Gleichberechtigt - Gleichverpflichtet - Gleichverantwortet
Nun,
ich denke dem ersten Wort kann die Femi-Kommi-Nazi-ExtremistInnen-Szene schon lange nichts mehr entgegenhalten - und selbst die Medien und Offizielle konstatieren das. Aber über die anderen beiden "Unwörter des Jahres" im Wörterbuch des "Clubs der Betroffinnen" wurde mal eben en passant, flott, frech und merkbefreit, hinweggetrampelt.
Da also bei der Gleichberechtigung kein Blumentopf mehr zu gewinnen war, musste etwas neues her (*tätää*):
- Gleichstellung -
Da kann man so herrlich dämlich schwadronieren über gläserne Decken (immer noch suchen 1.000 Schulen Rektorinnen, deren Posten aber keine haben möchte), Lohnlügen von 23 Prozent in die mediale Gegend posaunen (selbst von Familienministerin UvdL schnell revidiert) und ganz viele dolle Dinge, wie Studiengänge nur für Frauen einfordern (installiert, wie wir heute gelesen haben) bzw. als Power-Uschi Quoten androhen (wegen der Führungsunterrepräsentanz von quengelnden Penetrantinnen).
Wir Männer dürfen gespannt sein, was danach noch so alles kommt, wegen der Gleichstellung und so. "Positive Diskriminierung" ist ja nur zu unser aller Wohl, damit es die ungleichgestellte endlich mal etwas besser hat.
Merkt ihr die krause Kausalität dahinter?
Es wird nie aufhören, jenes Gekreische der Ungleichstellung!
Deshalb gibt es ja auch diese Begrifflichkeiten. Es geht um "Fordern und Fordern", zum Wohle aller ... Frauen aus dem Dunstkreis der Betroffinnenindustrie, welche sich mittlerweile nebst GutmenschInnentum zu einem Milliarden-Markt entwickelt hat (wgvdl berichtete).
Selbst die Blöd-Zeitung brachte neulich unsere Dschungel-Camp-Heulsuse aufs Tapet und wie sehr nölen und nörgeln andere nervt - aber auch beeinflusst. (wer hat denn diesen halbvergorenen Madenmist gegessen,
die etwa?) Nachstehend ein Auszug:
"Wer ständig nölt hat damit Erfolg"
Sarah Knappik beweist in der aktuellen Staffel des RTL-Dschungel-Camps: Jammern geht immer. Über „die schwerste Dschungel-Prüfung aller Zeiten“, über Verstopfung, oder weil sie die Ekel-Prüfungen einfach nicht machen kann – „Ich kann nicht. Ich bin Vegetarierin.“ Wie erfolgreich ständiges Nölen und Jammern ist, erklären die Psychologen Annika Lohstroh und Michael Thiel amüsant und wissenschaftlich fundiert in ihrem neuen Buch „Deutschland, einig Jammerland“.
Also werden "Sie" (m/w) weiterquengeln, was das Zeug hält. Arne Hoffmann nannte das mal zurecht "Gruppennarzissmus". Dabei werden diese Leute aber nie, niemals vergessen, auf keinen Fall die Adjektive "gleichverpflichtet" und "gleichverantwortet" namentlich zu nennen. Das würde ja auch böse Kratzerchen im Opferinnenkultstatus mit sich bringen.
In diesem Sinne, macht darauf aufmerksam, wenn ihr wollt und könnt.
Setzt einen Kontrapunkt (im Sinne von, den Fokus umswitchen bzw. -legen)
Danke und Gruß vom Leser, der fordert:
Gleichberechtigung - Gleichtverpflichtung - Gleichverantwortung!
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Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)
Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?[kt]
- kein Text -
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Gleichberechtigt - Gleichverpflichtet - Gleichverantwortet
Genau meine Meinung! Sehr gut, wird gleich mal auf Twitter verbreitet.
Weiter so.
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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis