Warum sich niemand gegen die neuen Scheidungsgesetze gewehrt hat
In Zukunft könnte einmal der Tag kommen, an dem ihr von einem jungen Mann gefragt werden werdet: "Wieso habt ihr euch denn nicht gegen die neuen Scheidungsgesetze gewehrt?" (Gemeint sind die Gesetze der sozialliberalen Regierung, mit dem Zerrüttungsprinzip, falls das unklar sein sollte.)
Die Antwort läuft wohl darauf hinaus: Leute, die von einem neuen Gesetz nicht persönlich betroffen sind, kümmern sich nicht darum. (Preisfrage: Ist Geschlechtsverkehr mit Tieren in Deutschland verboten? Wenn eure Antwort "Ja" lautet, habt ihr euch geirrt.) Und für die betroffenen Ehemänner galt: Mit dem neuen Gesetz schwebte auf einmal das Damoklesschwert der Scheidung (und darauffolgenden Abzocke) über jedem einzelnen von ihnen. Und sie verhielten sich von da an wie der Mann aus dem Witz, der vom Wolkenkratzer fällt, und sich immer wieder sagt: "Bis hierher gings noch gut... bis hierher gings noch gut..." Aber ihr kennt die Pointe: Das schlimme ist nicht der Sturz, sondern der Aufprall.
Das ist das Problem: Wer (noch) nicht abgezockt wurde, traut sich nicht, aufzumucken. Wer abgezockt wurde, ist ziemlich am Boden zerstört
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
Der liebe Herr Vogel hat dies damals politisch durchgesetzt...
Michi
, Sunday, 16.01.2011, 16:22 (vor 5478 Tagen) @ MC Henrich
...um selbst "unrasiert" aus der Affaire zu gelangen!
SG
Michi
Excalibur
GWG-Jäger
Warum sich niemand gegen die neuen Scheidungsgesetze gewehrt hat
Puffbesucher, Sunday, 16.01.2011, 17:29 (vor 5478 Tagen) @ MC Henrich
In Zukunft könnte einmal der Tag kommen, an dem ihr von einem jungen Mann
gefragt werden werdet: "Wieso habt ihr euch denn nicht gegen die neuen
Scheidungsgesetze gewehrt?"
Gegenfrage dann: hast du dich denn darum gekümmert, als du noch glücklich verliebt warst, als du dein neues Auto gekauft oder deine Ausbildung begonnen oder deinen Umzug organisiert oder deinen Urlaub geplant hast, junger Mann?
Dann halten wohl auch in Zukunft über 90% der Junggeschiedenen ihren Rand
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...und erlöse uns von dem Bösen.
Wer sich wehren soll, muss erstmal verstanden haben
Mus Lim
, Sunday, 16.01.2011, 17:46 (vor 5478 Tagen) @ Puffbesucher
Gegenfrage dann: hast du dich denn darum gekümmert, als du noch glücklich verliebt warst, als du dein neues Auto gekauft oder deine Ausbildung begonnen oder deinen Umzug organisiert oder deinen Urlaub geplant hast, junger Mann?
Zur Ehrenrettung muss hier aber gesagt sein, dass sich nur wehren kann, der das System und die Abzocke verstanden hat. In meinem Umfeld hatte ich solche Beispiele nicht erlebt und als die Gesetze beschlossen wurden, war ich noch Kind. Später wurden die nirgends wirklich erklärt. Guckt man in die Gesetze rein, sieht zunächst alles gleichberechtigt und harmlos aus.
Erst als ich Joachim Wiesners Aufsatz "Rechtsstaat zu Faustrechtsstaat" gelesen hatte, haben ich verstanden, dass und vor allem wie und wo da der Wurm im Gebälk ist
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Wer sich wehren soll, muss erstmal verstanden haben
Leutnant Dino
, Bregenz/Austria, Sunday, 16.01.2011, 18:15 (vor 5478 Tagen) @ Mus Lim
Zur Ehrenrettung muss hier aber gesagt sein, dass sich nur wehren kann,
der das System und die Abzocke verstanden hat.
Mir hat meine 1. Ehefrau sehr geholfen. Da habe ich gelernt zu zahlen. Bei der 2. Ehefrau habe ich einen Ehevertrag gehabt und lediglich nur die Gerichtskosten abdrücken müssen, da ich ohne Anwalt als Scheidungsbeklagter die Sache durchgezogen habe.
