Frauen und Kinder
imion, Friday, 14.01.2011, 15:40 (vor 5480 Tagen)
Mal wieder eine Tat, des Gewaltlosen Geschlechts:
Nochmal: Frauen und Kinder
Benno, Friday, 14.01.2011, 16:41 (vor 5480 Tagen) @ imion
Kassel/Felsberg. Die 26-jährige Sabrina H. aus Bad Wildungen muss sich seit Donnerstag wegen zweifachen Mordversuchs an ihren Kindern vor dem Kasseler Landgericht verantworten.
Laut Anklage soll sie versucht haben, am 12. März 2009 in Felsberg ihre damals achtjährige Tochter Laura und ihren fünf Jahre alten Sohn Niklas in ihrem Auto mit Abgasen zu töten. Die Tochter konnte sich aber aus dem Auto befreien und alarmierte Anwohner, die die Polizei riefen. Die Polizei fand dann Mutter und Sohn im Auto. Beide waren bewusstlos und überlebten.
Weiter unter:
Nochmal: Frauen und Kinder
Kurti, Wien, Friday, 14.01.2011, 20:17 (vor 5480 Tagen) @ Benno
1. Eine hat es getan.
2. Irgendwie war in Wahrheit der Vater der Kinder Auslöser für die Tat.
3. Sie war selbst häufig Opfer strukturell-patriachalischer Gewalt. Als sie noch Kind war, haben größere Jungen sie im Sandkasten und beim Mensch-ärgere-dich-nicht nicht mitspielen lassen.
Gruß, Kurti
Frauen und Kinderdie Dritte
Derkan, Friday, 14.01.2011, 20:35 (vor 5480 Tagen) @ Benno
http://nachrichten.t-online.de/bremen-20-jaehrige-frau-toetet-ihr-neugeborenes/id_44023026/index
Eine 20 Jahre alte Frau hat in Bremen ihr Neugeborenes getötet. Die Auszubildende habe gestanden, am Dienstag in ihrer Wohnung allein einen Jungen zur Welt gebracht und ihm anschließend die Hand vor den Mund gehalten zu haben, teilte die Bremer Staatsanwaltschaft mit. Die Obduktion des Leichnams ergab, dass das Kind erstickt ist. Die Frau wurde festgenommen und soll dem Haftrichter vorgeführt werden
Frauen sind nicht geeignet für den Polizei-Beruf !
Informator, Friday, 14.01.2011, 17:58 (vor 5480 Tagen) @ imion
Motiv: Die 25-Jährige hatte Angst, mit einem Kind aus finanziellen Gründen auf ihr Cabriolet, ihr Motorrad und eine geplante Reise verzichten zu müssen.
[...]
Der Vorwurf des Mordes sei aber nicht haltbar. Die Schwangerschaft habe seine Mandantin verdrängt, das habe ein vorläufiges psychiatrisches Gutachten ergeben.
Einem Mann könnte das nicht passieren. Warum ?
Weil Mann und Frau verschieden sind! Weder gebären Männer Kinder, noch neigen sie zur Verdrängung.
Frauen sollen da eingesetzt werden, wo ihre Stärken liegen: Im Haus des Mannes. Und zwar zum Kochen, Putzen, Kinder warten, u. dgl.m.
Unnötige und schädliche Rechte - wie etwa, den Mann aus der Wohnung zu beordern - müssen ihnen wieder genommen werden. Wenn nicht, wird der Geschlechterkrieg auf eine Entscheidung zusteuern.
trel
Kann man da nicht ein wenig kungeln?
Timothy, Friday, 14.01.2011, 18:58 (vor 5480 Tagen) @ imion
Gemäß den Angaben im Bericht schwebt mir folgendes vor:
6 Monate auf Bewährung für die Frau. Sie hat die Schwangerschaft verdrängt und befand sich zum Zeitpunkt der Geburt in einer psychischen Ausnahmesituation und war hierdurch quasi schuldunfähig. Gleichzeitig kooperiert sie mit der Staatsanwaltschaft als Zeugin gegen den Verlobten, denn dieser hätte sich der Schwangerschaft angesichts der körperlichen Veränderungen der Frau bewusst sein müssen. Weder alarmierte er die Polizei unmittelbar nach dem Verbrechen, als das Kind möglicherweise durch notärztliche Massnahmen hätte gerettet werden können, noch alarmierte er sie Tage darauf, als das Baby bereits verscharrt war. Es ist davon auszugehen, dass der Mann sich durch dieses Verhalten auf besonders verwerfliche Art und Weise seiner Pflichten als Vater entziehen wollte. Im übrigen wäre es seine Pflicht gewesen seine Verlobte in positiv auf die Geburt vorzubereiten. Hätte er dies getan, wäre die Mutter wohl kaum zu dieser Tat getrieben worden. Den Beweis das dem nicht so ist, blieb er bis zum Verhandlungsende schuldig. Die Haftstrafe für den Mann beläuft sich daher auf 5 Jahre und 9 Monate. Für den Verlust des Mutterglücks und zur Schmälerung des Taterfolges hat der Mann darüber hinaus der Mutter monatlich 900 Euro zu zahlen.
