Sexuelle Belästigung - Einkunstläufer Sascha Rabe scheitert vor Gericht
Ekki, Saturday, 15.01.2011, 18:54 (vor 5479 Tagen)
Hallo allerseits!
Lest mal hier:
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,739592,00.html
Das war jetzt zwischen Männern.
Wenn die Belästigte eine Frau gewesen wäre, hätte der Mann wohl keine Chance gehabt!
Gruß
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Weibisch und peinlich, wegen einem Kuß vor Gericht zu gehen!
Informator, Saturday, 15.01.2011, 19:10 (vor 5479 Tagen) @ Ekki
Wenn die Belästigte eine Frau gewesen wäre, hätte der Mann wohl keine
Chance gehabt!
Sicher, Frauen haben Sonderrechte. Die natürliche Hierarchie wurde auf den Kopf gestellt.
Umso mehr Grund hätten Männer, unter sich Solidarität zu üben.
Ich bin auch schon, zumal in meinen jungen Jahren, von Männern in dieser Weise belästigt worden. Wobei ein Zungenkuß noch relativ harmlos ist. Aber als Mann kann man sich meistens wehren, und zudem sollte man in der Lage sein, den seelischen Nachgeschmack abzuschütteln. Was würde dieser Künstler erst als Soldat in einem Krieg erleiden?
Mit dieser Klage hat sich der junge Mann selbst zum Weib gemacht. Es würde mich insofern nicht wundern, wenn die nächste Attacke nun von hinten kommt.
Gruß
trel
Weibisch und peinlich - sprichst du von dir?
Besser informiert, Saturday, 15.01.2011, 20:20 (vor 5479 Tagen) @ Informator
Mit dieser Klage hat sich der junge Mann selbst zum Weib gemacht. Es
würde mich insofern nicht wundern, wenn die nächste Attacke nun von
hinten kommt.
Mit dieser Klage hat "der junge Mann" mehr für uns getan, als du je wirst ...
Und sei es, weil hier die Benachteiligung des männlichen Geschlechts vor Gericht durch die Anwendung eines unbegründbaren Doppelstandards deutlich wird. Denn ebenfalls in dieser Woche wurde ein Mann wegen Beleidigung verurteilt, weil er eine jungen Frau gefragt hat, ob diese mit ihm Sex gegen Bezahlung ausüben würde. DAS ist merkwürdigerweise strafbar!
Seltsames "Verdienst"
Informator, Saturday, 15.01.2011, 20:40 (vor 5479 Tagen) @ Besser informiert
Mit dieser Klage hat "der junge Mann" mehr für uns getan, als du je wirst
weil hier die Benachteiligung des männlichen Geschlechts vor
Gericht durch die Anwendung eines unbegründbaren Doppelstandards deutlich
wird.
Seltsame Begründung für sein angebliches "Verdienst".
Denn den Doppelstandard kennen wir doch längst. Wir thematisieren ihn hier seit ziemlich genau 10 Jahren. Worun liegt das Verdienst? Und: Glaubst du im Ernst, daß die Fezis sich jetzt besinnen und ihre Politik ändern werden?
o Ich will die Männer moralisieren, damit wir endlich wieder den Mut finden, eine männliche Gesellschaft einzurichten, ohne Frauenwahlrecht u.dgl.
o Du willst du nur immer neue männliche Opfer, um den Fezis zu beschämen.
Die aber werden sich nicht schämen. Im Gegenteil, die werden sagen: Endlich tuts euch so richtig weh!
Wenn dieser Effekt eintritt - und das tut er -, dann sind wir auf dem falschen Weg. Mit Jammerlappen wird kein Krieg gewonnen.
trel
Wäre der Mann eine Frau gewesen, dann hätte es eine Verurteilung gegeben. n/t
Christian, Saturday, 15.01.2011, 20:27 (vor 5479 Tagen) @ Ekki
- kein Text -
Stimmt!
Stimmt, Saturday, 15.01.2011, 20:50 (vor 5479 Tagen) @ Christian
Aber DAS ist falsch, und nicht, dass es bei einem Mann nicht zu einer Verurteilung geführt hat. Abartigkeiten lassen sich nicht mit noch mehr Abartigkeit bekämpfen. Logisch, oder?
Weg mit dem Straftatbestand "Sexuelle Belästigung"!
Ekki, Saturday, 15.01.2011, 21:31 (vor 5479 Tagen) @ Stimmt
Hallo allerseits!
Aber DAS ist falsch, und nicht, dass es bei einem Mann nicht zu einer
Verurteilung geführt hat. Abartigkeiten lassen sich nicht mit noch mehr
Abartigkeit bekämpfen. Logisch, oder?
Besagter Straftatbestand wurde von rot-grünen Krampfhennen (tolle Wortschöpfung von Stoiber [oder war's Beckstein?]!) eingeführt, auf die das hier zutrifft:
http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=166180
Will denn jemand im Ernst behaupten, vor der rot-grünen Herrschaft hätte jede/r mit jedem/r alles machen können, so daß besagter neuer Straftatbestand die letzte Rettung der anständigen Menschen vor der Mehrheit der Sexmaniacs war, die alles befummelten, begrapschten und bumsten, was nicht bei drei auf den Bäumen war?
Der neu eingeführte Straftatbestand der "sexuellen Belästigung" hat - ebenso wie die beiden anderen strafrechtlichen "Errungenschaften" der rot-grünen Trockenpflaumen:
"Stalking"
"Vergewaltigung in der Ehe"
jede heterosexuelle Annäherung zu einem unkalkulierbaren Risiko gemacht, und das im Fall des letztgenannten Straftatbestandes sogar innerhalb der Ehe!
