Nachtrag zum Thead "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA)":
vom 14.01.2011, 01:25
http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=165874
Ich hatte die BzGA gebeten, für ihre Aussage:
(* Frauen sind aufgrund biologischer und genetischer Faktoren widerstandfähiger als Männer(....))
mir die entsprechende Quellenangaben zukommen zulassen.
Als Antwort habe ich erhalten:
Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir werden dies prüfen und, wenn
erforderlich, selbstverständlich entsprechend anpassen.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit
Die entsprechende Seite:
http://www.frauengesundheitsportal.de/themen/lebenserwartung/mehr-zum-thema-lebenserwartung/
wurde sehr schnell ein bisschen geändert:
"Lebenserwartung
Gibt es Unterschiede in der Lebenserwartung von Frauen und Männern?
Frauen leben länger als Männer. Die Lebenserwartung von Frauen und Männern unterscheidet sich um rund 5 Jahre. Heute beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung der Frauen in Deutschland bei der Geburt rund 82 Jahre. Männer können ab der Geburt mit einer Lebenserwartung von ca. 77 Jahren rechnen (Statististisches Bundesamt 2009).
Gesund älter zu werden ist jedoch nicht nur eine Frage des Geschlechts. Frauen haben viele Möglichkeiten, Einfluss auf ihre Gesundheit zu nehmen, zum Beispiel durch Bewegung, Ernährung und Stressbewältigung, die dabei helfen, auch im Alter körperlich und geistig fit zu bleiben."
Gruß
Flohgast
Nachtrag zum Thead "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA)":
Als Antwort habe ich erhalten:
Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir werden dies prüfen und, wenn
erforderlich, selbstverständlich entsprechend anpassen.
Folgende Antwort habe ich erhalten:
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihren wertvollen Hinweis. Wir werden dies prüfen und,
wenn erforderlich, selbstverständlich entsprechend anpassen.
Dr. Monika Köster
monika.koester@bzga.de
Tel.: 0221/8992-345
Neuer Text auf der Webseite:
Gesund älter zu werden ist jedoch nicht nur eine Frage des Geschlechts.
Frauen haben viele Möglichkeiten, Einfluss auf ihre Gesundheit zu nehmen,
zum Beispiel durch Bewegung, Ernährung und Stressbewältigung, die dabei
helfen, auch im Alter körperlich und geistig fit zu bleiben."
Ich werde die erneut anschreiben mit der Bemerkung, ob sie Männer deshalb nicht erwähnen weil diese als verheiratete oder ledige Unterhaltsleister weniger in der Lage sind auf ihre Gesundheit Rücksicht zu nehmen.
Wer macht mit?
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Nachtrag zum Thead "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA)":
Wer macht mit?
Rainer
Hallo Rainer,
der Text stammt von der Seite "Fauengesundheitsportal" der BzGA.
Habe heute auf der Hauptseite der BzGA die Suchfunktion ausprobiert.
Stichwort: Treffer:
Frauen: 4946
Mädchen: 746
Männer: 674
Jungen: 479
Mütter: 367
Mutter: 294
Väter: 100
Vater: 69
Frauengesundheit: 4273
Mädchengesundheit: 153
Männergesundheit: 20
Jungengesundheit: 0
Suizid: 29
Frauen + Suizid: 23
Männer: + Suizid: 10
Werde dort mal anfragen, warum Männer & Co angesichts ihrer Probleme nur in homöopathieschen Dosen Erwähnung finden.
Gruß
Flohgast