"Gender-Wahn: Das Imperium und seine ideologischen Exzesse"
Kritik am staatlichen "Gender Mainstreaming" findet man inzwischen an immer überraschenderen Orten – so aktuell im sozialistischen Magazin "Die rote Fahne", wo es unter anderem heißt: weiter bei Arne Hoffmann
Ein paar Kostproben:
Im imperialen Bestreben der Normierung seiner Untertanen zu Einheitssklaven entwickeln sich allerdings ideologische Exzesse, die darauf abzielen, nicht nur den republikanischen Nationalstaat und die Kulturnation zu desintegrieren,[1] sondern vor allem auch die uneingeschränkte Herrschaft über das kulturelle Selbstbestimmungsrecht des Individuums zu erlangen.
Dem Individuum und seiner natürlichen Sozialisation, u.a. organischen humanen Rollenmustern in der Familie, soll der Garaus gemacht, die Familie als sozialer und ökonomischer Schutzraum zerschlagen werden.
Aus der Geschichte ist ein derartiger Machtanspruch totalitärer und faschistischer Systeme, der omnipotente Wunsch nach Schaffung eines designten "neuen Menschentyps" hinreichend bekannt.
Grinsel!
Kurz und prägnant. Hätte so bis auf das Wort 'imperial' auch auf der IGAF- Seite stehen können.
Natürlich haben unsere Kommunisten niemals so etwas Perverses auf ihre Fahnen geheftet- Gendergedöns und so als 'imperialistische' Erfindung der Reaktionäre! Muahahaha!
Neuerdings bin ich immer öfters erstaut, wie kurz das Gedächtnis unserer Ideologen ist.
Ob unsere Roten in Zürich für das nächste IGAF- Treffen dort dann als Saalschutz zur Verfügung stehen?
Zu begrüßen ist diese Entwicklung natürlich sehr!
"Gender-Wahn: Das Imperium und seine ideologischen Exzesse"
Die rote Fahne? Das sind doch diese linken Antisemiten!
Wenigstens haben sie begriffen, das Genderismus scheisse ist.
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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
SaalSchutz in der Schweiz
Ob unsere Roten in Zürich für das nächste IGAF- Treffen dort dann als Saalschutz zur Verfügung stehen?
SaalSchutz in der Schweiz?
*muahaha*
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Mach mit! http://wikimannia.org
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Begrüssen?
Nein eher nicht.. sie versuchen nun das Thema zu kassieren..
In 30 Jahren heisst es dann: Wir Linken haben es geschafft gegen die Faschistische Gender-Diktatur anzukämpfen. Und natürlich gegen den Feminismus der ein absolut Konservatives-Reaktionäres Ding ist.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Begrüssen?
In 30 Jahren heisst es dann: Wir Linken haben es geschafft gegen die
Faschistische Gender-Diktatur anzukämpfen. Und natürlich gegen den
Feminismus der ein absolut Konservatives-Reaktionäres Ding ist.
Solche Spassvögel findest du auch schon innerhalb der Männerrechtsbewegung:
http://romansredman.blogspot.com/2011/01/karrierefrauen-karrieremanner-deutsche.html
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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Begrüssen?
Doch, das begrüße ich.
Dein Einwurf klingt so etwas nach 'Boah, das haben wir aber zuerst gewußt'.
Natürlich besteht immer die Möglichkeit, daß sich der politische Gegner zum Trittbrettfahrer aufschwingt- in diesem Falle ist mir das scheißegal.
Und daran ist überhaupt nichts falsches, wenn etwas Wahres von allen vertreten wird.
Allerdings werden sie schon rasch bei ihren Genossen in dialektische Schwierigkeiten geraten, wenn sie bemerken, daß es sich bei der feministischen Theorie um ureigene sozialistische Überzeugungen handelt.
Im besten Falle zerstreiten sie sich heillos, wie es ihre Genossen in den Siebzigern getan haben, da flogen die Fetzen und die Zahl der K- Grüppchen, die sich spinnefeind waren, ist Legion.
