"Spiegel"-Artikel von 1984: "Maskulisten wollen die Gleichberechtigung erstreiten"
(...)
"Das ganze Elend der Männer ist in einem Jammerkatalog (was sonst, Anm. Müller) aufgelistet, der viersprachig - deutsch, englisch, französisch, niederländisch - Leidensgefährten zur Solidarität mahnt. Bei einer "Europäischen Konferenz" zu Ostern in Brüssel wollen die Initiatoren eine Bittschrift ans Europa-Parlament beschließen lassen und darauf drängen, daß die Straßburger Abgeordneten eine Kommission einsetzen, die die "gesetzliche, soziale, wirtschaftliche und psychologische Diskriminierung des Mannes" untersucht."
(...)
"Sie nennen sich "Maskulisten" und fordern für ihre Geschlechtsgenossen, was ebenso, aber andersherum, ihre weiblichen Widersacher beanspruchen - "gleiche Rechte". Darunter verstehen die Anhänger der "Europäischen Maskulisten-Bewegung" (???) Kontaktadresse: Postfach 1578 in Brüssel) vor allem bessere Konditionen für geschiedene Männer."
(...)
Kein Scherz:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13509114.html
Bleibt die Frage: Ist es gut oder schlecht, dass der Artikel bereits 1984 veröffentlicht wurde?
Es grüßt,
der Müller
--
www.geloeschtekommentare.blogspot.de
www.twitter.com/Maskulisten
www.facebook.com/Maskulisten
www.youtube.de/user/Maskulisten
"Spiegel"-Artikel von 1984: "Maskulisten wollen die Gleichberechtigung erstreiten"
Mirko, Tuesday, 11.01.2011, 23:43 (vor 5483 Tagen) @ Müller
Bleibt die Frage: Ist es gut oder schlecht, dass der Artikel bereits 1984
veröffentlicht wurde?
Diese aufrechten Männer hatten noch nicht die Möglichkeit wie wir: Das Internet
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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Klasse und danke: 1984 war das -> was ist seitdem passiert?
Zukunft, Tuesday, 11.01.2011, 23:50 (vor 5483 Tagen) @ Müller
Garnichts!
Es ist schlimmer geworden:
Kein Scherz:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13509114.html
Mir tun diese armen Kerle echt leid. "LeichInnen pflasterten ihren Weg"
Mögen sie jetzt wenigstens ihre Ruhe gefunden haben.
Dieses Land lebt einen Skandal
Klasse und danke: 1984 war das -> was ist seitdem passiert?
Müller
, Wednesday, 12.01.2011, 00:02 (vor 5483 Tagen) @ Zukunft
"Es ist schlimmer geworden"
Woran machst du das fest?
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www.geloeschtekommentare.blogspot.de
www.twitter.com/Maskulisten
www.facebook.com/Maskulisten
www.youtube.de/user/Maskulisten
Historie, seit 1984 z.B,!?
Zukunft, Wednesday, 12.01.2011, 02:32 (vor 5483 Tagen) @ Müller
Woran machst du das fest?
Mensch, Meier 
- Gewaltschutzgesetz
- verdreifachte Unterhaltssätze
- Familienunrecht
- Frauen, immer mehr Opfasinen
- Medien & Herrschende Meinungen
etc.
Reicht das?
Klasse und danke: 1984 war das -> was ist seitdem passiert?
jens_, Wednesday, 12.01.2011, 15:13 (vor 5482 Tagen) @ Müller
"Es ist schlimmer geworden"
Woran machst du das fest?
Zum Beispiel daran, dass gar nicht mehr ueber die Maennerbewegung berichtet wird - und wenn doch, dann explizit negativ und verzerrt (siehe Gesterkamp). Vor einigen Jahrezehnten konnte der Spiegel noch halbwegs ausgewogen zur Maenner- und Frauenbewegung berichten (es gab ja zwei specials dazu), waehrend heute der Spiegel stramm auf Feminismuskurs ist
"Spiegel"-Artikel von 1984: "Maskulisten wollen die Gleichberechtigung erstreiten"
Timothy, Wednesday, 12.01.2011, 00:47 (vor 5483 Tagen) @ Müller
Einserseits stimmt es natürlich traurig, das all die Forderungen, die heute aktueller denn je sind, schon damals vorgetragen wurden. Andererseits ist zu bedenken das damals auch die Männer noch ein anderes Selbstverständnis von sich hatten (eine Frau versorgen zu können war damals auch für die Selbstachtung des Mannes wichtig, heute gilt dies viel stärker nur für die Erwartungshaltung der Frau an den Mann, imho sind mehr Männer gewillt die Eigenverantwortung der Frauen durchzusetzen), und! das die Gleichberechtigung der Männer den Staat im Gegensatz zur Besserstellung der Frau, Geld kosten wird. Und das nicht auf lange Sicht, sondern unmittelbar. Daher dauert es mit den Männerrechten auch lange, bis diese durchgesetzt werden.
