"... doch ein Scheidungsverfahren brachte ihn um sein Vermögen."
"(...) Doch die Scheidung von seiner dritten Ehefrau brachte den Komiker um sein Vermögen und führte dazu, dass Cleese im Alter von 71 Jahren ab Mai wieder auf der Bühne stehen wird. Die Psychotherapeutin Alyce Faye Eichelberger, von der sich (John) Cleese 2008 trennte, bekam nach seinen Angaben 13 Millionen Dollar - und erhält nun darüber hinaus sieben Jahre lang je eine Million Dollar. Clesse spricht von seiner Alimente-Tour, die ihm dabei helfen soll, die Scheidung zu finanzieren(...)"
Wie um alles in der Welt kann so etwas sein?
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,740027,00.html
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"... doch ein Scheidungsverfahren brachte ihn um sein Vermögen."
Timothy, Tuesday, 18.01.2011, 01:15 (vor 5477 Tagen) @ Müller
Wie um alles in der Welt kann so etwas sein?
Das fragt Mann sich...Nur die Spiegeline nicht.
Aber zumindest im Telegraph finden sich dazu ein paar Worte. Die Frau hat mehr Geld zugesprochen bekommen als er besitzt. Er ist der Star und hat all die Arbeit geleistet und sie bekommt mehr als die Häfte seines gesamten Vermögens obwohl er es war der sie und ihre zwei Kinder 1992 aus ihrer Sozialwohnung rausgeholt hat, heißt es dort.
Aber Humor hat der Mann, aus dem Artikel zu dieser Frau:
After the divorce was finalised financially, Cleese said "I got off lightly. Think what I’d have had to pay Alyce if she had contributed anything to the relationship such as children or a conversation."
Zu Deutsch: "Ich bin noch gut dabei weg gekommen. Stellen Sie sich vor, was ich Alyce zahlen müssten wenn sie irgendetwas zu der Beziehung beigetragen hätte, so wie Kinder oder eine Unterhaltung"
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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"
Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung
Verbitterter Humor (kT)
Nikos, Athen, Tuesday, 18.01.2011, 04:05 (vor 5477 Tagen) @ Timothy
- kein Text -
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*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*
"... doch ein Scheidungsverfahren brachte ihn um sein Vermögen."
Roslin, Tuesday, 18.01.2011, 01:18 (vor 5477 Tagen) @ Müller
bearbeitet von Roslin, Tuesday, 18.01.2011, 01:23
Wie um alles in der Welt kann so etwas sein?
So funktioniert ein femizentrischer Rechtsstaat.
Natürlich KÖNNTEN auch Männer davon profitieren.
Wenn sie nach oben heirateten.
Davor aber sind Frauen instinktgeschützt.
Weil sie statusniedrigere - und das heißt oft ärmere - Männer nicht attraktiv finden.
Männer sind blöd genug, nach unten zu heiraten, wenn die Frau nur hübsch ist.
Ein armer Mann dagegen erhält nur selten Gelegenheit, eine reiche Frau auszunehmen.
Weshalb Männer nur reichere Frauen heiraten sollten oder überhaupt nicht.
Solange, bis die Rechtsordnung menschengerecht wird und nicht mehr einfach nur frauengerecht ist.
Dazu aber müssten Männer erst einmal lernen, für ihre eigenen Interessen einzustehen, auch gegen Frauen
Männer lieben Frauen zu sehr, vertrauen ihnen zu sehr.
Wir sollten realistischer werden.
Frauen sind es in Bezug auf Männer schon lange
"... doch ein Scheidungsverfahren brachte ihn um sein Vermögen."
Timothy, Tuesday, 18.01.2011, 01:36 (vor 5477 Tagen) @ Roslin
Natürlich KÖNNTEN auch Männer davon profitieren.
Ich stimme dem Rest deines Beitrages voll und ganz zu, aber: Im Sorgerechtsstreit ist auch alles ganz geschlechtsneutral und trotzdem kriegt die Frau das Kind sofern sie denn will und nicht offenkundige Alkoholikerin ist und selbst dann gibt es noch die Skandalfälle wo noch die Jugendämter Hilfen einsetzen um das Kind und somit die Unterhaltsansprüche auch ja bei der Frau zu halten
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Sorgerechtsstreit
Mus Lim
, Tuesday, 18.01.2011, 10:44 (vor 5477 Tagen) @ Timothy
Im Sorgerechtsstreit ist auch alles ganz geschlechtsneutral und trotzdem kriegt die Frau das Kind ...
Der Witz ist ja, der Mann hat mit der Frau gar keine gemeinsamen Kinder. Er hat sie mit zwei Kindern von anderen Samenspendern 1992 aus einer Sozialwohnung rausgeholt und nun werden ihre Kinder mehr erben als seine Kinder.
Ich würde so einen Hals haben, wenn mein Vater Millionen erwirtschaftet und die Kinder seiner Lebensabschnittspartnerin erben sein hart erarbeitetes Vermögen
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"... doch ein Scheidungsverfahren brachte ihn um sein Vermögen."
Nikos, Athen, Tuesday, 18.01.2011, 04:10 (vor 5477 Tagen) @ Roslin
Männer lieben Frauen zu sehr, vertrauen ihnen zu sehr.
Wir sollten realistischer werden.
Absolut.
Wird aber schwierig
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vereinfacht
Nikos, Athen, Tuesday, 18.01.2011, 04:04 (vor 5477 Tagen) @ Müller
Durch Grüne Männer, in Gesinnung und Tat
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"... doch ein Scheidungsverfahren brachte ihn um sein Vermögen."
Red Snapper, Tuesday, 18.01.2011, 09:51 (vor 5477 Tagen) @ Müller
Wie um alles in der Welt kann so etwas sein?
England ist einer der extremsten feministischen Länder weltweit. Dagegen sind die deutschen Scheidungsgesetze noch fast männerfreundlich.
Wer geschiedene Engländer kennt, weiss dass eine Scheidung für den Mann oft den kompletten Ruin bedeutet. Wie nach einem Krieg, anfangen bei Stunde Null.
Was aber auch bedeutet, dass es bei uns noch weit schlimmer kommen kann, wenn die Tendenz fortschreitet
Die richtigen Rückschlüsse muss jeder selber ziehen
Rechtlos, Tuesday, 18.01.2011, 16:18 (vor 5477 Tagen) @ Müller
Bei der nächsten Scheidung wird einfach jede Erwerbstätigkeit eingestellt.Wenn alle Scheidungsopfer zu Hartzern werden, dann wird es irgendwann der Politik auffallen...