Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Vergewaltigung vorgetäuscht - 500 Euro Geldauflage

Robin Hood, Thursday, 13.01.2011, 22:28 (vor 5481 Tagen)

Wegen des Sorgerechts für die gemeinsamen Kinder war die 23-Jährige mit ihrem Noch-Ehemann in Streit geraten. Die Frau gab bei der Polizei an, dass ihr Ehemann gedroht habe, sie werde die Kinder nie mehr wieder sehen. Außerdem habe er sie ins Gesicht geschlagen.
Den Ermittlern gab die junge Frau außerdem ein Schreiben, in dem sich der Ehemann angeblich wegen mehrerer Vergewaltigungen bei ihr entschuldigt. Gegen den Mann wurde daraufhin wegen Körperverletzung und Vergewaltigung ermittelt. Beide Verfahren wurden jedoch eingestellt, weil sich herausstellte, dass das Schriftstück von der Frau gefälscht worden war.
Nun musste sie sich wegen falscher Verdächtigung und Urkundenfälschung vor dem Augsburger Amtsgericht verantworten. Die 23-Jährige war nach Informationen der Augsburger Justiz geständig und voller Reue. Die Angeklagte wurde wegen der Schwere der erfundenen Vorwürfe zu zwei Wochenenden  Freizeitarrest und 500 Euro Geldauflage verurteilt. Nos

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