Auch möchte ich an die Studie erinnern , ich glaube vom Familienministerium gemacht wurde, und die von Christine verlinkt wurde. Demnach sind heutzutage gerade die Männer feminismuskritisch (und werden von der Studienerstellerin gar als paranoid/unter Verfolgungswahn leidend diskreditiert)welche über höhere Bildungsabschlüsse verfügen und somit später einmal politische bzw gesellschaftliche Leitfunktionen annehmen. Wenn man 30 Jahre zurückdenkt, war es doch wohl eher umgekehrt, der Mann von der Straße feminismuskritisch und der in höheren Positionen pro-feministisch
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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"
Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung
"Spiegel"-Artikel von 1984: "Maskulisten wollen die Gleichberechtigung erstreiten"
Roslin, Wednesday, 12.01.2011, 01:47 (vor 5483 Tagen) @ Müller
bearbeitet von Roslin, Wednesday, 12.01.2011, 01:57
Bleibt die Frage: Ist es gut oder schlecht, dass der Artikel bereits 1984
veröffentlicht wurde?
Es grüßt,
der Müller
Weder gut noch schlecht, aber ein Hinweis: ein Hinweis darauf, dass die Gleichberechtigung für Männer sehr viel mühsamer zu erreichen sein wird als die mittlerweile eingetretene und immer weiter ausgebaute Bevorrechtigung der Frauen.
Männer müssen ihre Gleichberechtigung "bergauf" erkämpfen, GEGEN das Gefälle ihrer eigenen Instinkte, gegen das Gefälle der weiblichen Instinkte.
Beim Kampf um die Privilegierung der Frau ist es genau umgekehrt: Frauen können bergab stürmen, dem Gefälle ihrer Instinkte folgend ("Wir sind schwach, wir sind Opfer, wir bedürfen der Hilfe, wir fordern Hilfe, Kompensation, Entschädigung zu Recht, denn WIR SIND FRAUEN) und Männer lassen das zu, unterstützen Frauen sogar noch in großer Zahl im Kampf um ihre Privilegierung( "Wir sind Männer, also dazu verpflichtet, Frauen zu helfen, zu schützen, zu unterstützen, wir sind stark und stehen in der Schuld der Frau usw.)
Ein Vierteljahrhundert ist der Artikel alt und für Männer hat sich nichts positiv geändert, sieht man von der Aussetzung der Wehrpflicht ab, die aber nicht vollzogen wird, um Männern endlich gleiche Rechte einzuräumen, um ihre Diskriminierung abzumildern, sondern nur aus praktischen, finanziellen Erwägungen heraus.
Das Prinzip, Jungen/Männern mehr zuzumuten als Mädchen/Frauen, sie härter zu behandeln, ihnen größere Anstrengungen abzuzwingen als Frauen, bleibt unangetastet.
Dieses System funktioniert nur solange und insoweit, als Männer bereit sind, für seinen Erhalt mehr zu leisten, mehr zu opfern als Frauen.
Dieses System verlässt sich nach wie vor darauf, dass Männer sich zu seinem Betrieb mehr ausbeuten lassen als Frauen.
Männer, so leid es mir tut, müssen egoistischer werden, sonst sind sie gegenüber dem weiblichen Egoismus, der sich im Feminismus eine wirkmächtige Ideologie geschaffen hat, weiterhin auf dem Rückzug.
Egoismus lässt sich nur durch Egoismus eindämmen, nicht durch Appelle an Vernunft oder Gerechtigkeitssinn.
Macht schreitet erst dann nicht mehr voran, wenn sie auf Gegenmacht stößt.
Dass Männer den Machtanspruch von Frauen ihnen gegenüber, wie er sich im Feminismus zu Wort meldet, so schwer erkennen, so träge sind, darauf zu reagieren, liegt auch an ihrer mangelnden Fähigkeit, in Frauen den Angreifer zu sehen, den Feind, gegen den es zu kämpfen gilt.
Feministinnen sind Frauen, sie sind Feinde der Männlichkeit.
Das sollten Männer endlich ernst nehmen.
Das Internet ist ein neues Element.
Es umgeht den totalitären Zugriff, den der Feminismus in Geschlechterfragen in den meisten Herdenversorgungshirtenmedien hat.
Vielleicht können wir innerhalb der nächsten 20 Jahre spürbare Fortschritte erreichen.
Schnell wird es nicht gehen, da mache sich niemand Illusionen.