Jawohl - heterosexuelle Annäherungen.
Denn Schwule und Lesben sollen sich ja outen und dürfen überhaupt alles.
Wahrhaftig - "Grün wirkt", wie ja, leider nicht zu Unrecht, der letzte Wahlkampfslogan dieser Perversopartei lautete.
Und das Schlimmste daran:
Einmal gesetztes Recht wird kaum jemals wieder zurückgenommen - und wenn, dann nur nach Jahrhunderten (z.B. der Kupplereiparagraph).
Wahrhaftig - mir ist durch mein im Großen und Ganzen sexfreies Leben wohl viel mehr erspart geblieben, als mir klar ist.
Gruß
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Weg mit dem Straftatbestand "Sexuelle Belästigung"!
Informator, Saturday, 15.01.2011, 21:43 (vor 5479 Tagen) @ Ekki
jede heterosexuelle Annäherung zu einem unkalkulierbaren Risiko
gemacht, und das im Fall des letztgenannten Straftatbestandes sogar
innerhalb der Ehe!
Hallo Ekki,
ich stimme dir voll zu.
Umso schlimmer, wenn sogar Männer von der Verrechtlichung der sexuellen Belästigung Gebrauch machen, und die fortschreitende Verrechtlichung damit unterstützen.
Intimitäten müssen intim geregelt werden. Der Belästigte hätte notfalls ja, wie die "Damen" das auch zu machen pflegen, dem Belästiger eine Ohrfeige versetzen können.
Möglicherweise aber hat er das deswegen nicht getan, weil er selbst zu diesem Übergriff - oder Mißverständnis - beigetragen hat.
Oder (auch),weil er auf eine Entschädigungszahlung scharf ist.
Gruß
trel
Weg mit dem Straftatbestand "Sexuelle Belästigung"!
Christian, Saturday, 15.01.2011, 21:52 (vor 5479 Tagen) @ Ekki
Wahrhaftig - mir ist durch mein im Großen und Ganzen sexfreies Leben wohl
viel mehr erspart geblieben, als mir klar ist.
Richtig erkannt! Unterhaltssklaverrei, vorsätzliche Falschbeschuldigungen, den Ärger mit Umgangs- und Sorgerrecht usw. können sich viele Männer sparen, wenn man(n) Frauen meidet!
Weg mit dem Straftatbestand "Sexuelle Belästigung"!
Guildo, Monday, 17.01.2011, 17:31 (vor 5477 Tagen) @ Ekki
jede heterosexuelle Annäherung zu einem unkalkulierbaren Risiko
gemacht, und das im Fall des letztgenannten Straftatbestandes sogar
innerhalb der Ehe!
Jawohl - heterosexuelle Annäherungen.
Wieso? Der Mann hat doch selbst schuld, schließlich hätte er ja ein paar Kurse beim PUA-Spezialisten belegen können! Er soll bloß nicht jammern, sondern gefälligst sein Verhalten ändern!
Meinen zumindest einige Pseudo-Antifeministen...
Du hast schon recht: Wer sich heute einer Frau auf mehr als 10 Metern nähert oder sie gar anspricht, steht schon mit einem Bein im Gefängnis...
Trauriger Gruß - Guildo
--
Most places where we all come from we can have a date, pay over $100 and not even get a goodnight kiss from some broad-ass feminazi who thinks her shit doesn't stink.
(unbekannter Fan von Angeles City)
Millionär MUSS für zwei Küsse 180 000 Euro zahlen!
Oliver, Sunday, 16.01.2011, 11:31 (vor 5479 Tagen) @ Ekki
Hallo allerseits!
Lest mal hier:
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,739592,00.html
Das war jetzt zwischen Männern.
Wenn die Belästigte eine Frau gewesen wäre, hätte der Mann wohl keine
Chance gehabt!
stimmt Ekki!
eine Kuß-OpferIN hätte vor Gericht gewonnen:
Kleines Beispiel:
Millionär zahlt für zwei Küsse 180 000 Euro
Von Karin Lüppen 2. Juni 2010
Das Landgericht Aurich wandelte sieben Monate Haft für einen betagten Schweizer in eine Geldstrafe um. Der 86-Jährige hatte 2008 im Urlaub auf Baltrum eine 13-Jährige unsittlich berührt. Dafür war er vom Amtsgericht Norden verurteilt worden.
Aurich - Bei einem Ortstermin in Konstanz ist ein 86 Jahre alter Schweizer erstmals zur Verhandlung gegen ihn erschienen. Das zahlte sich für ihn aus: Weil er bereits ein Schmerzensgeld gezahlt hatte, wurde im Berufungsverfahren eine vom Amtsgericht Norden verhängte Freiheitsstrafe in eine Geldstrafe von 180 000 Euro umgewandelt.
Der Verurteilte hatte einem 13-jährigen Mädchen Zungenküsse aufgezwungen
In dem Prozess ging es um zwei Zungenküsse und unsittliche Berührungen, die der Millionär 2008 im Urlaub auf Baltrum einem damals 13-Jährigen Mädchen aufgedrängt hatte. Das Amtsgericht Norden hatte den Mann seinerzeit zu sieben Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt (die OZ berichtete).
http://www.oz-online.de/?id=542&did=28950
So funktioniert der Femi-Staat:
Männer werden verhöhnt und müssen Verfahrenskosten zahlen,
Mädels, ok, bissi jung, aber kassieren ab
--
Liebe Grüße
Oliver
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