Superprovisorische Massnahme gegen IGAF
21.01.11 15:27
Die IG Antifeminismus (IGAF) legt sich mit den Frauenhäusern an und beschäftigt damit die Gerichte. Nachdem die IG im Internet einen Aufruf lanciert hat, Adressen von Frauenhäusern publik zu machen, ruft die Dachorganisation der Frauenhäuser die Justiz an.
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Das Frauenhaus Luzern erwirkte diese Woche beim Bezirksgericht Luzern bereits eine superprovisorische Massnahme mit gleicher Richtung. Laut dem Anwalt der DAO soll mit dem zweiten Antrag ein landesweites Publikationsverbot erwirkt werden.
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Der Aufruf, Adressen von Frauenhäusern zu melden, sei vom Netz genommen worden, bestätigte Urs Bleiker, Präsident des Vereins Antifeministen. Was nach dem vorläufigen Publikationsverbot vom Bezirksgerichts Luzern unternommen werde, werde abgeklärt. "Wir werden eine Verfügung aber nicht ohne weiteres hinnehmen."
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- Superprovisorische Massnahme gegen IGAF -
Gobelin,
21.01.2011, 18:59
- Superprovisorische Massnahme gegen IGAF -
Manhood,
21.01.2011, 20:13
- Das ganze am besten öffentlich bekunden -
Rainer,
21.01.2011, 20:54
- Genau! Die Fezis scheuen nichts mehr als die freie öffentliche Diskussion [kT]
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Informator,
21.01.2011, 21:16
- Genau! Die Fezis scheuen nichts mehr als die freie öffentliche Diskussion [kT]
- Superprovisorische Massnahme gegen IGAF -
Gobelin,
21.01.2011, 21:27
- Ehemalige Frauenhausmitarbeiterin berichtet - FemokratieBlog, 21.01.2011, 22:54
- WikiMANNia nicht vergessen: Frauengewalt - Mus Lim, 22.01.2011, 00:32
- Das ganze am besten öffentlich bekunden -
Rainer,
21.01.2011, 20:54
- Superprovisorische Massnahme gegen IGAF -
Manhood,
21.01.2011, 20:13