Meine Exfreundin (die Asylnegerin) mit 2 Kindern hat gelernt, dass es nichts gibt. Das tut mir heute noch sehr Leid.
Ansonsten ist mein Marketing recht ansehnlich und brachte bis jetzt jede Menge Ärger ein. Mit Name und Anschrift ist das halt unvermeidbar.
Bis auf die Tatsachen, dass ich wegen Kindesmißbrauch und Diebstahl seitens der Weiber angezeigt worden bin, man mich in Abschiebehaft stecken wollte, ein Passentziehungsverfahren eingeleitet hatte, meine Karriere aufgeben musste, würde ich heute sagen, dass es mir doch ganz gut geht. Mein Einkommen liegt bei netto 821,- € und mein Ford ist Baufahr 1996 mit 198.000 km.
Ich kann heute feststellen, dass ich nirgends so richtig zu Hause bin und stets flexibel sein muss. Ich habe mich daran gewöhnt und ich bin heute komplett ausgehärtet. Es gibt Dinge, die mir heute völlig wurscht sind!
Wer sich wehren soll, muss erstmal verstanden haben
Leutnant Dino
, Bregenz/Austria, Sunday, 16.01.2011, 18:18 (vor 5478 Tagen) @ Leutnant Dino
Ich vergass noch, dass meine heutige 3. Ehefrau eine treue und belastbare Partnerin ist und sie ist quasi meine Fluchthelferin - 3 Fremdsprachen hat sie drauf. Natürlich bin ich nicht nach deutschem Recht verheiratet. Das versteht sich sicherlich von selbst!
Wer sich wehren soll, muss erstmal verstanden haben
Informator, Sunday, 16.01.2011, 19:16 (vor 5478 Tagen) @ Leutnant Dino
ich bin heute
komplett ausgehärtet. Es gibt Dinge, die mir heute völlig wurscht
sind!
So geht es mir auch. Und ich möchte auch MusLim bestätigen, was die Schwierigkeit betrifft, gleich zu Anfang die Tragweite von Gesetzen zu ermessen.
Insgesamt ist es mir noch relativ gut gegangen: Nie habe ich etwas zahlen müssen - ich hatte rechtzeitig nichts mehr -, und mein Sohn hatte bereits während der Jahre in Afrika eine tiefe Bindung zu mir entwickelt.
Zudem sieht auch die Mutter so langsam ein, daß ich als Vater unverzichtbar bin. Ich habe ihr nun, während eines freundlichen Gesprächs vorhin, erklärt, daß sie sich demnächst entscheiden soll, ob wir künftig gemeinsam unseren Sohn erziehen, oder ob sie sich diese Arbeit lieber mit der Vormünderin teilen will. Dann würde ich mich neuen Aufgaben zuwenden, vielleicht sogar im Ausland heiraten.
Ich als Vater sehe mich als natürliches Familienoberhaupt, ungeachtet der rechtlichen Aufhebung per Gesetz im Jahre 1958. Ich würde mich selbst zur Witzfigur degradieren, wenn ich mir von einer Frau, zumal von einer gerichtlich beauftragten Vormünderin, Vorschriften machen lassen würde. So sieht das auch mein Junge. Die Mutter im Grunde auch, weil sie ja selbst so erzogen worden ist. Übrigens hatte sie zu ihrem Vater in Afrika ein sehr inniges Verhältnis gehabt.
Was dieses Land betrifft, so sieht es wirklich traurig aus. Die Schäden sind nicht abzusehen. Ob die folgende Generation eine solche von geistig-moralischen Kastraten sein wird, oder vielmehr von Revolutionären, oder von beidem - es wird sich zeigen.
Gruß
trel
Wer sich wehren soll, muss erstmal verstanden haben
Leutnant Dino
, Bregenz/Austria, Sunday, 16.01.2011, 19:37 (vor 5478 Tagen) @ Informator
daß sie sich demnächst entscheiden soll, ob wir
künftig gemeinsam unseren Sohn erziehen, oder ob sie sich diese Arbeit
lieber mit der Vormünderin teilen will.
