Frauen und Multitasking. Ende des Mythos?
Fand ich im aktuellen Heft der AOK
Beim Multitasking sind alle gleich - schlecht
Neue Studie des Instituts für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG)
22.06.2010
Multitasking bestimmt unseren Arbeitsalltag. Aber können Frauen tatsächlich besser als Männer mit mehreren Aufgaben gleichzeitig jonglieren? Sind Jüngere belastbarer als Ältere? Eine Studie des Instituts für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG) widerlegt diese gängigen Vorurteile. Wer versucht, verschiedene Dinge gleichzeitig zu erledigen, zahlt einen Preis - egal ob Mann, Frau, jung oder alt. Nachlassende Leistungen, erhöhte Anspannung und dadurch ein potenziell erhöhtes Unfallrisiko sind die Folgen des Multitasking. Darauf weisen Unfallkassen und Berufsgenossenschaften im Rahmen ihrer Präventionskampagne "Risiko raus!" hin.
Also machen Männer es richtig, wenn sie erst gar nicht veruchen zu Multitasken ?
Bzw. Multitaskende Frauen stellen z.B. im Strassenverkehr (Strassenverkehr,SMS schreiben, per Freisprech mit der allerbesten Freundin telefonieren und mit einem Auge dem Navi folgen während im Hinterstübchen noch am Speiseplan gebastelt wird und was die Kiddies Morgen in der Schule anziehen), eine grosse/grössere Gefahr dar als Monotaskende Männer welche zur Arbeit fahren um genau dieses zu tun. Zur Arbeit fahren eben...
(Jetzt weiss ich auch was im Auto von E. passiert, welche des Morgens mit schöner Regelmässigkeit vor uns daherschleicht. Nicht um den Verkehr zu blockieren (was Mann vermuten könnte), sondern um den Tagesablauf in aller Ruhe zu planen und die wichtigsten Nebendinge der Welt zu erledigen und ich frage mich, was solche Frauen den Rest des Tages tun ? )
Z.B. TV glotzen
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
