Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Jetzt ist er da angekommen, worauf ich hinaus wollte !

Informator, Saturday, 22.01.2011, 01:32 (vor 5473 Tagen) @ roser parks

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Keine Gleichberechtigung ohne Gleichstellung. Das hat der Pseudonymus hiermit zum Ausdruck gebracht. Er hat nur die Schraubzwingen weggelassen.

Wir sind ja hier in einem Feministenforum.

Wieso sage ich Feministenforum? Nun, die Gleichberechtigung wird ja nicht rundweg abgelehnt. Vielmehr heißt das Forum: "Wieviel Gleichberechtigung verträgt das Land?" Es ist also wie mit dem Alokohol: Ein bißchen davon, etwa ingestalt eines täglichen Gläschens Wein, bewerten viele Menschen als gesund; nur ein Zuviel würden sie nicht gutheißen.

Hier führen also die selbstbegrenzenden Feministen oder Prä-Maskulisten das Wort, wie ich sie in meinem vorläufigen Schema aufgeführt habe.

Mit der Darstellung gleich großer Eltern (wie aber schon erwähnt, war mein Vater größer als meine Mutter) wird also die Norm der Gleichberechtigung vertreten, und sie wird durch Gleichstellung erreicht, wie überall.

Die beiden Figuren haben also das Prokrustesbett durchlaufen, bzw. der Mann ist in die Schraubzwingen geraten. Das gilt als erstrebenswert. Allerdings wird die Tatsache, daß Gleichstellung bzw. Gleichberechtigung nur durch besondere Maßnahmen erreicht wurden, dann wieder geleugnet.

Ich möchte da ehrlich sein und stelle diesen Zusatnd lieber als das dar, was er ist: eine Gewaltmaßnahme, die den natürlichen Gegebenheiten widerspricht.

Gruß
trel


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