Antifeminismus ist eine 'Graswurzelbewegung', um mal diese Phrase zu gebrauchen und die SPD beispielsweise wird sich noch wundern, wenn sie kess ihr 'Splitting abschaffen' durchsetzen will: ihre Klientel trifft es am härtesten.
Kurzum, es geht darum, einen Keil zwischen Basis und Politkaste der politischen Parteien zu treiben, ohne gehorsame Anhängerschaft funktioniert es auf die Dauer nicht, das gilt für alle Blockparteien.
Und wenn sie nur in den unteren Ebenen es schaffen, ihr hirnloses Frauen-zu-Kandidaten abzulegen, ist schon einiges gewonnen.
So manchem mit Parteikarriereabsichten stinkt das schon lange. Bis der Backlash allerdings oben ankommt, wird noch viel Zeit vergehen
Begrüssen?
Allerdings werden sie schon rasch bei ihren Genossen in dialektische
Schwierigkeiten geraten, wenn sie bemerken, daß es sich bei der
feministischen Theorie um ureigene sozialistische Überzeugungen handelt.
Im besten Falle zerstreiten sie sich heillos,
Das ist einerseits richtig, andererseits ist in Erinnerung zu rufen, dass A.Schwarzer die von ihr geforderte Abschaffung des int. Frauentages damit begründet hat, dass dieser eine Erfindung der kommunistischen Klara Zetkin gewesen sei. Damit hat sie den Linken den Kündigungsbrief überreicht und gedenkt nur noch das vom Feminismus zu akzeptieren, was ohne den Wunsch nach sozialer Emanzipation aller Menschen auskommt, nämlich das Programm des modernen Feminismus, seiner Frauenbevorzugung und Geschlechterapartheit, den ich persönlich auch immer als Zwillingsschwester des Neoliberalismus eingeordnet habe.
BtW: Wo Kommunisten die Staatsmacht ergriffen, hatten ihre Frauenprogramme nichts mit der Rosinenpickerei des heutigen Feminismus zu tun und sie nannten sich meines Wissens auch niemals Feminismus, sondern Programm zur Frauenbefreiung usw. Frauen wurden nicht nur berechtigt, sondern im vollen Umfang verpflichtet. Sie kamen an die Maschinen, zum Bau und an die Gewehre. Sowas wie Müßiggang nach lukrativen Scheidungen gab es meines Wissens nicht, auch keine Verschonung vor vielen gefährlichen und körperlich schweren Arbeiten.
Fehler der kommunistischen Führer war ihre Vergottung der industriellen Arbeit. Um alle Menschen - Männer wie Frauen - in Arbeit zu bringen haben sie versucht, Familien in die sekundäre Rolle zu drängen. Sie haben sie aber niemals in dem Maße zerschlagen, wie das heute bei uns besichtigt werden kann. Der Mensch galt bei Ihnen nur als arbeitender Mensch was, deshalb ihre Bemühung alle Menschen primär in die Arbeit hinein zu sozialisieren..
Wenn die Linken sich in Gegnerschaft zum Feminismus stellen, wird es sehr viel enger für den Feminismus und er wird es sehr schwer haben, seine Interessen als Interessen der fortschrittlichen Menschheit zu verkaufen. Es ist ein Dammbruch, der auch die Linken vom Alptraum neoliberaler Klientelpolitik befreit.
Antifeminismus ist eine 'Graswurzelbewegung
Eben!
Ja, begrüßen! Ohne Vergangenheitsbewältigung. Dat krieje mehr später ;-)
Mit ist es "shittingegequal" wer oder was da nun was für sich beanspruchen darf kann und wird.
Wichtig ist, daß immer mehr zusammen gegen die gleiche ungerechte Sache angehen. Ob das nun Linke, Rechte, Liberale, Christen oder Atheisten sind. Hauptsache, sie halten zusammen.
Oder meinst du im Ernst, die farbigen bzw. weißen Menschenrechtler in den USA oder Afrika haben anders agiert. Wenn ja, dann hast du es nicht verstanden.