Ich hatte im Frühjahr letzten Jahres auch geglaubt, dass meine Ex nun normalisiert ist. Ist sie aber nicht. Die Kinder bekomme ich deswegen nicht, weil ich sie entführen könnte. Das ist mir nun wirklich zu blöd und ich habe es endgültig beendet
Wer sich wehren soll, muss erstmal verstanden haben
Informator, Sunday, 16.01.2011, 20:15 (vor 5478 Tagen) @ Leutnant Dino
weil ich sie entführen könnte. Das ist mir nun wirklich zu blöd
und ich habe es endgültig beendet
Da würde ich auch Schluß machen! Denn das ist wirklich unerträglich.
Bei mir ist es offen. Es soll ein drittes (!) Gutachten eingeholt werden. Zudem ist eine Elternberatung vorgesehen. Ich habe meiner Frau schon gesagt, daß damit im Grunde Parasiten gefüttert werden sollen. Die afrikanischen uniformierten Straßenräuber kann man ja noch halb entschuldigen, weil dort wirklich materielle Not herrscht. Aber unsere Sozialpädagogen könnten doch z.B. auch mal als Regalfüller in den Supermärkten arbeiten gehen, oder, so wie ich, aushilfsweise Zeitungen zustellen.
Mittlerweile ist die Korruption bei uns schlimmer als in den sogenannten Bananenrepubliken. Ich schäme mich für mein Land!
Jedenfals werde ich über die anstehende Entscheidung dann berichten.
Gruß
trel
Die Spätfolgeln sind jedenfalls Single-Gesellschaft und Zeugungsverweigerung (k/t)
Ekki, Sunday, 16.01.2011, 18:21 (vor 5478 Tagen) @ MC Henrich
- kein Text -
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Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Es gilt als Schwäche beim Mann Probleme einzugestehen
GleichberechtigungsGegner, Sunday, 16.01.2011, 19:09 (vor 5478 Tagen) @ MC Henrich
Das ist das Problem: Wer (noch) nicht abgezockt wurde, traut sich nicht,
aufzumucken. Wer abgezockt wurde, ist ziemlich am Boden zerstört
Nicht nur - viel wichtiger ist, daß es Männern eingeredet wird, daß es eine Schwäche wäre probleme mit Weibern einzugestehen.
Deshalb behaupten ja auch die meisten: "Ich habe keine Probleme mit Frauen" - auch dann wenn sie abrasiert wurden!
Wo sind denn die Millionen abrasierten Männer?
keiner ging bisher auf die Barrikaden!
Deshalb auch der Standardspruch der Weiber:
"Bist wohl ein Frauenhasser"
oder
"Hast wohl keine abbekommen"
Die meisten Männer-Pudel würden eher sterben als einzugestehen, daß es probleme mit den Weibern gibt
Es gilt als Schwäche beim Mann Probleme einzugestehen
Kurti, Wien, Sunday, 16.01.2011, 19:22 (vor 5478 Tagen) @ GleichberechtigungsGegner
Deshalb auch der Standardspruch der Weiber:
"Bist wohl ein Frauenhasser"
oder
"Hast wohl keine abbekommen"
Deshalb lautet darauf schon seit langer Zeit meine ordinäre Standard-Antwort: "Ich treibe es mit Schweinen und mit Schafen. Die können nicht 'Nein' sagen!"
Die blöden Gesichter jedes Mal sind einfach herrlich!
Gruß, Kurti
Außer bei den Obdachlosen
Informator, Sunday, 16.01.2011, 19:36 (vor 5478 Tagen) @ GleichberechtigungsGegner
Deshalb auch der Standardspruch der Weiber:
"Bist wohl ein Frauenhasser"
oder
"Hast wohl keine abbekommen"
So traurig es für die Sache ist:
Dieser Standardspruch wird sogar in diesem Forum von Männerrechtlern häufig wörtlich oder sinngemäß angewandt. Siehe z.B. hier. Die Weiber sind unter uns!
Im Übrigen finde ich es gar nicht schlecht, Haltung zu bewahren. Denn das ist ja etwas, was die Weiber, wenn es sie selbst betrifft, gerade nicht tun.
