Der Hass der Frauen - Alltagsbeispiele
1. Regionalzug Köln -> Düsseldorf, gut gefüllt. Etliche Fahrgäste müssen stehen. Ein Pärchen (Typ "Studenten") belegt zwei zusätzliche Sitzplätze mit ihrem Gepäck. Ich mache höflich den Vorschlag, 1- 2 kleine Gepäckstücke auf die Gepäckablage zu legen und das große Stück aufrecht zu stellen, so dass zumindest ein Platz frei würde.
Reaktionen:
Frau: "Das sind schwere Sachen" Guckt mich mit Hasserfülltem Blick an.
Mann: Folgt meinem Vorschlag, ein Platz wird frei.
Frau guckt mich weiterhin mit hasserfülltem Blick an. (bis Düsseldorf spricht das Pärchen allerdings auch nicht mehr miteinander)
2. Variation von "1.", wiederum gut gefüllter Regionalzug. Diesmal ist es eine einzelne Plastiktüte, die gegenüber einem Pärchen eine Platz belegt, obwohl etliche Fahrgäste zwischen den Reihen stehen.
Ich frage die Frau, ob es ihre Tüte wäre (sah nach Klamottenladen aus).
Sie guckt mich hasserfüllt an, bewegt sich aber nicht. Der Freumd sagt "ja, ist ihre Tüte" und nimmt die Tüte auf seinen Schoß.
3. Ein Gehweg in Köln, auf der einen Seite parkende Autos auf der anderen Seite eine Mauer, an den Seiten jeweils Schnee und Eis.
Mir kommt eine Mutter mit Kinderwagen und Kleinkind an der Hand entgegen. Sie nehmen die gesamte Breite des schneefreien Teils ein.
Die Mutter macht keinen Anstalten, Kind und sich etwas enger zu nehmen, so dass ich komplett auf den vereisten Rand ausweichen muss. So stehe ich gequetscht quer auf dem Eis dicht vor der Mauer. Frau geht vorbei ohne mich eines Blickes zu würdigen. So müssen sich früher Sklaven oder Laibeigene gefühlt haben, wenn der Herrscher kam und sie in den Graben hüpfen mussten, damit der Weg frei wird.
3 mal in einer Woche Hass und Geringschätzung zu spüren bekommen.
(ja, ich weiß, Einzelbeispiele besagen gar nichts, aber ich habe das Gefühl, dass ich immer häufiger so etwas erlebe)
Der Hass der Frauen - Alltagsbeispiele
(ja, ich weiß, Einzelbeispiele besagen gar nichts, aber ich habe das
Gefühl, dass ich immer häufiger so etwas erlebe)
Es liegt an dir. Ja, ich weiss, gegen die Erkenntnis sträubt sich alles. Aber es ist so. Du trittst auf wie ein Weib im Männerkörper, und das irritiert
Angriff ist die beste Vereitelung
Ich werde lieber von Frauen für einen guten Grund gehasst.
Weil ich die geärgert und provoziert habe, weil ich mich über die lustig gemacht habe.
Also die respektlosen Fotzen erkennen lernen und sofort die Respektlosigkeit erwiedern.
Weil ich es mir wert bin!
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Angriff ist die beste Vereitelung
Vielleicht solltest Du auch an Deiner Mimik und Körpersprache arbeiten.
Also auch Kinderchens nehme ich ja noch Rücksicht. Viele FrauInnen meinen wirklich, ein Kinderwagen wäre der Freischein für den Bürgersteig schlechthin. Aber spätestens, wenn eine Gruppe von FrauInnen/Nachwuchsmösen meint kein Platz machen zu müssen, da soll schon mal die Ein oder Andere geflogen sein.
Ähnlich Zugsituationen hatte ich auch schon! Ich erinnere mich an so zwei
blasierte Jura-Studie-Fotzen....!
Ansonsten probier es doch mal so!:
http://www.youtube.com/watch?v=qzYwoKu619w
Aber Vorsicht! Im Zweifelsfalle einfach die Beine in die Handnehmen, wenn
Mösenbeschützer sich einischen sollten. ich weiss ja nicht, ob Du mit den Beinen oder den Fäusten fitter bist
Der Hass der Frauen - Alltagsbeispiele
1. Regionalzug Köln -> Düsseldorf, gut gefüllt. Etliche Fahrgäste
müssen stehen. Ein Pärchen (Typ "Studenten") belegt zwei zusätzliche
Sitzplätze mit ihrem Gepäck. Ich mache höflich den Vorschlag,
falsch. zielstrebig hingehen und durch Erwartungshaltung klar machen,
dass du dich hinsetzen willst. selbstbewusst auffordernd in die Augen der Typen schauen. wenn sich nichts tut: "Ich möchte hier sitzen". wenn sie sich nicht rühren, selber wegräumen.
2. Variation von "1.", wiederum gut gefüllter Regionalzug. Diesmal ist es
eine einzelne Plastiktüte, die gegenüber einem Pärchen eine Platz
belegt, obwohl etliche Fahrgäste zwischen den Reihen stehen.
Ich frage die Frau, ob es ihre Tüte wäre (sah nach Klamottenladen aus).
wie vorher, wenn keine Reaktion kommt Tüte hochheben und "wessen Tüte ist das?".