Urteil im Namen des Volkes
A. Schwarzer
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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"
Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung
Das war ein Unfall
Pööhser Frauenfeind, Friday, 14.01.2011, 20:55 (vor 5480 Tagen) @ imion
Laut Anklage fürchtete die 25-Jährige, sich finanziell einschränken zu müssen: Eine Lüneburger Polizistin soll ihr Neugeborenes mit einer Schere getötet haben - in Verden hat nun der Prozess wegen Mordes gegen sie begonnen.
Nee, nee, das kann nicht sein. Das Neugeborene wollte sich aus dem Kühlschrank ein Glas Milch holen, ist auf dem feuchten Küchenboden ausgerutscht und in eine Schere gestürzt. Das war ein Unfall !!
Das war ein Unfall
Zauberküchenmeister, Abort(nung), Friday, 14.01.2011, 21:07 (vor 5480 Tagen) @ Pööhser Frauenfeind
Nee, nee, das kann nicht sein. Das Neugeborene wollte sich aus dem
Kühlschrank ein Glas Milch holen, ist auf dem feuchten Küchenboden
ausgerutscht und in eine Schere gestürzt. Das war ein Unfall !!
Falsch!
Das war noch ganz anders!
Das Baby wollte Zwecks Selbstkonservation (bis zum Verstreichen der Wirtschaftskrise versteht sich) in die Tiefkühltruhe krabbeln und "...ist auf dem feuchten Küchenboden ausgerutscht und in eine Schere gestürzt. Das war ein Unfall !!...".
So war das nämlich!
glaube ich nicht
Nikos, Athen, Saturday, 15.01.2011, 05:19 (vor 5480 Tagen) @ Zauberküchenmeister
Von dem was ich mitbekommen habe, war das Neugeborene ein Junge, der direkt nach der Entbindung seine Mutter mehrfach vergewaltigt hat, mit der Schere in der Hand. Erst nach der Vergewaltigung wollte es ein Glas Milch und bewegte sich hin zum Kühlschrank.... dabei ist auf dem feuchten Küchenboden ausgerutscht und in die Schere gestürzt.
Das hat mir die Nachbarin aus GZSZ genauso erzählt!
Die Oma aus der Lindenstrasse hat es aber ganz anders in Erinnerung:
Die Kindesmutter wollte mit der Schere den Papierabfall klein schneiden damit sie einen Wald im Südamerika rettet, das Neugeborene, ein Junge, wollte sie daran hintern, weil es ein Macho-Schwein war, dabei ist die Schere ganz böse gewesen und hat angefangen von ganz allein das Kind zu schneiden und die Mutter könnte nicht dagegen tun, weil... der Küchenboden sehr feucht war, eben deswegen, weil die Mutter dreifach belastet war und 23% weniger Lohn hatte!
Also, die zweite Version scheint mir glaubhafter
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*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*
Das Blatt wendet sich: Mordende Mutter verurteilt
Benno, Saturday, 15.01.2011, 01:43 (vor 5480 Tagen) @ imion
Urteil gegen Mutter wegen Ermordung ihrer Kinder rechtskräftig
Das Landgericht Stuttgart (1 Ks 112 Js 38834/09) hat die Angeklagte am 22. September 2009 wegen der Ermordung ihrer beiden kleinen Kinder zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.
...
Nach dem ersten unbegleiteten Besuchswochenende am 25./26. April 2009 und vor dem nächsten geplanten am 9. Mai 2009, spätestens jedoch am 8. Mai 2009 – mithin genau ein Jahr nach der Trennung von ihrem Ehemann –, entschloss sich die Angeklagte, zuerst ihre Kinder und dann sich selbst zu töten. In Umsetzung ihres Tatplanes ließ sie ein Bad ein, sie entkleidete sich und die Kinder und setzte sich mit diesen in die Badewanne. Dort drückte sie gleichzeitig die Köpfe ihrer beiden Kinder, die sich eines Angriffes auf ihr Leben seitens ihrer Mutter nicht versahen, solange unter Wasser, bis sie tot waren. Anschließend versuchte sie, sich mit Messerstichen selbst zu töten, was ihr jedoch nicht gelang.