auch mit den
gravierenden Missständen des Feminismus beschäftigen? Es ist doch viel
einfacher dem Kritiker einfach Frust und Frauenhass vorzuwerfen!
Frauen projizieren halt:
Frust, Männerhass, zu kleine Brüste (Metapher für mangelnde sexuelle Attraktivität gemessen an den eigenen, weiblichen Ansprüchen) und natürlich das böse Patriarchat mit seinen Paschas in den Männerseilschaften. Und dann auch noch zu große Füße für "schicke Schuhe", angeblich ein Problem von 90% aller Frauen.
Frauenalimente gehört ohne wenn und aber abgeschafft - Frauen sind modern
und emanzipiert genug, um selber ihr Geld zu verdienen - sie müssen ihre
Faulheit somit nicht hinter dem überholten Klischee des männlichen
Versorgers verstecken.
Und Bildungsgewinnerinnen sind Frauen ja auch.
Dies wird vor allem von Frauen aufrechterhalten - denn sie profitieren am
meisten davon. Aber dafür müsste man über den eigenen feministischen
Tellerrand schauen können.
Also wenn sich was gravierend geändert hat dann die Rolle der Frau.
Früher war die Frau Mutter und hatte eine produktive und respektierte Rolle in der Gemeinschaft. Mit der Kinderzahl pro Frau schwand das.
Der Mann hat nach wie vor seinen Schwerpunkt auf "Karriere" also Beruf.
Unzählige Männerorganisationen haben seit Jahrzehnten versucht, sich
Gehör zu verschaffen - wurden jedoch allesamt von den Feministen, von der
Justiz und von den Medien ignoriert und überhört. Und jetzt kommen halt
die Antifeministen - selber schuld.
Ich will kein Äquivalent von "Schwanz-ab" oder "BH-Verbrennung". Ich will dass die egoistischen Alltagsemanzen einfach weg sind, mich kein Geld und keine Nerven mehr kosten. Also aussterben oder so.
Als hätte sich die feministische Bewegung jemals für ihr Niveau und ihre
Intelligenz interessiert. Es liegt somit nicht an Anhängerinnen eines
obsoleten Feminismus, über das Niveau anderer zu urteilen.
Um "Niveau" baut sie hier einen Euphemismus wer nach wessen Pfeiffe tanzen soll.
Aber offensichtlich sind diese "patriarchalen Extremspinner" ernst genug
um sich vor ihnen ins Höschen zu machen und ihnen einen ganzen Artikel zu
widmen, was?
Wir können vor allem eines festhalten: Sie will unliebsame(s) als "patriarchale Extremspinner" diffamieren
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Nichts begriffen und keine Ahnung
Natürlich. Frust, Frauenhass, etc. - fehlt nur noch der zu kurze Penis.
Komisch, dass sie den weggelassen hat.
Du vergisst, dass wir alle keine Frau abbekommen haben!
Wo rufen wir zur Gewalt auf?
Ich! Ich sag's frei heraus, dass Emanzen ab und zu was mit dem Stöckchen aufs Popöchen verdienen!
Gruß, Kurti