Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Einen interessanten Kommentar

Hinweis, Thursday, 20.01.2011, 10:56 (vor 5475 Tagen) @ der_quixote

zu dem Artikel:

Bestrafung
abgewendet, Ruf trotzdem ruiniert

schreibt einer, der es wohl wissen wird:

Dies ist kein Einzelfall, weiß ich als Kriminalhauptkommissar a. D. mit über 25 Jahren Diensterfahrung zu berichten. Mit der "Vergewaltigungslüge" oder alternativ "Mißbrauchslüge" und ähnlichen Falschanschuldigungen pflegen skrupellose Kindsmütter ihre angebliche Opferrolle.

Die Justiz schaut normalerweise wegt und geht , typisch Beamtendenken, über gesunde Bedenken hinweg. Auf der Strecke bleiben die zu Unrecht beschuldigten Väter und deren Kinder. Die Justiz ist mittlerweile "umgekippt" und hat jeden Berufsethos verloren. Es wird, aus Dummheit, Bequemlichkeit oder Ideologisiertheit, der Kindsvater fertig gemacht, damit die Kindsmütter, aus mythischer Überhöhtheit, alles erhalten: Sorgerecht, Unterhalt und den Alleinanspruch auf die ehemals gemeinsamen Kinder.

Die jetzige Justizpraxis hat mit Menschenrecht und Rechtsstaat nichts mehr zu tun. Das ist offene Männerdiskriminnierung von Staats wegen. Wann wehren sich die Väter endlich gegen die Kindeswegnahme durch gestörte Kindesmütter und machtneurotische RichterInnen?


gesamter Thread:

 

powered by my little forum