Und es ist sehr fraglich, ob dieses System nicht am Feminismus schneller verreckt als wir ihn überwinden können.
Dann stehen wir vor einem Trümmerhaufen, die Schuldigen und die Unschuldigen gleichermaßen
1984? Mann, da war ich acht Jahre alt! (n. t.)
Kurti, Wien, Wednesday, 12.01.2011, 02:20 (vor 5483 Tagen) @ Müller
- kein Text -
1984
Cardillac, Wednesday, 12.01.2011, 20:05 (vor 5482 Tagen) @ Kurti
1984! Scheiße, was für ein Datum!
Also ich dachte, der Maskulismus wäre von Leuten wie Savvakis formuliert worden und zwar so vor rund 10 Jahren. außerdem dachte ich, er wäre eine Folge der Internet-Demokratie.
War wohl ein Irrtum. Man muss wohl in den sauren Apfel beißen und erkennen, dass die politische Klasse im Bilde war, was sie den Männern antat. Sie hat die Männer mit voller Absicht fallen lassen, bzw. aktiv runtergestoßen.
Warum das so ist, darüber zergrübele ich mir den Kopf. Alle modernen Gesellschaften westlichen Typs haben diesen Feminismus. Es kann also nicht vom zufällig vorhandenen politischen Personal abhängen. Weder bei uns, noch bei irgendeiner anderen Regierung, egal aus welchem Lager, hatten Maskulisten auch nur den Hauch einer Chance, gehört zu werden. Sie werden seit 26 jahren ignoriert und ausgegrenzt. Mit anderen Worten: Der systemkonforme Weg ist Selbstbetrug. Den Kampf gegen den Feminismus kann man offenbar nicht einmal als solchen führen, weil der Feminismus kein Lager bildet, sondern identisch mit der politischen Klasse und ihrer Ideenwelt als solcher ist
Vorsicht! Eine der möglichen Ursachen für das" männliche-1984"
Zauberküchenmeister, Abort(nung), Wednesday, 12.01.2011, 20:47 (vor 5482 Tagen) @ Cardillac
systemkonforme Weg ist Selbstbetrug. Den Kampf gegen den Feminismus kann
man offenbar nicht einmal als solchen führen, weil der Feminismus kein
Lager bildet, sondern identisch mit der politischen Klasse und ihrer
Ideenwelt als solcher ist
Eine von vielen "unorthodoxen" Antworten ist die vom "Jagenden-Großmeister":
http://www.youtube.com/watch?v=w0-Lb16RdtQ
http://www.youtube.com/watch?v=5iO2weJgm74&NR=1
Zitat:"(...)die Natur diskriminiert die Frau(...) ein Anwalt aus New York sollte Gott wegen Diskriminierung der Frau verklagen(...)" ;)
Geil!
Kurti, Wien, Thursday, 13.01.2011, 04:22 (vor 5482 Tagen) @ Cardillac
Der systemkonforme Weg ist Selbstbetrug. Den Kampf gegen den Feminismus kann
man offenbar nicht einmal als solchen führen, weil der Feminismus kein
Lager bildet, sondern identisch mit der politischen Klasse und ihrer
Ideenwelt als solcher ist.
Dieser Satz hat das Potenzial, einmal historisch zu werden!
Gruß, Kurti
1984
Kurti, Wien, Thursday, 13.01.2011, 04:35 (vor 5482 Tagen) @ Cardillac
War wohl ein Irrtum. Man muss wohl in den sauren Apfel beißen und
erkennen, dass die politische Klasse im Bilde war, was sie den Männern
antat. Sie hat die Männer mit voller Absicht fallen lassen, bzw. aktiv
runtergestoßen.
Was ich zu dem Thema schon manchmal dachte: Der Feminismus ist spätestens dann tot, wenn er sich für die Mächtigen dieser Welt finanziell nicht mehr rechnet! Das ist seine Achillesferse!
Gruß, Kurti
1984
Chato, Friday, 14.01.2011, 19:41 (vor 5480 Tagen) @ Kurti
Was ich zu dem Thema schon manchmal dachte: Der Feminismus ist spätestens
dann tot, wenn er sich für die Mächtigen dieser Welt finanziell nicht mehr rechnet!
Das ist seine Achillesferse!
Das tritt dann ein, wenn der Feminismus erfolgreich abgeschlossen wird: Alle Ehen zerrüttet, alle Kinder in Staatshänden, alle "Erwachsenen" als gottlose, angstschlotternde und deprivierte Psychopathen an ihren "Arbeitsplätzen" angekettet.
"1984" halt ... Orwell meine ich.
![[image]](http://s20.rimg.info/ed1ade37daf14887f6f42aa0c5446e56.gif)
Nick
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.