Jammer, jammer, was machen wir nur ohne die schönen, billigen Zwangsarbeiter?
Mal wieder ein Artikel, in dem eine "soziale" Organisation heult, weil sie durch die Aussetzung der Wehrpflicht ihrer rechtswidrig eingesetzten Zwangsdienstarbeiter verlustig geht:
Ohne Anmeldung kommentierbar, z.B. so:
Mein Mitleid haben all diejenigen, die auf Pflege angewiesen sind. Hier ist die Solidargemeinschaft in der Pflicht, ihnen ein menschenwürdiges Leben mit professioneller (sozialversicherungspflichtiger) Hilfe zu ermöglichen.
Allerdings darf bei dem Gejammer der "sozialen" Organisationen nicht vergessen werden, daß die Voraussetzung für die Anerkennung als Zivildienststelle schon immer die Arbeitsplatzneutralität war: Ein Zivildienstleistender darf niemals die Stelle eines Hauptamtlichen einnehmen oder verdrängen, sondern nur mit zusätzlichen Aufgaben betraut werden.
Wer jetzt sagt, er könne seine Aufgaben nicht mehr erfüllen, wenn keine staatlich bezahlten Zwangsarbeiter mehr zur Verfügung stehen, gibt damit zu, jahrelang Zivildienstleistende rechtswidrig gebraucht, Entschuldigung: eingesetzt, und damit dem Arbeitsmarkt, den Sozialkassen und den Steuereinnahmen geschadet zu haben. So richtig sozial eben...
Bombe 20
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Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesgynokratie Deutschland:
(1) Die Würde der Frau ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(1a) Männer? Ach...
Jammer, jammer, was machen wir nur ohne die schönen, billigen Zwangsarbeiter?
Ggf. werden jetzt mehr Hartz IV EmpfänerInnen vor den "Zivikarren" gespannt