3. Ein Gehweg in Köln, auf der einen Seite parkende Autos auf der anderen
Seite eine Mauer, an den Seiten jeweils Schnee und Eis.
Mir kommt eine Mutter mit Kinderwagen und Kleinkind an der Hand entgegen.
Sie nehmen die gesamte Breite des schneefreien Teils ein.
Stehenbleiben und warten bis sie auf das Hindernis reagiert.
Die Mutter macht keinen Anstalten, Kind und sich etwas enger zu nehmen, so
dass ich komplett auf den vereisten Rand ausweichen muss. So stehe ich
gequetscht quer auf dem Eis dicht vor der Mauer. Frau geht vorbei ohne mich
eines Blickes zu würdigen.
kein Wunder, wenn du dich wie ein Sklave verhältst
Die "(Alltags-)Psychose" der Frauen .....
... wird ein Ende haben u.A. dann, wenn wir sie Stück für Stück umkonditionieren
werden.
Vielleicht solltest Du auch an Deiner Mimik und Körpersprache arbeiten.
Also auch Kinderchens nehme ich ja noch Rücksicht. Viele FrauInnen meinen wirklich, ein Kinderwagen wäre der Freischein für den Bürgersteig schlechthin. Aber spätestens, wenn eine Gruppe von FrauInnen/Nachwuchsmösen meint kein Platz machen zu müssen, da soll schon mal die Ein oder Andere geflogen sein.
Ähnlich Zugsituationen hatte ich auch schon! Ich erinnere mich an so zwei
blasierte Jura-Studie-Fotzen....!
Ansonsten probier es doch mal so!:
http://www.youtube.com/watch?v=qzYwoKu619w
Aber Vorsicht! Im Zweifelsfalle einfach die Beine in die Handnehmen, wenn
Mösenbeschützer sich einischen sollten. ich weiss ja nicht, ob Du mit den Beinen oder den Fäusten fitter bist
Der Hass der Frauen - Alltagsbeispiele
Hochmut kommt vor dem Fall.
Mach dir keine Sorgen, du hast nichts falsches gemacht, außer die Gelegenheit verpasst, sie zur Sau zu machen.
Habe auch eine lustige Geschichte aus einer Zugfahrt, liegt allerdings schon sieben Jahren zurück.
Sitze allein am Tisch im Kaffeeabtei. Ein Paar anderen sind noch im Raum. Trinke Kaffee, rauche, damals war es noch erlaubt, und lese Arne Hoffmanns Buch "Sind Frauen bessere Menschen?", allerdings nicht "versteckt" sondern provokativ, so dass alle den Titel sehen können. Damals war das alles noch ganz neu, die meisten hätten sie wohl nicht zugetraut zuzugeben, ein solches Buch zu lesen. Mir war es aber egal, ich war der komische Grieche sowieso, und ich war in einem Zug. Ich war UNWAHRSCHEINLICH verärgert über den Scheidungsverlauf und vor allem über den katastrophal laufenden Umgang mit dem Kind, diese beide Sachen waren so wie wir das heute kennen.
Ich störe niemand.
Plötzlich bückt sich eine Zugbegleiterin im Vorbeigehen über mich, ruft "Ja, Frauen sind doch sicher die bessere Menschen!", lächelt mich an und will weiter gehen.
Sie schafft es nicht weiter zu gehen. Ich spreche sie lauthals an und sage "Wer hat Ihnen erlaubt mit mir zu reden? Ist es Ihr Job den Fahrgästen, die Ihren Lohn finanzieren, Ihre Dummheiten zu unterbreiten? Habe ich Sie nach Ihre Meinung gefragt? Warum nehmen Sie sich einfach so das Recht mit mir zu reden? Wer sind Sie überhaupt, sind Sie eine Mitarbeiterin des Zuges oder die Meinungsverteilerin vom Dienst". So in etwa..
Sie bleibt stehen wie eingefroren. Alle Gäste im Abtei haben sich umgedreht und schauen uns an. Keiner sagt was.
Verstehe mich nicht falsch, sowas mache ich fast nie. Ich war aber vom Buch bereits soweit geladen, dass eine kleinste ungefragte und unwillkommene freche Bemerkung, die ich übrigens damals schon und auch heute noch für unverschämt halte, mich zur Explosion gebracht hat.
Dann habe ich noch gesagt "Bitte gehen Sie sofort und belästigen Sie mich nicht mehr! Gehen Sie, aber schnell!"
Sie wollte die ganze Zeit noch etwas sagen und sich wahrscheinlich entschuldigen, aber ich habe ihr nie die Zeit und den Raum dazu gelassen.
Später, beim Aussteigen, habe ich gesehen, wie sie bei einen Kollegen geweint hat.
Das, was sie tat, tut man nicht. Was hätte ich sonst machen können?
--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*
Der Hass der Frauen - Alltagsbeispiele
Plötzlich bückt sich eine Zugbegleiterin im Vorbeigehen über mich, ruft
"Ja, Frauen sind doch sicher die bessere Menschen!", lächelt mich an und
will weiter gehen.
Frauen, die den ganzen Feminismusquatsch auch nur belächeln, solltest du nicht verschrecken und zu möglichen Männerhasserinnen machen. Hoffentlich siehst du ganze mittlerweile lockerer