Dann gibt es aber auch gar nicht wenige Betroffene, die notgedrungen ihre Misere offenbaren müssen, und, wenn man sie ausfragt, oft auch bereitwillig von ihren Erfahrungen reden. Meist trifft man sie oft auf oder in der Nähe von Bahnhöfen. So heruntergekommen und unappetitlich sie manchmal auch wirken: Sie sind mir irgendwie sympathisch, besonders, wenn sie erkennen lassen, daß sie nicht gerade zu diesem Dasein geboren sind.
GRuß
trel
Außer bei den Obdachlosen
Kurti, Wien, Monday, 17.01.2011, 01:17 (vor 5478 Tagen) @ Informator
Zum Thema "Trauben zu hoch" hatte ich hier ja schon ein bisschen was geschrieben:
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T0587
Gruß, Kurti
Trauben zu hoch
Informator, Monday, 17.01.2011, 02:24 (vor 5478 Tagen) @ Kurti
Zum Thema "Trauben zu hoch" hatte ich hier ja schon ein bisschen was
geschrieben:
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T0587
Sehr interessant, habe den ganzen Abschnitt durchgelesen.
Die Souveränität dieser Männer macht Frauen mit einem schwach ausgeprägten Selbstwertgefühl Angst. Denn diese Männer geben deutlich zu verstehen, dass es unmöglich ist, durch den Einsatz "weiblicher Reize" Macht über sie auszuüben.
[...] Mit ihrem arroganten und aggressiven Auftreten beweisen diese Frauen letztendlich immer nur eines – ihre rasende Furcht, die sich dahinter verbirgt. Furcht, ihre "Währung Sex" – die einzige Währung, die sie haben – könnte plötzlich nichts mehr wert sein.
Ich wußte nicht, daß Frauen diesbezüglich so empfindlich sein können, wie das in deinen Erlebnisberichten zum Ausdruck kommt. Vielleicht fehlt es mir auch etwas an erotischem Instinkt.
Unter den Antworten, die du im Falle einer Anmache vorschlägst, würde ich die nüchternste auswählen, in meinen Worten:
"Ich bin ein Mann und ich vertrete männliche Interessen. Es ist einfach nicht meine Aufgabe, Frauen glücklich zu machen. Dafür haben Frauen ihre Frauenbeauftragten. Sie würden ja auch von einem Vegetarier nicht erwarten, daß er sich für das Wohl der Fleischfresser einsetzt."
Bei mir im Haus sind ein paar alte bis ältere Frauen, mit denen ich ein gut nachbarschaftliches Verhältnis habe, u.a. eine deutsch-russische Großmutter, die mir zu Feiertagen Teller mit Essen bringt, und der ich gerne helfe z.B. beim Reparieren von irgendwelchen Gegenständen oder beim Formulieren von Behördenbriefen. Sie ist mir insofern sympathisch.
Andere Frauenbegegnungen vermeide ich nach Möglichkeit.
Gruß
trel
Es gilt als Schwäche beim Mann Probleme einzugestehen
Guildo, Monday, 17.01.2011, 17:40 (vor 5477 Tagen) @ GleichberechtigungsGegner
bearbeitet von Guildo, Monday, 17.01.2011, 17:49
"Hast wohl keine abbekommen"
Die meisten Männer-Pudel würden eher sterben als einzugestehen, daß es
probleme mit den Weibern gibt
An den Diskussionen der letzten Wochen im neuen gelben Forum kann man genau dies beobachten. Auch vermeintliche Antifeministen stoßen da ins gleiche Horn wie die Femis.
Probleme mit Frauen hat ein Mann nicht durch sein vermeintliches Unvermögen mit einer Frau umzugehen, sondern aufgrund des Fehlverhaltens der Frauen und der Intrigen der diesen Frauen hündisch ergebenen Pudel.
Gruß - Guildo
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Most places where we all come from we can have a date, pay over $100 and not even get a goodnight kiss from some broad-ass feminazi who thinks her shit doesn't stink.
(unbekannter Fan von Angeles City)
Es gilt als Schwäche, Maskulist zu sein
Informator, Monday, 17.01.2011, 19:12 (vor 5477 Tagen) @ Guildo
An den Diskussionen der letzten Wochen im neuen gelben Forum kann man genau dies beobachten. Auch vermeintliche Antifeministen stoßen da ins gleiche Horn wie die Femis.
Der eigentliche Kampf wird in diesem Forum nicht gegen die Feministen, sondern gegen konsequente Maskulisten geführt.
trel