Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Bei DEM Einsatz verdienen Frauen mit 8% weniger viel zu viel

Oliver, Tuesday, 18.01.2011, 18:30 (vor 5476 Tagen)

Immer noch: Frauen verdienen acht Prozent weniger

Der dritthäufigste gewählte Ausbildungsberuf von Mädchen im Jahr 2009 sei Friseurin gewesen. „Ein zwar sehr kreativer Beruf, der aber mit die geringsten Verdienstmöglichkeiten überhaupt bietet.“

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http://www.sol.de/titelseite/topnews/Frauen-Statistische-Bundesamt-Gleichberechtigung-verdienst-gehalt-lohn-Immer-noc...

Copy and paste dann gleich auch HIER:

http://www.pfaelzischer-merkur.de/aufmacher/Verdienstunterschied-Frauen-Maenner-Statistisches-Bundesamt;art27856,3588199

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Liebe Grüße
Oliver


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Bei DEM Einsatz verdienen Frauen mit 8% weniger viel zu viel

Imageberater, Tuesday, 18.01.2011, 18:46 (vor 5476 Tagen) @ Oliver

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Bei DEM Einsatz verdienen Frauen mit 8% weniger viel zu viel

Kurti, Wien, Tuesday, 18.01.2011, 19:14 (vor 5476 Tagen) @ Oliver

Bei DEM Einsatz verdienen Frauen mit 8% weniger viel zu viel

Bombe 20, Tuesday, 18.01.2011, 20:04 (vor 5476 Tagen) @ Oliver

Noch in der "obligatorischen" Vorabprüfung:

Ich kann mir nicht helfen, dieser Artikel liest sich, als könne die Autorin sich mit der "neuen" Realität, in der die viel zitierten 23% ein rein theoretischer Wert ohne jede praktische Aussagekraft sind, einfach nicht abfinden.
Dabei schreibt sie ja in der Sache ganz richtig, daß der Unterschied auf statistisch 4% zusammenschrumpft, wenn eine Frau ihre nachwuchsbedingte Ausfallzeit auf einem Minimum hält. (Wie sagt der Amerikaner so schön: "You can't eat the cake and have it." Man kann sich nicht um seinen Nachwuchs kümmern -wie man hört, ja durchaus eine schöne und erfüllende Beschäftigung-, und gleichzeitig erwarten, keine beruflichen Nachteile zu erfahren. Wobei ich von solch einer Minimierung nichts halte: In den ersten Lebensjahren braucht ein Kind IMHO eine feste, verhläßliche Bezugsperson, eine Aufgabe, für die die Mutter nicht zuletzt wegen zweier nahrungsspendender Gründe prädestiniert ist.) Aber selbst bei diesen 4% kann sie sich die Anführungszeichen um das "nur noch" nicht verkneifen, anstatt zu erwähnen, daß die Ersteller der Studie diesen Unterschied als statistisch nicht signifikant bezeichnen.

(Nebenbei würde mich mal ein Vergleich interessieren zwischen den Einkommen von Männern, die ein Jahr ihres (Erwerbs)Lebens durch einen staatlich verordneten Zwangsdienst verloren haben, und solchen, bei denen das nicht der Fall war. Ich vermute, der Unterschied würde sich auch in diesem Bereich bewegen, nur mit dem Unterschied, daß es sich nicht um eine freiwillige, Lebensfreude spendende Entscheidung handelte.)

Daß "zu viele" Mädchen und junge Frauen sich für eine Friseurlehre entscheiden, mag bedauerlich erscheinen. Allerdings hat erst jüngst wieder eine Londoner Studie ergeben, daß Frauen auch nach 40 Jahren Emanzipation immer noch Männer heiraten, die mit ihrem höheren Einkommen eine Familie versorgen können.
Und was wäre die Alternative? Die angehenden Friseusen stattdessen gegen ihre Neigungen zu einem MINT-Studium zu verpflichten?

Bombe 20

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Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesgynokratie Deutschland:
(1) Die Würde der Frau ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(1a) Männer? Ach...

Friseur-Beruf:

__V__, Bavaria, Tuesday, 18.01.2011, 22:08 (vor 5476 Tagen) @ Oliver
bearbeitet von __V__, Tuesday, 18.01.2011, 22:17

Der dritthäufigste gewählte Ausbildungsberuf von Mädchen im Jahr
2009 sei Friseurin gewesen. „Ein zwar sehr kreativer Beruf, der aber mit
die geringsten Verdienstmöglichkeiten überhaupt bietet.“

Die offizielle Verdienstmöglichkeit einer Friseruin ist natürlich nicht allzu hoch.
Jedoch das Trinkgeld ist alles andere als zu unterschätzen.
Pro acht Stunden-Arbeitstag sind mal ganz schnell 20 Euro Trinkgeld drin.
Macht bei einer Fünf-Tage-Woche auf den Monat gerechnet 400 Euro STEUERFREI.

Womit sich die ~800 Euro Monatslohn schnell relativieren.

Und die 20 Euro Trinkgeld pro Arbeitstag sind noch milde gerechnet.

Ganz abgesehen davon, dass sich besagte Arbeiterinnen noch den teuren Friseur-Besuch finanziell sparen ;)

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Antifeminismus [image]
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Trinkgeld ist steuerpflichtiges Einkommen

Rainer ⌂, Tuesday, 18.01.2011, 22:56 (vor 5476 Tagen) @ __V__

Macht bei einer Fünf-Tage-Woche auf den Monat gerechnet 400 Euro
STEUERFREI.

Das ist nicht ganz richtig. Trinkgeld wird nach "Schätzung" des Finanzamtes versteuert.

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

In Deutschland verfügen erwerbstätige Frauen über ein 5,5% höheres Einkommen als Männer

Rainer ⌂, Tuesday, 18.01.2011, 23:35 (vor 5476 Tagen) @ Oliver

Immer noch: Frauen verdienen acht Prozent weniger

Faktisch sieht das so aus:
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Unterhalt wird als Einkommen ausgeblendet

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Zur Anerkennung der Unterhaltsprostitution als bürg. Beruf

Zauberküchenmeister, Abort(nung), Wednesday, 19.01.2011, 04:14 (vor 5476 Tagen) @ Rainer

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