Ob jemand sich nun Mann, Frau, von mir aus auch Queer, schwul, lesbisch oder Menschen-, Männerrechtler, Maskulist bzw. Maskulistin nennt ist dermaßen tertiär, dass mich solche unsinnigen Diskussionen nur noch wundern.
Gender-Mainstreaming ist die Pest, nicht der Rest (s.o.)
Begrüssen?
Nein, mein Junge. Auch wenn ich diese Diskussionen leid bin:
Das Fräulein Schwarzer hat aus einem ganz gewissen Grunde das betonkommunistische Verständnis von Frauenbewegung abgelehnt: ihr war nämlich bekannt, daß in der frühen Sowjetunion die Frau 'vergesellschaftet' wurde als Fickobjekt, wie es Langhans in der Kommune 1 wiederaufleben lassen wollte. Als Lesbe konnte sie über dieses Stöcklein nicht springen.
Indes hatten die Vordenker der großen proletarischen Revolution von Marx bis Marcuse die Frauenbewegung als Speerspitze der Revolution definiert, wie hier ja nun wirklich oft genug dargelegt wurde.
Und wie man das Kindlein nennt, ist reine Geschmacksache.
Feminismus und seine totalitäre Steigerung Gender sowie Kommunismus haben ein gemeinsames Ziel: Zerstörung der Familie als Keimzelle einer Gesellschaft, um den 'neuen Menschen' zu schaffen.
Warum jetzt plötzlich der Golem 'Neoliberalismus' herhalten muß, ist nicht ersichtlich: niemand ist erpressbarer als ein Arbeitnehmer, der eine Familie zu versorgen hat. Der 'Kapitalismus' ist seit den englischen Zeiten bestens damit gefahren, ein Überangebot an Arbeitskräften ist nach wie vor vorhanden.
Warum jetzt plötzlich die massenhafte Kreation insuffizienter Quotentussen die 'Ausbeutung' noch effektiver gestalten können soll, erschließt sich logisch nicht: psychische und auch physische Erkrankungen sind seit altersher weibliches Privileg (die Frühverrentungszahlen der DRV sprechen für sich), Gruppenprivilegien sind bekanntermaßen immer mit Qualitätsverlust verbunden (Niedergang der Ständegesellschaft; was wurde aus dem weltberühmten Kaiser-Wilhelm-Institut mit Abonnement auf Nobelpreise nach der Machtergreifung der NationalSOZIALISTEN?) und wenn jetzt die rosaroten FunktionärInnen in Norwegen verzückt jubeln, welch apparte Buntheit durch den Ukas der 40%-igen weiblichen Präsenz in Aufsichtsräten entstanden ist, weise ich darauf hin, daß sich jene Mandate im Besitz einer guten Handvoll Politfunktionärinnen befinden, die von Sitzung zu Sitzung hasten und die Handin aufhalten- eine Begrenzung der Mandate pro Personin wurde nämlich im Gesetz 'vergessen'.
Wahrlich, so stelle ich mir knallharten 'Neoliberalismus' vor!
Es ist mir aber scheißegal, mit welchen Konstrukten du dein Wolkenkuckucksheim anmalst und den 'Dammbruch, der auch die Linken vom Alptraum neoliberaler Klientelpolitik befreit': Hauptsache, du bist ein fanatischer Gegner dieses Irrsinns.
Und wenn du dadurch mit deinen roten GenossInnen auf Leben und Tod aneinander gerätst, kann es mir nur recht sein
))
Nachtrag
Der Feind meines Feindes ist mein Freund!
Nachtrag
Der Feind meines Feindes ist mein Freund!
Minus mal minus ergibt plus!
Ja, begrüßen! Ohne Vergangenheitsbewältigung. Dat krieje mehr später ;-)
Na ja.
Allerdings hat man von GRÜNEN Antifeministen noch nichts gehört..
köstlich :-) o.w.T.
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![[image]](Info/Img/hans-blueher-1916.gif)
Nein wird es nicht geben
Lügner sind im Vorteil gegenüber Wahrheitsgläubigen - wenn die letzteren nicht wissen das Lügner Lügner sind.
Und was die Schwarzen angeht, sie sind jetzt die Rassisten.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert