OT: Danke Helmut...danke Angie!
Hallo Michi!
Auch wenn der Euro durch die Schuldenkrise Europas ins Gerede gekommen sei, habe er doch für stabile Preise gesorgt, sagte Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise dem Blatt. "Die Geldentwertung in Deutschland lag seit Einführung des Euro bei durchschnittlich 1,5 Prozent pro Jahr, das ist deutlich weniger als zu D-Mark-Zeiten, wo sie bei 2,6 Prozent lag."
Ich vermute mal, daß das kein Verdienst des Euro ist, sondern einfach nur eine Folge der zunehmenden Lohndrückerei. So konnten nur die Großkonzerne, die die Märkte durch Oligopole weitgehend beherrschen - z.B. Öl-Konzerne, Stromanbieter usw. - die Preise satt erhöhen. Das klappt nur noch dort, wo der Endverbraucher keine Möglichkeit hat, auf andere Alternativen auszuweichen. Und es zwingt den Endverbraucher, anderswo umso mehr zu sparen, was in anderen Bereichen Preiserhöhungen immer mehr erschwert. (Und nebenbei auch noch bewirkt, daß die Produktqualität sinkt, weil die Anbieter auf diese Weise versteckt die Preise erhöhen wollen.) Ohne diese Oligopole hätten wir wohl längst Deflation. Und das alles wäre mit der DM auch so.
Freundliche Grüße
von Garfield
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- OT: Danke Helmut...danke Angie! -
Michi,
18.01.2011, 11:30
- OT: Danke Helmut...danke Angie! -
Garfield,
18.01.2011, 14:56
- nur mal so... - Michi, 18.01.2011, 22:10
- Unsere tägliche EURO-Rettung gib uns heute......... - Oliver, 18.01.2011, 20:04
- BLÖD lesen verBLÖDet! - DvB, 20.01.2011, 10:53
- OT: Danke Helmut...danke Angie! -
Garfield,
18.01.2011, 14:56