Gunnar Heinsohn | Wir haben bald fertig..........
Grundsätzlich hörenswert, jedoch: Jeder Frau für das zweite Kind 130.000 Euro geben zu wollen, das ist eine Schnapsidee. Heinsohn verkennt das die Männer mehrheitlich für die Kinder zahlen müssen.
Viel zielführender wäre es die Rentenversorgung derart umzustellen, dass jemand der keine Kinder hat (Männer wie Frauen) einen geringeren Rentenanspruch erwirbt und somit keine Vorteile dadurch hat sein Einkommen zu sparen oder aber zu verleben, anstatt es in die Versorgung und Ausbildung seiner Kinder zu investieren. Hierbei muss dann eine Koppelung zwischen grob zu erwartenden Steuer und Sozialbeiträgen der Kinder welche je nach Ausbildungsniveau schwankt, sowie der in Anspruch genommenen staatlichen Leistungen für die Kinder vorgenommen werden.
Wer sagen wir 1500 Euro Netto verdient und keine Kinder hat, muss dann halt hingehen und jeden Monat 250 Euro für die spätere Rente zurücklegen anstatt dieses Geld zusätzlich zu dem zu haben, was jemand mit Kindern später bekommen wird. Dieses System ist auch dann gerecht, wenn jemand unfruchtbar ist o.ä., da hierdurch keine Gewinne erzielt werden sondern nur ein Lastenausgleich stattfindet
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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"
Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung
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Oliver,
10.01.2011, 11:19
- Gunnar Heinsohn | Wir haben bald fertig.......... -
unwichtig,
11.01.2011, 00:53
- Gunnar Heinsohn | Wir haben bald fertig.......... - Ein Leser, 11.01.2011, 16:00
- Gunnar Heinsohn | Wir haben bald fertig.......... - Timothy, 11.01.2011, 23:45
- Gunnar Heinsohn | Wir haben bald fertig.......... -
unwichtig,
11.01.2011, 00:53